Zürcher Index der Konsumentenpreise gesunken

Der Zürcher Index der Konsumentenpreise weist für August 2016 gegenüber dem Vormonat einen Rückgang um 0,2 Prozent aus. Damit wurde der Stand von 100,2 Punkten erreicht (Basis Dezember 2015 = 100). Die Jahresteuerung (gemeint ist die Teuerung von August 2015 bis August 2016) lag bei minus 0,1 Prozent. Hauptverantwortlich für den Indexrückgang im August waren tiefere Preise für stationäre Spitalleistungen, Pauschalreisen ins Ausland und Linienflüge sowie für Treibstoffe und Heizöl. Höhere Wohnungsmieten und höhere Preise für Kleider und Schuhe sowie für Lebensmittel und Getränke dämpften hingegen den Rückgang der Teuerung.

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Bioroboter – Antrieb aus lebenden Zellen

Bioroboter sind eine ganze neue Entwicklung aus dem Bereich der Biotechnologie, die eines Tages ungeahnte Nutzungsmöglichkeiten schaffen könnte. Solche Geräte verwenden Biosubstanz als „Baustein“ und Antrieb. Allerdings gilt es dabei noch, einige Hürden zu überwinden. Forschern der Western Reserve University im US-Bundesstatt Ohio könnte jetzt ein Durchbruch gelungen sein. Sie haben einen Biohybridroboter hergestellt, der umweltschonend im Meer nach Verschmutzungen Ausschau halten kann. Dazu verwenden sie das Gewebe des Kalifornischen Seehasen, einer Muschelart, die sich auch bei unterschiedlichsten Temperaturen und Lebensbedingungen gut hält.

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EyeLock: Durchbruch bei der Iris-Erkennung

EyeLock LLC hat heute angekündigt, einen Durchbruch bei der Iris-Erkennung erzielt zu haben. Demnach könne die neue Software die Identifizierung einer Person auf eine Distanz von 60 Zentimetern vornehmen. Und das selbst bei Tageslicht oder bei Trägern von Brillen und Kontaktlinsen. EyeLock hat das System für den Einsatz in mobilen Geräten und Smartphones konzipiert, aber auch für Anwendungen in den Bereichen Gesundheitsversorgung und Automobiltechnik. Die Technik von EyeLock stellt einen Durchbruch hinsichtlich Sicherheit, Algorithmen und Optik dar. Sie bietet die sichersten, zuverlässigsten und benutzerfreundlichsten Kapazitäten, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.

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Neu – die E-Rikscha in der Berner Innenstadt

Normalerweise kennt man Rikschas von Bildern und Berichten aus asiatischen Grossstädten. In Schweizer Metropolen würde man sie kaum vermuten. Doch in Bern wird man sie jetzt häufiger sehen – in einer speziellen Elektromobilitäts-Variante. Denn seit kurzem beliefert Lyreco – ein Service-Anbieter für Büro- und Arbeitsplatzlösungen – seine Kunden mit einer E-Rikscha. Damit nutzt Lyreco noch einen besonderen Vorteil: Die Berner Innenstadt bleibt mit dem Elektro-Fahrzeug auch nach 11 Uhr vormittags zugänglich. In der Berner Innenstadt, wo nur vormittags motorisierter Verkehr erlaubt wird, ist Lyreco ab sofort mit dem umweltschonenden Verkehrsmittel unterwegs. Leichte Materialien wie persönliche Schutzausrüstung, Büroartikel und Pausenverpflegung lassen sich gut mit einer E-Rikscha transportieren. Bei einem Ladevolumen von 1.5 Kubikmetern schafft der Rikschafahrer rund 40 Lieferungen pro Tag. Gerade in der Berner Innenstadt, wo Lyreco seine Kunden bisher nur bis 11 Uhr beliefern konnte, kann mit dieser Idee ein zentraler Grundsatz besser eingehalten werden: Was der Kunde heute bestellt, erhält er am nächsten Tag zugestellt.

