wee wird stationären Einzelhandel im Allgäu gegen Verluste durch E-Commerce stärken

Neu gegründete Initiative unter "wee Love Allgäu" will gemeinsam aktiv die Zukunft des Allgäus mitgestalten Im Rahmen ihrer europäischen Markteinstiegsstrategie startet die Schweizer weeConomy AG jetzt mit der Einführung des innovativen Mobile Payment- und Cashback-Systems wee im Allgäu. Regionaler Partner ist die MPC-Concept GmbH, beheimatet in Memmingen und Kempten.

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Moderne und umweltfreundliche Papiertragetaschen für das Weihnachtsgeschäft

Tragetaschen aus Papier mit weihnachtlichen Motiven zählen zu den beliebtesten und praktischsten Helfern im vorweihnachtlichen Einzelhandel. Das Weihnachtsgeschäft, also die Wochen vor dem eigentlichen Weihnachtsgeschäft, zählt zu dem umsatzreichsten und somit wichtigsten Saisongeschäften des Einzelhandels. Spätestens beim Weihnachtsshopping gerät auch der letzte Jutebeutelverfechter an seine Grenzen, und wird froh sein, im jeweiligen Geschäft einen praktischen Tragehelfer geboten zu bekommen.

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Verbraucherwunsch: Mehr Apps für den täglichen Einkauf

Mit eigenen Apps würden Einzelhändler ihre Verkaufzahlen deutlich steigern. Viele Käufer wünschen sich eine engere Verknüpfung ihrer Einkäufe mit dem mobilen Gerät. Das ist das Fazit einer Befragung von Apadmi. Nur 31 Prozent der befragten Briten nutzen bislang eine Retail-App. Knapp die Hälfte der bisherigen Skeptiker glaubt jedoch, dass sie eine Anwendung nutzen würden, wenn sie das Einkaufserlebnis verbessert. Ausserdem wären 29 Prozent der Befragten dazu bereit, ihren Standort anzugeben, um besondere Angebote und Vergünstigungen in der App zu erhalten.

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Schweizer Einzelhandel: Online- und Offline-Kanäle besser verzahnen

Kombinierte Vertriebskanäle, wie etwa Websites, Ladengeschäfte, mobile Anwendungen und E-Mail, lassen sich vielfältig einsetzen und sind stark im Trend. Beim Einsatz verknüpfter Kommunikationskanäle droht der Schweizer Einzelhandel jedoch international ins Abseits zu geraten: Die Schweiz belegt nur Platz 14 unter 19 Platzierten im "2015 Global Omni-Channel Retail Index" von Strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC.

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Düstere Zeiten für Shoppingcenter und Detailhandel

Im Schweizer Detailhandel wird sich die Situation bezüglich Umsatzrückgang, Flächenreduktion und Filialschliessungen in den nächsten Jahren weiterhin massiv verschärfen – davon gehen deutlich mehr befragte Experten aus. Den Umsatzrückgang im Schweizer Detailhandel kriegen auch die hiesigen Shoppingcenter zu spüren. Im Vergleich zum Gesamtmarkt sogar überdurchschnittlich. Aufgrund der aktuellen Entwicklung muss davon ausgegangen werden, dass je nach Klima und Weihnachtsgeschäft die Mehrheit der Schweizer Center dieses Jahr mit einem Umsatzminus im Vergleich zum Vorjahr abschliessen werden.

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Bezahlen aus dem Handgelenk – die Apple Watch ist da

Lange angekündigt, ist sie seit Freitag endlich offiziell erhältlich und in Auslieferung: Die Apple Watch. Schon seit Wochen gilt Apples neuestes Gadget als meistverkaufte Smartwatch, die problemlos Wettbewerber wie Pebble, LG oder Platzhirsch Samsung hinter sich lassen kann, und das obwohl es die Uhren aktuell nicht in den Apple Stores zu kaufen gibt, sondern nur online.  Seit Freitag ist sie weltweit erhältlich, zumindest für die Besteller, die sich frühzeitig angemeldet und sich so online ihr persönliches Exemplar der Apple Watch gesichert haben.

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Händler kaufen Coca-Cola und Red Bull aus dem günstigeren Ausland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Etwa 120 Millionen Dosen Red Bull und noch mehr Dosen Coca-Cola lassen sich die Schweizer Verbraucher jährlich schmecken. Was dem Käufer als Erfrischung dient, bringt den Detailhandel hingegen tüchtig ins Schwitzen. Grund für die Schweissausbrüche ist der Preisdruck nach unten, der natürlich auch beim Handel ankommt. Die Verbraucher halten nach den jeweils billigsten Produkten Ausschau, die Detailhändler geben dem Preisdruck nach, um ihre Ware zu verkaufen. Die Wege dorthin sind sehr verschieden. Während die einen ihre Gewinnmargen nach unten korrigieren und den Endverbraucherpreis somit drücken, setzen die anderen auf die sogenannten Grauimporte. Dabei werden beispielsweise Coca-Cola und Red Bull aus Abfüllbetrieben in der Tschechischen Republik und in Polen importiert. Diese Erzeugnisse sind günstiger und optimieren Verkaufspreise und Gewinn zugunsten des Handels und natürlich auch der Verbraucher.

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Der Online-Händler Amazon plant erstes Ladenlokal in New York

Amazon wagt einen grossen Schritt in seiner 20-jährigen Geschichte: Laut Insider-Berichten will der Online-Händler noch vor Weihnachten 2014 ein Ladengeschäft in der amerikanischen Metropole New York eröffnen. Dies wäre der erste für Kunden begehbare Shop des Konzerns weltweit. Das Konzept sieht vor, dass einerseits Kunden dort ihre online bestellten Artikel abholen oder bei Nichtgefallen zurückgeben können. Andererseits soll ein kleines Lagerhaus eingerichtet werden, von dem aus ein begrenztes Sortiment an Waren noch am gleichen Tag innerhalb von New York ausgeliefert wird. Eine dritte Nutzungsmöglichkeit wäre die Ausstellung und Demonstration von hauseigenen Geräten wie Kindle-Tablets oder die Box Fire TV. Sollte das Modell Erfolg haben, könnte es auch auf andere grosse US-Städte ausgedehnt werden. Details über die Ladengrösse oder den genauen Eröffnungstermin sind noch nicht bekannt, auch nicht, ob das Experment ein dauerhaftes oder nur ein vorübergehendes ist.

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Fusion von Online- und Offline-Welt: Erfolgreiches Multichannel-Shopping

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der stationäre Handel wird in den letzten Jahren zunehmend durch preisaggressive Konkurrenz aus dem Onlinehandel unter Druck gesetzt. Anstatt sich auf einen eher aussichtslosen Preiskampf einzulassen, gehen kreative Vordenker einen anderen Weg. Sie verbinden die Vorteile einer Onlinepräsenz mit ihren eigenen Stärken als stationärer Händler. Wir portraitieren in diesem Artikel zwei Beispiele einer erfolgreichen Online/Offline–Kombination. Das Konsumerverhalten hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre deutlich verändert. Mit den erfolgreichen Auftritten von Amazon - das jetzt auch Smartphones vertreibt - und eBay wurden in grossem Stil Teile des stationären Handels ins Internet verlagert. Konsumer bekamen die Möglichkeit Produkte online zu erwerben, die sie sonst nur in einem örtlichen Geschäft hätte kaufen können.

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Amazons Fire Phone und der Einfluss auf den Einzelhandel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amazon hat jüngst ein eigenes Smartphone namens Fire Phone vorgestellt – was an sich nicht unbedingt unerwartet kam. Allerdings hat der Online-Händler darin eine Funktion integriert, die auch deutliche Auswirkungen auf die Verkäufe anderer Unternehmen haben und kleinen Händlern das Leben schwer machen könnte. Ein Feature namens Firefly ist nämlich in der Welt der Smartphones einmalig und könnte sich sowohl für Amazon selbst als auch die zahlreichen Unterhändler bei dem Unternehmen als Wachstumsmotor entpuppen. Was sich dahinter verbirgt, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel.

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Was der Einzelhandel jetzt begreifen muss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor einigen Monaten prangte auf dem Titelblatt der renommierten "Wirtschaftswoche" die Frage: "Wann platzt die Amazon-Bombe?" Inhalt der Titelstory war die zunehmende Marktmacht der Versandhändler und ihre Auswirkungen auf den traditionellen Einzelhandel. In der Tat ist es so, dass sich viele Artikel, welche beim Einkaufsbummel entdeckt wurden, im Internet günstiger finden lassen. Auch ist das Einkaufen von zu Hause aus äusserst bequem. Insofern ist die in dieser Wirtschaftszeitung geäusserte Besorgnis nicht von der Hand zu weisen. Doch das sind nun mal die Zeiten, in denen wir leben. Das Internet deswegen abzuschaffen wird wohl niemandem in den Sinn kommen. Was also tun, damit die Innenstädte nicht veröden?

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Eigenmarken: Wie weit geht der Erfolg der Billig-Konkurrenten?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Markenartikel-Produzenten wie Nestlé, Henkel, Dr. Oetker oder Beiersdorf investieren pro Jahr mehrstellige Milliardensummen in Werbung und Produktentwicklung. Bisher gingen sie davon aus, dass sie mit ihren Produkten trotz des vergleichsweise hohen Preises auf der sicheren Seite sind - schliesslich besetzen sie ein völlig anderes Marktsegment als die grossen Handelsketten mit ihren Eigenmarken. Eine deutsche Studie legt jetzt nahe, dass diese Markensicherheit sich immer mehr als Illusion erweisen könnte. Supermärkte und Discounter machen den etablierten Marken mit ihren eigenen Produkten immer stärkere Konkurrenz.

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Jeff Bezos und Amazon: Hat der Einzelhandel ausgedient?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Amazon-Chef Jeff Bezos gilt als visionärer Firmenlenker und spielt in einer Liga mit globalen Business-Legenden wie Steve Jobs. Sein Unternehmen ist ebenso wie Apple oder Microsoft aus einem Garagenshop hervorgegangen. Heute ist Amazon der weltweit grösste Online-Händler und das Zentrum eines wachsenden Imperiums von Firmen und eine globale Effizienzmaschine, die an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt agiert. Das Unternehmen mit dem gelben Logo kann fast als Synonym für Shopping im 21. Jahrhundert angesehen werden. Bezos hat unter dem Amazon-Dach alles vereint, was sich Kunden wünschen können: Bücher, Medien, Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Kleidung, Kosmetikartikel oder Spielzeug. Zumindest in den USA gibt es bei Amazon inzwischen auch Tiefkühlpizza oder frische Lebensmittel. Wer für einen moderaten Jahresbeitrag das Prime-Programm des Unternehmens abonniert, bekommt die georderten Artikel in maximal zwei Arbeitstagen kostenlos ins Haus geliefert.

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Was stationäre Einzelhändler von ihren Kunden lernen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Handelslandschaft in der Schweiz und in ganz Europa hat sich in den vergangenen zehn Jahren nachhaltig verändert. Der Trend geht eindeutig zum E-Commerce. Für viele Online-Händler ist weiteres Wachstum rentabilitäts- und damit existenzentscheidend. Aktuelle Marktprognosen gehen davon aus, dass der Schweizer Online-Sektor auch im kommenden Jahr stärker wachsen wird als der stationäre Handel. Für den konventionellen Einzelhandel ergibt sich aus der Online-Konkurrenz die Notwendigkeit, den eigenen USP zu sichern und gegebenenfalls auch neu zu definieren. Die deutsche Unternehmensberatung Thorsten Bosch AG hat zu diesem Thema jetzt eine Mikrostudie vorgelegt, in der es darum geht, den "Wirkungsgrad" von Einzelhandels-Outlets aus Kundensicht sowie die wichtigsten Faktoren für eine effektive Kundenbindung zu identifizieren. Für die über 24 Monate laufende Erhebung wurden die Stimmen von mehreren tausend Kunden ausgewertet, die bei einem Einzelhändler ihres Vertrauens bereits Einkäufe getätigt hatten. Der Outlet-Fokus lag dabei auf Geschäften in Innenstädten sowie Centerlagen.

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