Mit Selbsthilfebuch ohne Therapeuten Stress und Burnout bekämpfen

Gut ein Drittel der Arbeitnehmenden fühlen sich durch ihren Job gestresst. Interventionen gegen Stress und Burnout gibt es zwar, oft sind sie aber für viele Arbeitnehmende nicht zugänglich. Ein Selbsthilfebuch, basierend auf der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), hat das Potenzial, ganz ohne Therapeutenkontakt Burnout, Stress und Symptome der Depression zu reduzieren. Dies berichten Forschende der Universität Basel in der Fachzeitschrift „Work & Stress“. Stress am Arbeitsplatz stellt eine Bedrohung für die psychische und körperliche Gesundheit dar und ist mit Einschränkungen und hohen sozioökonomischen Kosten verbunden. Programme gegen Stress oder Burnout werden oft von einzelnen Organisationen für bestimmte Berufsgruppen angeboten.

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Luzerner Höhenklinik Montana - wirksame Rehabilitation in der Höhe

Permanenter Stress im Beruf und hohe Arbeitsbelastung können zu vielfältigen gesundheitlichen Problemen führen. Typische Stresssymptome sind Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Herzbeschwerden. Auch für Depressionen sind stressgeplagte Unternehmer, Manager oder Beschäftigte anfällig. Auf Dauer macht Stress krank, und am Ende droht das gefürchtete Burnout-Syndrom. Wer einmal in der Burnout-Falle sitzt, braucht professionelle medizinisch-therapeutische Begleitung, um wieder neue Kraft zu schöpfen.

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Leisure Sickness: Wenn statt Ferienfreuden eine Krankheit kommt

Kennen Sie die Situation? Sie freuen sich seit Wochen auf Ihre Ferien. Ihre Reise ist gebucht und das Ferienprogramm mehr oder weniger geplant. Jedoch kommen Sie gar nicht dazu, Ihre freien Tage zu geniessen – stattdessen schlägt gleich zu Anfang eine Krankheit zu. Mit solchen Problemen sind Sie keineswegs allein. Viele Berufstätige leiden nicht nur in den Ferien, sondern auch am Wochenende plötzlich unter Schmerzen, Unwohlsein oder Infektionen. Wissenschaftler bezeichnen das Problem als Leisure Sickness oder Freizeiterkrankungen, die oft erst dann wieder verschwinden, wenn auch die freie Zeit vorbei ist. Oft steht eine Stressreaktion dahinter.

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Die Ursachen für Burnout abbauen – woher der Stress kommt und was dagegen hilft

Fühlen Sie sich stressgeplagt und fragen sich an manchen Tagen, ob Sie bereits die ersten Zeichen eines Burnouts spüren? Allein sind Sie mit solchen Problemen nicht. Eine Studie der Uni Bern kommt zum Ergebnis, dass ein knappes Viertel der erwerbstätigen Schweizerinnen und Schweizer „ziemlich oder stark“ unter Erschöpfung leiden, bei 6 % von ihnen kündigt sich ein Burnout an. Noch dramatischer lesen sich die absoluten Zahlen: Erschöpft fühlen sich über eine Million Eidgenossen, akut Burnout-gefährdet sind in der Schweiz etwa 300’000 Menschen. Daraus entstehen pro Jahr volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 5,58 Milliarden Franken.

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Vom Burnout zurück in die Berufswelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr Arbeit, mehr Last, mehr Verantwortung – und dann folgt irgendwann der Burnout. Zwar muss das nicht immer der Fall sein, aber dennoch klagen immer mehr Menschen über steigende Stresspegel. Falls es auch Sie (oder einen Mitarbeiter) erwischt hat, sollten Sie jetzt weiterlesen, denn natürlich gibt es auch ein (Berufs-)Leben nach dem Burnout. Wie das aussieht und wie Sie sich anschliessend für einen Wiedereinstieg bei Ihrem Unternehmen wappnen, verraten wir in diesem Artikel.

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Stressabbau als Workaholic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf dem schmalen Grat zwischen Hochleistung und Burnout wandelt der Workaholic, über welchen wir in einem vergangenen Artikel bereits ausführlich berichtet haben. Wie wir beschrieben haben, ist es nicht schlimm, zu dieser "Berufsgruppe" zu gehören – aber das gilt nur dann, wenn Sie dieses Problem selbst erkennen und reflektieren können. In modernen Unternehmen verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit jedoch häufig, sodass dieser Schritt zusehends schwerer wird. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich dennoch als Workaholic identifizieren können.

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Burnout - die Krankheit der digitalisierten Welt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Burnout gilt in den Industriegesellschaften als Massenphänomen. Die chronische Erschöpfung befällt vor allem engagierte und leistungsstarke Menschen, für manche von ihnen bedeutet sie den dauerhaften Abschied vom Beruf. Als volkswirtschaftlicher Faktor ist Burnout nicht zu unterschätzen - die gesellschaftlichen Folgekosten addieren sich jedes Jahr auf etwa vier Milliarden Franken. Wie sich Überforderung und permanenter Stress vermeiden lassen, beschäftigt die Entscheidungsträger in den Firmen ebenso wie Ärzte und Psychologen. Der Berner Historiker Patrick Kury stellt in seinem Buch "Der überforderte Mensch" jedoch eine andere These auf. Aus seiner Sicht sind Stress und Burnout nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein kulturelles Phänomen, das aus der Leistungsgesellschaft und der digitalen Welt erwächst.

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Boreout - Wenn Unterforderung krank macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unerledigte Aufgaben stapeln sich, das Telefon klingelt ständig und der Chef drängelt. Stressige Situationen kennen wir aus dem Arbeitsalltag zur Genüge. Doch was tun, wenn der Arbeitstag sich gähnend in die Länge zieht und wir uns wegen Unterforderung langweilen? Wenn ständiges Nichtstun krank macht, sprechen Experten von einem Boreout. Unterforderung führt zu Interessenlosigkeit Burnout ist in aller Munde: Dauerstress und Überarbeitung führen auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden. Der Boreout ist das Gegenteil der ständigen Überforderung, hier fühlen Mitarbeiter sich auf Dauer unterfordert, langweilen sich im Job und verlieren das Interesse an ihrer Arbeit. Die Unzufriedenheit steigt stetig an. Ähnlich wie beim Burnout können beim Boreout Depressionen, psychosomatische Erkrankungen, Schlafstörungen und andere gesundheitliche Probleme auftreten.

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Familienunternehmen - Arbeit zwischen Vertrautheit und Zerbrechen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Familienunternehmen haben auch in der Schweiz eine lange Tradition. Ihren Ursprung haben die kleinen bis mittleren Gewerbebetriebe in der häuslichen Landwirtschaft und im kleinen, spezialisierten Handwerk. Mittlerweile werden auch Beherbergungsbetriebe, Agenturen, Handelsbetriebe und viele andere Wirtschaftsbetriebe als Familienunternehmen gegründet, geführt und manchmal auch aufgegeben. Das Arbeiten im Familienbetrieb stellt besondere Anforderungen an alle Beteiligten. Vom Chef über die mitarbeitenden Familienmitglieder bis hin zum letzten Angestellten fordert der Familienbetrieb eine grosse Nähe, die nicht nur Vertrautheit bietet, sondern oftmals auch zum Zerbrechen von Familie und Unternehmen führt.

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Burn-out oder Bore-out: Wirkt Überforderung oder Unterforderung destruktiver im Business?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Macht die Unterforderung im Job genauso krank wie Überforderung? Die Führungsebenen der Unternehmen sehen sich mit einem neuen Phänomen konfrontiert: Bore-out, dem Desinteresse und der Langeweile im Job! Bore-out wirkt als Gegenstück zum seit Jahren recht häufig zitierten Burn-out Syndrom. Handelt es sich beim Burn-out um die Überforderung der Mitarbeiter, mit der sie nicht mehr umgehen können und in der Folge krank werden, ist das Bore-out Syndrom der exakte Gegensatz. Mitarbeiter fühlen sich unterfordert, nicht vom Unternehmen oder der Führungskraft geschätzt und perspektivlos in der Firma. Beide Syndrome sind gleich kritisch zu beobachten, denn beide Phänomene hinterlassen kranke Mitarbeiter und schwächen die Produktivität in den Unternehmen.

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Wer seine Mitarbeiter falsch führt, sorgt für hohe Krankenstände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach aktuellen Studien verpuffen rund 25 Prozent der Arbeitskraft der Mitarbeiter oder sie bleiben als unausgeschöpftes Potenzial brachliegen. Die Gründe dafür liegen im Regelfall in falscher Mitarbeiterführung. So sorgen Führungskräfte in Unternehmen durch fehlendes Wissen dafür, dass die Kraft und die Energie der Mtiarbeiter in hohe Krankenstandszahlen anstatt in Produktivität und Erfolg im Business gewandelt werden. Dabei wandelt sich das klassische Burn-out in ein "Bore-out", wenn die Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten gefordert und gefördert werden. Nicht nur zu viel Arbeit macht krank, sondern auch die falsche und zu wenig Arbeit.