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Getrübte Aussichten für die Weltwirtschaft

Die Entwicklung der Weltwirtschaft wird von Schweizer Unternehmen mit grösserer Sorge betrachtet. Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens EY glaubt nur noch knapp jeder fünfte Schweizer Manager an eine Verbesserung. Auch die Erwartungen an die Entwicklung des Heimmarktes sind innert Halbjahresfrist zurückgegangen. Allerdings rechnet ein Grossteil der Schweizer Unternehmen in den kommenden Monaten mit einem stabilen M&A-Volumen. Einige grosse Deals stehen in der Pipeline. Neue OECDRichtlinien haben bereits 12 Prozent der Schweizer Befragten gezwungen, geplante Übernahmen abzusagen.

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Positive Trendwende auf dem Schweizer Stellenmarkt

Die Zahlen zum Jahresbeginn geben Hoffnung, dass es mit dem Schweizer Stellenmarkt wieder aufwärts geht. Im ersten Quartal 2016 legt der Stellenmarkt um fast 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Dies zeigt die Erhebung des Adecco Swiss Job Market Index der Universität Zürich. Die positive Entwicklung zeigt sich in fast allen Regionen. Ein schrumpfendes Angebot verzeichnen einzig die Ostschweiz und die Genferseeregion. Der Adecco Swiss Job Market Index steigt im Vergleich zum Jahresende 2015 um fast 15 Prozent, wobei davon rund die Hälfte saisonalen Effekten zuzuschreiben ist. Der Negativtrend auf dem Schweizer Stellenmarkt wird somit endlich durchbrochen. Auch im Vergleich mit dem Vorjahr zeigt sich ein Plus von fast 4 Prozent.

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Projekt zur Steuerung von Handprothesen im Wallis

Das Institut Wirtschaftsinformatik der HES-SO Valais-Wallis hat am 8. und 9. Februar ein dreijähriges Projekt zur Entwicklung von Handprothesen lanciert. Das mit einem Budget von über CHF 950‘000 dotierte Projekt MEGANE PRO wird vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert. Die Leitung hat Dr. Henning Müller. Zu den Projektpartnern zählen das Universitätsspital von Zürich, das Forschungsinstitut IDIAP sowie die Universität La Sapienza in Rom.  „Für unser Team ist es eine grosse Ehre, ein solch bedeutendes Projekt leiten zu können. Für eine Fachhochschule ist es schwierig, ein vom SNF unterstütztes Projekt zugesprochen zu bekommen. MEGANE PRO ist erst das zweite Projekt des Typs Sinergia, das von einer Fachhochschule koordiniert wird, und das erste für die HES-SO“, so Henning Müller, Dozent am Institut Wirtschaftsinformatik.

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Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit um 5,1% gestiegen

Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist eine weltweite Steigerung um 5,1% zu verzeichnen. Unter den 1000 Firmen mit den höchsten F&E-Budgets hat die Schweiz noch Potenzial. Die Elektronik- und IT-Branche sowie die Automobil- und Pharmaindustrie stehen für den Grossteil der globalen F&E-Kosten. Die F&E-Mittel werden immer häufiger in Asien eingesetzt. Bereits im fünften Jahr in Folge sind die Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E) weltweit gestiegen und erreichen nun einen neuen Höchstwert von 680 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg des gesamten F&E-Etats der 1000 forschungsintensivsten Unternehmen der Welt gegenüber dem Vorjahr um 5,1%.

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Cloud Initiative für FinTech Unternehmen und Finanzinstitute lanciert

Safe Swiss Cloud lanciert eine umfassende Cloud Initiative für FinTech Unternehmen und Finanzinstitute – gemeinsam mit den Partnern UPC Cablecom, Interxion und Solace Systems. FinTech Unternehmen und Finanzinstitute erhalten damit unkompliziert Zugang zu FINMA RS 2008/07 konformen Cloud-Dienstleistungen und müssen sich nicht selber um die Konformität mit den regulatorischen Vorgaben kümmern.

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