Stadt Zürich: Zugezogene weisen höheres Einkommen auf

Seit dem Jahr 2000 ist das mittlere steuerbare Einkommen in der Stadt Zürich um über 15 Prozent gestiegen. Grund dafür ist einerseits, dass Zuzügerinnen und Zuzüger im Mittel mehr verdienen als die bereits ansässige Bevölkerung. Andererseits sind die mittleren Einkommen von Einzelpersonen und Paaren, die im betrachteten Zeitraum von 2000 bis 2013 in Zürich lebten, gestiegen.

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Niedrige Zinsen – von Steuervorteilen bei der Säule 3a profitieren

Die extrem niedrigen Zinsen machen es besonders rentierlich, jetzt in die Säule 3a bei der Altersvorsorge einzuzahlen. Denn die Rendite ist hier nur zum geringeren Teil vom jeweiligen Zinsniveau abhängig. Entscheidender ist sind die vom Fiskus gewährten Steuervorteile. Deren Höhe fällt allerdings sehr unterschiedlich aus. Sie sind neben dem Einkommen vom Zivilstand und vom Wohnort abhängig. Bei einem Einkommen von 80‘000 Franken schwankt der Betrag zwischen 320 und 2280 Franken. Vom schweizweit grössten Steuerrabatt auf diesem Lohnniveau profitieren alleinstehende Personen mit Wohnort in Genf.

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BLW sorgt mit Bemerkungen zum Cashflow für Verwirrung

Die Einkommenssituation in der Landwirtschaft, die Agroscope anhand einer neuen, objektiven Methode ermittelte, ist schlechter als gemeinhin angenommen. Das Einkommen nahm innerhalb des Zeitraumes 2014-2015 um 6,1 Prozent ab, und lediglich die Auf-Null-Setzung der Zinsen für das Eigenkapital sorgte für die Beibehaltung des Arbeitsverdienstes. Die Studie, die auf einer Stichprobe von rund 2.000 zufällig ausgewählten Betrieben beruht, wurde am 15. September 2016 veröffentlicht.

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Einkommensunterschiede in der Partnerschaft

Die Frau ist für den Haushalt zuständig, der Mann bringt das Geld nach Hause. Diese Vorstellung ist wahrlich überholt. Früher wurde bei jungen Männern eine gute Ausbildung forciert, während bei Frauen diese nicht allzu lange dauern sollte, damit sie rasch ihrer „eigentlichen Bestimmung“ zugeführt werden konnten – nämlich dem Dasein als Hausfrau und Mutter. Doch auch dies ist passé. Heutzutage stehen Frauen in puncto Schulbildung und Ausbildung den Männern in nichts nach. Frauen besuchen heute dieselben weiterführenden Schulen und studieren ebenso wie männliche Gleichaltrige. Was passiert aber, wenn sich das auch finanziell bemerkbar macht?

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Sind Sie eine Menschine?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie klingt schon eigenartig, die Wortneuschöpfung "Menschine", die an den Zusammenhang zwischen Mensch und Maschine erinnert. Und doch treffen wir immer wieder auf Leute, die sich zumindest im Berufsleben irgendwie als eine Mischung aus Mensch und Maschine verstehen, sich als Werkzeug zur Erfüllung fremder Ziele fühlen und manchmal sogar bis in den ganz privaten Haushalt hinein wie ein ferngesteuertes Räderwerk funktionieren müssen. In der Folge fühlen sich viele solcher Frauen und Männer bereits nach wenigen Jahren ausgebrannt, sind vom gefürchteten Burn-out-Syndrom bedroht oder fühlen sich anderweitig nicht mehr wirklich wohl. Wie aus Menschen möglichst unablässig funktionierende Arbeitsmaschinen werden, warum sich mancher freiwillig in diese Doppelstellung begibt und wie der Weg aus dem Dilemma zwischen eigenen Lebenszielen und dem Anspruch der Arbeitswelt gelingt, beschreibt dieser Beitrag.

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Die Armut in der Schweiz ist heute ein ernstes Problem

Im Jahre 2012 lebten bereits rund 600.000 Menschen in der Schweiz unterhalb der Armutsgrenze. Und nicht nur das - von diesen Betroffenen gehörten auch 130.000 Bürger, die trotz einer Erwerbstätigkeit an Armut litten. Heute beträgt die Anzahl der Einwohner, die sich finanziell an oder unter der Armutsgrenze befinden, ca. 1,2 Millionen – und ist in zwei Jahren damit doppelt so hoch. In dieser Randgruppe nehmen die Frauen eine besonders grosse Rolle ein und sind am stärksten gefährdet, in die Armut abzurutschen.

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Die neue Mittelschicht kann auf Luxus verzichten

Das Streben nach mehr Einkommen und damit wirtschaftlicher Potenz galt lange als allgemeingültige Maxime. Doch mit der Generation Y kehrt ein neuer Geist ein – Luxus und nach aussen demonstrierter Status verlieren an Bedeutung, zur Elite zu gehören ist kein Ziel mehr, dem man allzu viel kostbare Lebenszeit opfern möchte. Die neue Lust auf Verzicht und Selbstbeschränkung zugunsten immaterieller Werte wie Zeit mit der Familie macht sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Nicht zuletzt in der Schweiz wird der Bewusstseinswandel sichtbar. Immer mehr Schweizer Familien bescheiden sich bewusst mit einem Mittelklasse-Dasein: Wenn das Geld auch nicht für eine eigene Immobilie reicht, so sind die Mietzahlungen für eine hübsche Wohnung oder ein kleines Häuschen doch gesichert, man isst gesund und vielseitig, nutzt ein praktisches, wenngleich nicht luxuriöses Auto und fährt einmal im Jahr ins Ausland in die Ferien.

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Schweizer Versicherungen mit guter Performance

In der Vergangenheit gerieten gerade Versicherungen immer wieder in die Kritik. Themen wie Beitragserhöhungen, Probleme bei der Abwicklung von Schadensfällen sowie verweigerte oder verzögerte Auszahlungen waren immer wieder Gegenstand öffentlicher Kontroversen. Dieses Image scheint jetzt aber nachhaltig zu bröckeln. Denn: Die reale Wertschöpfung des eidgenössischen Finanzsektors wird aktuell in erster Linie von der Performance der Versicherungen gestützt. Und nicht nur das. Laut einer Studie von BAKBasel, die in der namensgebenden Kulturhauptstadt im Dreiländereck ihren Sitz hat, sorgen die Versicherungen auch in den nächsten beiden Jahren dafür, dass dem Finanzsektor ein langfristiges Wachstumspotenzial von rund 2 % bescheinigt wird. Dies ist insofern bemerkenswert, als die Banken selbst in einem weitaus geringeren Umfang wachsen.

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Nicht immer ist der Lohn entscheidend ...

Es geht ums Geld. Der neue Job soll einen guten Lohn einbringen. Jedenfalls ist dies das Ergebnis einer Befragung von Arbeitssuchenden in der Schweiz, die von Axa Investment Managers durchgeführt wurde. Zumindest für 57 % der Schweizer, die sich auf Jobsuche befinden, geniesst die Höhe des Einkommens Priorität bei der Auswahl. Gerade einmal 12 % sehen demgegenüber das Gehalt eher als zweitrangiges Kriterium bei der Arbeitssuche an. Zudem belegen die Ergebnisse, dass die Fokussierung auf die Altersvorsorge einen immer höheren Stellenwert einnimmt.

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