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Sense-out - neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt nach dem Burnout und dem Boreout nun der "Sense-out"? Die Vermutung liegt nahe, dass es bei der englischen Umschreibung für Sinnverlust am Arbeitsplatz lediglich um eine neue Modeerscheinung geht, die einen Aspekt der modernen Arbeitswelt erklären soll - oder vielleicht das Phänomen auch selbst erst schafft. Allerdings hat bereits die inzwischen etwas abgeflaute Burnout-Debatte gezeigt, dass sinnstiftende Komponenten für seelische Gesundheit und produktive Arbeit essentiell sind. Wer seine berufliche Tätigkeit als reine Routine, ohne die Möglichkeit zu relativer Autonomie und folglich sinnentleert erlebt, läuft über kurz oder lang Gefahr, darin auszubrennen.

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Energiespeicher leer? Hier tanken Sie auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Arbeitsalltag stellt nicht selten umfassende Anforderungen an die physische und psychische Belastbarkeit. Davon betroffen sind nicht nur die Beschäftigten in der Produktion, im Handel oder im Dienstleistungsbereich, sondern auch Führungskräfte vom unteren Management bis in die Unternehmensspitze hinein. Und das an jedem Tag der Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Steigende Anforderungen machen die Arbeitsbelastung nicht kleiner und der Jahresurlaub gerät oftmals nur zur kurzen Episode im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte vom Arbeiter bis zum Manager fühlen sich schon nach wenigen Jahren ausgebrannt und leer. Die Energiespeicher gehen zur Neige und wollen aufgefüllt werden. Neben dem Jahresurlaub bieten sich viele Möglichkeiten dazu, die uns meist bekannt sind, selten aber effektiv genutzt werden.

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8 Tipps, um das Start-up im Gang zu halten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gründer sind häufig begeistert bei der Sache. Man ist von seiner Idee überzeugt und denkt, die ganze Sache wird mehr oder weniger ein Selbstläufer. Aber wenn das so einfach wäre, dann gäbe es nur noch Selbstständige, Freelancer und Entrepeneure. Die Realität sieht häufig anders aus: Lästiger Formularkrieg, zögerliche Kunden, unzuverlässige Zulieferer und Kooperationspartner, deren Zusammenarbeit nicht so recht klappen will, nagen regelmässig an der Lust der Durchstarter. Mit acht kleinen Tipps kann man sich über die schlimmsten Frustrationen hinweg helfen, damit aus dem Durchhänger nicht eine existenzbedrohende Krise wird.

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Die Einsamkeit der Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manager sind vielgefragte und vielbeschäftigte Leute. Ständig das Handy am Ohr, immer entscheidungsfreudig und stets unterwegs treffen die Führungsspitzen der Wirtschaft auf Menschen aller Couleur. Während die einen sonst eher im Hintergrund agieren, sitzen andere gern auch in Talkshows, geben Interviews und hetzen von einem Meeting zum anderen. So haben wir den Eindruck, dass unsere Manager Zeitgenossen sind, die praktisch immer unter Menschen und niemals einsam sind. Dass eine grosse Zahl der Top-Führungskräfte nicht nur oftmals einsame Entscheidungen trifft, sondern auch zunehmend sozial vereinsamt, bleibt den meisten unbekannt und fremd. Und doch sind Manager im Grunde oftmals allein.

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Pausen effektiv einplanen und sinnvoll gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Arbeitszeit ist zum Arbeiten da. Das stimmt grundsätzlich, schliesst aber auch angemessene Pausenzeiten ein. Die Länge der vereinbarten Pausen richtet sich in aller Regel nach den vertraglichen Vereinbarungen. Meist ist hier auch die zeitliche Lage der Pausen im Arbeitstag festgeschrieben. Oftmals werden Pausen lediglich so eingeplant, dass sie der Nahrungsaufnahme dienen. Da bleibt selten Zeit für richtige Erholung. Flexible Pausenzeiten sind in vielen Fällen sinnvoller, ausser wenn betriebliche Abläufe starre Pausenzeiten erfordern. Dann bieten die Pausenzeiten nur wenig Gestaltungsspielräume.

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Fehlende Work-Life-Balance - nur durch den Job oder doch ein ganzheitliches Phänomen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor? Von Montag bis Freitag hat die Firma absolute Priorität, möglicherweise verbringen Sie auch einen Teil der Abendstunden im Büro oder nehmen Arbeit mit nach Hause. Vielleicht erwarten Ihre Vorgesetzten auch, dass Sie spätabends noch auf E-Mails reagieren. Am Wochenende freuen Sie sich zwar auf etwas freie Zeit. In der Praxis siegt jedoch auch hier sehr oft die Planung: Der Haushalt will erledigt sein, ein Grosseinkauf steht an, die Tochter will zu einem Wettkampf ihres Sportvereins gefahren werden. Das Problem zieht sich durch alle Ebenen der Firmenhierarchie. In den vergangenen Jahren hat eine beträchtliche Verdichtung der Arbeit stattgefunden. Durch Rationalisierungsmassnahmen und nicht zuletzt den immer globaleren Wettbewerb teilen sich immer weniger Mitarbeiter eine immer grössere Arbeitsmenge. 

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