Blogger-Relations: So vergrössern Sie Ihre Reichweite

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Blogger bereichern schon seit Jahren die Internetlandschaft mit guten und relevanten Inhalten. Mittlerweile sind die "Freizeit-Journalisten" zu interessanten Kooperationspartnern für PR und Marketing geworden. Im Umgang mit Bloggern gilt es jedoch einige besondere Punkte zu beachten. Unternehmen können von Bloggern sehr profitieren. Allerdings dürfen sie diese niemals mit professionellen Journalisten oder einer Art Aussenstelle der PR-Abteilung verwechseln. Denn Blogger haben ihre speziellen Anforderungen und Bedürfnisse.

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8 Inspirationen für zündende Content-Ideen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Guter Content - das reicht nicht mehr aus, um bei Nutzern einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Hochwertige Inhalte müssen her, um die in Zeiten des Content-Marketing gewachsenen Ansprüche zu befriedigen. Doch oft scheitert der Versuch schon an der Idee. Guten Content zu hervorragendem zu machen, ist eine Sache - überhaupt an Ideen zu kommen, die sich von der Masse abheben, eine andere. Wir zeigen Ihnen acht bewährte und erprobte Wege, um den zündenden Geistesblitz zu initiieren.

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10 Quellen für hervorragenden Blog-Content

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hervorragender Content ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine reichweitenstarke und wirkungsvolle Internetpräsenz. Im Zeitalter von Google Panda gilt diese Anforderung zwar für alle Webpräsenzen - für ein Unternehmensblog ist sie in besonderem Masse essentiell. Ein solches Blog ist in der Regel in komplexe Marketingstrategien eingebettet. Es trägt zur Publikation des Unternehmens-Images, der eigenen Angebote und zur Markenbildung bei. Oft verhilft gerade ein professionell geführtes Blog zu einer hohen Reputation im Internet sowie im "realen Leben". Als Instrument zur informationellen und emotionalen Kundenbindung ist ein Unternehmensblog als wichtige Komponente für das zeitgemässe Content Marketing inzwischen nahezu unverzichtbar.

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6 Schritte zu besserer Online-Präsenz: Startup-Marketing für den kleinen Geldbeutel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Startups haben meist einen sprudelnden Ideenpool, dafür aber einen umso klammeren Finanztopf. Für Werbung und Marketing bleibt oft wenig übrig. Wir zeigen Ihnen, wie Sie trotzdem im Netz sichtbar werden - Low-Budget-Marketing für Startups. Was nützt die beste Idee und die innovativste Webseite, wenn man im Internet nicht gefunden wird? Klar könnte man bei Google AdWords oder auch in Facebook-Kampagnen investieren, aber das kostet alles Geld. Ausgaben, die Jungunternehmer gerne scheuen - oft mit fatalen Folgen. Lesen Sie, wie Sie Ihr Startup an den Kunden bringen ohne sich zu überschulden.

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Extrem guten Content produzieren: Das DATIF-Prinzip

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nichts ist im Web 2.0 wichtiger als guter Inhalt. Natürlich braucht es dazu die richtigen Themen. Aber auch die Struktur des Contents spielt eine entscheidende Rolle. Wie schafft man es, aus gutem Content extrem guten zu machen? Das DATIF-Prinzip hilft hier weiter. Inhalt ist im Internet der gegenwärtigen Dekade gefragter denn je. Nicht nur Texte, sondern auch Videos, Bilder, Infografiken und vieles mehr geben jeder Webseite einen Mehrwert. Das wissen inzwischen nicht nur Content-Marketer. Mit Björn Tantaus DATIF-Prinzip schaffen Sie es, sich von der Masse abzuheben.

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Facebook-Postings, Tweets und E-Mails: So finden Sie den optimalen Zeitpunkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wann werden meine Postings, Tweets oder E-Mails am ehesten gelesen? Darüber wurde schon viel publiziert, ohne allgemein gültiges Ergebnis. Inzwischen muss man sagen: Es gibt nicht den optimalen Zeitpunkt, sondern viele optimale Zeitpunkte - je nach Ziel und Medium. An der Präsenz in sozialen Netzwerken, Blogs und im E-Mail-Postfach hängen inzwischen ganze Industrien. Auch für Geschäftsleute ist es deswegen wichtig, im Strom der Informationsflut nicht unterzugehen und gelesen zu werden. Doch zu welchem Zeitpunkt hat man die grösste Chance darauf? Wir haben für Sie die neuesten Erkenntnisse zusammengetragen.

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Recruiting im Startup: Worauf Gründer und Bewerber achten sollten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Startups sehen sich mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Eine davon ist das Recruiting, also die Suche nach geeignetem Personal. Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte zusammengetragen, die Gründer und (zukünftige) Mitarbeiter beachten müssen. Neugründungen sind sehr dynamisch, können im Gegensatz zu Konzernen nicht mit einer vorstrukturierten Umgebung und meist auch nicht mit hohem Gehalt locken. Auch der Werdegang des Einzelnen ist in einem grossen, traditionsreichen Unternehmen viel klarer vorgezeichnet. Dennoch sind Startups sehr attraktiv und haben ihre Vorzüge.

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Backlink-Aufbau bei Nischenseiten: So landen Sie bei Google ganz vorne

Die Nr. 1 sein im Google-Ranking - das ist der Traum eines jeden Unternehmers, der mit seiner Webseite Geld verdient. Doch wie geht das, wenn man nicht gerade über ein üppiges Werbebudget verfügt, um seine Produktseiten auf die Top-Plätze zu hebeln? Die im Folgenden genannten Tipps helfen Ihnen dabei. Das Rezept heisst "Backlink-Aufbau". Backlinks oder Rückverweise sind Links, die von einer anderen Webseite auf die eigene führen. Je mehr man davon hat, desto höher steigt die Webseite im PageRank. Inflationäres Backlinken ist jedoch weder erlaubt noch effektiv, weil Google & Co. so etwas merken und geflissentlich ignorieren. Doch mit ein wenig Fleiss und Geduld kann man viel erreichen.

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Warum Unternehmen ein Corporate Blog betreiben sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text] Noch sind es wenige Firmen, die ein eigenes Blog betreiben. Dabei kann ein solches Tool echten Mehwert bringen - nicht nur bei der Kundenakquise. Blogs werden bisher überwiegend von Privatpersonen betrieben, als eine Art Online-"Tagebuch", um darin ihre Erlebnisse oder Sichtweisen zu publizieren. Als "Corporate Blog" hat das Instrument bisher nur in den USA weite Verbreitung gefunden. Doch auch im deutschsprachigen Raum könnte es ein Trend werden, wenn noch mehr Unternehmen das enorme Potenzial des Blogs erkennen.

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Was ist Wordpress?

Webseiten erstellt heute kaum noch jemand in einem HTML-Editor auf dem eigenen PC, wie es früher mit Microsoft Frontpage oder Dreamweaver der Fall war. