Erfolgsfaktoren/Tipps für eine Softwareentwicklung mit Freelancern

Freelancer kommen sehr oft in IT-Projekten zum Einsatz, da dort für einen kurzen Zeitraum hoch qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte benötigt werden. Auch ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit im Rahmen der Weiterentwicklung meines Projektes mit diesem wichtigen und spannenden Thema. Lesen sie im Folgenden über die Erkenntnisse und Tipps für Softwareentwicklungsprojekte mit Freelancern.

Weiterlesen

Der Businessplan für kleine Projekte

Auch bei kleineren Projekten ist es sinnvoll, einen Businessplan zu entwickeln. In der Regel lässt sich eine Idee viel besser vertiefen und intensiver an der konkreten Umsetzung arbeiten, wenn sich alles nicht nur im Kopf abspielt, sondern der Arbeitsprozess niedergeschrieben wird. Darüber hinaus hilft ein Businessplan sich strukturiert mit einer Idee auseinanderzusetzen, ohne dass einzelne Punkte im Laufe der Zeit verloren gehen.

Weiterlesen

Ziele setzen, Ziele erreichen: So gestalten Sie effektive Roadmaps

Natürlich gehört eine klare und dabei ambitionierte Zielsetzung besonders für Neugründungen zu den essenziellen Businessplan-Komponenten. Der betriebswirtschaftliche Gewinn durch immer wieder neu evaluierte und transparente Ergebnisorientierung für bereits etablierte und auch erfolgreiche Firmen ist aber ebenfalls unschätzbar. Ein Jahresbeginn bietet eine exzellente Gelegenheit, den wartenden Anforderungen des Tagesgeschäftes kurzzeitig den Rücken zu kehren und wieder einmal zu fragen: "Wo will mein Unternehmen oder Projekt dieses Jahr eigentlich hin?"

Weiterlesen

Mit allen Sinnen eine zündende Geschäftsidee aufspüren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was vielen Menschen Angst macht, ist für andere ein Segen. Gemeint ist die Selbstständigkeit, die einerseits mit einem Verlust an finanzieller Sicherheit und sozialer Absicherung einhergeht. Andererseits bedeutet sie Freiheit und Unabhängigkeit in der Wahl dessen, was Sie beruflich tun und wie Sie es tun. Wenn Sie von diesem Gedanken begeistert sind, dann wird es Zeit, sich auf die Suche nach einer Geschäftsidee zu machen, die am Anfang einer selbstständigen Tätigkeit steht und Kern eines Businessplans ist. Eine solche zu finden ist gar nicht so schwer. Lassen Sie sich von Ihrer Umgebung inspirieren, von Ihren Sinnen und von Ihrer Kreativität.

Weiterlesen

Sechs Wege, wie Gründer bares Geld sparen können

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gründungen sind immer mit Investitionen verbunden - daher auch die Notwendigkeit, genug Start-Up-Kapital zu sichern und eine genaue Planung des Liquiditätsflusses bereits im Businessplan zu verankern. Ist jedoch das Gründungskapital einmal bereitgestellt, kann es keinesfalls schaden, unmittelbar mit dem Sparen zu beginnen. Denn ein solides Liquiditätspolster hat schon manches Start-Up vor dem vorzeitigen Aufgeben gerettet, wenn die Rentabilität in den ersten Monaten unterhalb der Erwartungen lag. Nicht umsonst verzeichnet die Schweiz einen Rekordboom an Gründungen, die dann trotz guter Geschäftsidee wegen fehlendem Finanzpolster wieder aufgeben müssen. Wir haben sechs Tipps zusammengestellt, wie Sie während und nach Ihrer Gründung kräftig sparen können. 1. Nehmen Sie Weiterbildungsmassnahmen massvoll in Anspruch Dieser Tipp scheint gegenläufig zu allem zu sein, was Gründungsberater und die Literatur predigen - nämlich, dass nur eine ständige Auseinandersetzung mit neuen Entwicklungen und selbstmotivierte Weiterbildung Entrepreneuren die "cutting edge" verleihen, welche sie konkurrenzfähig bleiben lässt. Das stimmt an sich. Es führt aber auch zu der häufigen Fehleinschätzung von Gründern, dass exzessiver und vor allem teurer Konsum von Informationsprodukten wie eBooks, Online- und Offline-Kursen, Seminaren und Workshops, Zertifikaten und Coaching-Angeboten sie vor den Risiken des freien Marktes bewahren und ihr Unternehmen automatisch stabilisieren könnte. Meist ist dies ein Trugschluss - schon deshalb, weil häufig die Zeit und die Erfahrung fehlen, um das Gelernte auch tatsächlich ins operative Geschäft zu implementieren. Sehr viel sinnvoller ist es, sich während der Konsolidierungsphase auf die eigenen, vorhandenen Fähigkeiten zu konzentrieren und der initialen Business-Idee zu vertrauen. Das eingesparte Geld kann stattdessen in die Akquise von externer Kompetenz investiert werden, sollte diese tatsächlich notwendig sein (was sie überraschend häufig nicht ist).

Weiterlesen

Start-Ups finanzieren mit Familiendarlehen: So bleibt der Deal stressfrei

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für junge Unternehmer kann es eine grosse Erleichterung bedeuten, Gründungskapital nicht über eine Bank oder einen staatlichen Zuschuss generieren zu müssen, sondern es sich privat in der Familie leihen zu können. Allerdings sind mit dieser Art der Finanzspritze ganz eigene, potenzielle Fallstricke verbunden, die es zu umschiffen gilt. Denn während das Darlehen von externen Quellen wie Finanzinstituten oder Risikoinvestoren auf rein vertraglichen Füssen steht und meist recht emotionslos abgewickelt wird, können Familienbande durch eventuell auftretende Unternehmensschwierigkeiten erheblich belastet werden. Gleichzeitig sind auch die potenziellen Geldgeber von gutem Willen und manchmal hohen Erwartungen, aber oft wenig Wissen motiviert - hier gilt es, von Anfang an ausreichend Information zu transportieren. Wir geben Tipps, wie Sie das familiäre Investment annehmen können, ohne dass es langfristig zu Uneinigkeiten kommt.

Weiterlesen

Wie kühne Ziele Start-ups beflügeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade Entrepreneure stehen naturgemäss vor der Aufgabe, Gelder für eine Idee statt eines existierenden Unternehmens einwerben zu müssen. Das verlangt eine innovative Perspektive, Begeisterungsfähigkeit (die eigene sowie das Talent, andere mitzureissen), Risikobereitschaft und noch einige andere Eigenschaften, die so wertvoll wie in der Summe selten sind und auch den wagemutigsten jungen Unternehmer manchmal fassungslos vor der selbst gewählten Aufgabe stehen lassen. Es ist nie leicht, eine virtuelle Welt glaubhaft und erstrebenswert darzustellen. Aber geben Sie nicht auf, wenn Sie tatsächlich von Ihrer Zukunftsvision überzeugt sind – Gründer zu sein bedeutet auch, aus bestehenden Paradigmen auszusteigen. Widerstehen Sie also dem Drang, auf Nummer sicher zu gehen und in Ihrem Exposé durchgerechnete Worst-Case-Szenarien mit eingebautem Risikomanagement zu präsentieren. Skizzieren Sie lieber Ihre Geschäftsidee in leuchtenden Farben. Denn faszinierenderweise gilt tatsächlich: Je grösser und visionärer die Idee, desto wahrscheinlicher, dass Sie dafür Anhänger finden.

Weiterlesen

Berufliche Visionen: Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 1)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Monaten ist ein Buch zum Bestseller geworden, das von den fünf Dingen handelt, die Sterbende am meisten bereuen. Ganz oben auf dieser Liste steht das Bedauern, aus den falschen Gründen (beruflich) nicht das gemacht zu haben, was man eigentlich wirklich tun wollte. Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 1) Träumen Sie noch oder machen Sie schon? (Teil 2) Das kommt Ihnen bekannt vor? Viele von uns finden sich irgendwann an einem Arbeitsplatz wieder, den wir eigentlich nicht ungern ausfüllen; der seine sehr befriedigenden Momente hat; an dem wir von netten Kollegen und alles in allem kompetenten Vorgesetzten umgeben sind; und der auch irgendwie inhaltlich mit dem verwandt ist, was uns mal leidenschaftlich und brennend interessiert hat. Trotzdem bleibt ein Gefühl der Leere – denn ultimativ ist der Job einfach nicht das, was wir eigentlich immer hatten tun wollen.

Weiterlesen

Der Wechsel in die Freiberuflichkeit (Teil 1): Risikomanagement und finanzielle Sicherheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich aus einem festen Job heraus selbstständig machen möchte, erntet oft Kopfschütteln. Das ist verständlich: Schliesslich geben Sie damit ein geregeltes Einkommen auf und wagen sich auf komplett neues Terrain. Für Mitmenschen mit hohem Sicherheits- und Strukturbedürfnis ist dies oft ein unbegreifliches Vorhaben – für Sie hingegen wahrscheinlich der einzig logische Schritt, um endlich den gestalterischen Freiraum zu haben, Ihre Talente gänzlich ausleben zu können. Es gibt jedoch für die Planungs-, Übergangs- und Markteintrittsperiode Ihrer Selbstständigkeit eine ganze Reihe von Schritten, die Risiken minimieren helfen und die finanzielle Belastung in Grenzen halten. In den beiden Teilen dieses Beitrags haben wir die zehn hilfreichsten für Sie zusammengestellt, damit Ihr Weg in die Freiberuflichkeit so glatt wie möglich verläuft.

Weiterlesen

Mit einem erfolgreichen Businessplan die Existenzgründung planen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Geldgeber von Ihrer Geschäftsidee überzeugen wollen, benötigen Sie einen aussagekräftigen Businessplan. Dabei kommt es vor allem auf eine klare Struktur und eine gute Verständlichkeit an. Als Existenzgründer sollten Sie Wert auf eine detaillierte und effiziente Planung legen, um Ihre Idee erfolgreich auf dem Markt zu etablieren. Auf den Einstieg kommt es an: Die Executive Summary Mit der Zusammenfassung am Anfang geben Sie Lesern einen ersten Einblick in Ihr Vorhaben - hier entscheidet sich, ob es sich lohnt, Ihr Konzept durchzuarbeiten. Legen Sie besonders viel Wert auf die Gestaltung, idealerweise erstellen Sie die Summary erst, wenn Sie den kompletten Businessplan ausgearbeitet haben. Beschreiben Sie zunächst Ihre Geschäftsidee und heben Sie das Besondere daran hervor.

Weiterlesen

Der steinige Weg zur Existenzgründung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben eine tolle Idee für ein Unternehmen und verjubeln in Ihrer Vorstellung schon die ersten Millionen, welche Sie ganz bestimmt verdienen werden? Möglich ist das zwar, aber bis dahin ist es ein weiter Weg. Wir haben daher einige Tipps für Sie zusammengestellt, die Sie bei der Unternehmensgründung unbedingt beachten sollten. Die Ratschläge gelten übrigens für Betriebe jeder Grössenordnung - vom kleinen Geschäft vor Ort bis zum geplanten Grosskonzern.

Weiterlesen

Haben Sie das Zeug zum Social Entrepreneur?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Social Entrepreneure sind eine neue Gattung Gründer. Einerseits müssen sie über alle Eigenschaften verfügen, die jeder junge Unternehmer für die erfolgreiche Gründung eines Start-Ups mitzubringen hat. Darüber hinaus aber werden sie am Markt und im Team mit speziellen Herausforderungen konfrontiert, die aus der Gemeinwohlausrichtung ihrer Unternehmensidee resultieren. Diese bedingen bestimmte Kompetenzen, von denen jeder Social Entrepreneur sich vor Gründung fragen sollte, ob und in welchem Mass er sie mitbringt. 1. Anpassungsfähigkeit Auch soziale Unternehmer können radikale neue Ideen haben. Sie sollten aber nicht vergessen, dass sie diese nicht (nur) den herkömmlichen Mechanismen einer freien Wirtschaft unterwerfen, in der für ihre Produkte oder Dienstleitungen ein in Umsatz wandelbarer Bedarf vorhanden ist. Stattdessen finden die meisten jungen Social Entrepreneure sich komplexen, nach eigenen Regeln spielenden Sozialsystemen und existierenden NGOs gegenüber - ob es sich dabei um stattliche oder supranationale Entwicklungshilfe, straff und hierarchisch organisierte oder spontan entstehende Menschen- und Bürgerrechtsinitiativen, ein Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen oder Umweltschutzprogrammen handelt.

Weiterlesen

Firmengründung in fünf Etappen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]   In der Schweiz haben sich im vergangenen Jahr mehr als 40.000 Menschen für eine Existenzgründung und damit auch für ein spannendes persönliches Abenteuer entschieden. Die neuen Unternehmer haben zuvor vermutlich nächtelang über Businessplänen gebrütet, im Internet recherchiert und Ratgeber für Unternehmensgründer gewälzt. Die Literatur in diesem Bereich ist nahezu unerschöpflich: Wie schreibe ich einen Businessplan? Welche staatlichen Hilfen gibt es? Wie finde ich Investoren, die meine Start-up-Idee mit Kapital und vielleicht auch mit ihrer unternehmerischen Erfahrung unterstützen. Der freie Journalist und Herausgeber der Literaturzeitschrift „Das Buch als Magazin“ hat einen anderen Weg beschritten, Gründern gedanklich auf den Weg zu helfen. In einem Artikel auf „Spiegel Online“ beschreibt er die fünf Etappen, in denen eine Unternehmensgründung vor sich geht, als aufeinanderfolgende unterschiedliche Erfahrungshorizonte.

Weiterlesen

Gut geplant ist halb geschafft: Businessplan für Onlineshops

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer als Startup-Unternehmer finanzielle Unterstützung erhalten möchte, sei es vom Staat oder von Banken in Form von Krediten, muss einen Businessplan vorlegen. Die Vorhersage der Geschäftsentwicklung ist aber nicht nur als Kredibilitätsnachweis, sondern auch für einen selbst eigentlich unerlässlich. Etwa drei bis fünf Jahre sollte ein Businessplan vorausblicken. Einige Parameter dürfen dabei nicht fehlen. Wir sagen Ihnen, welche.

Weiterlesen

Empfehlungen

jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});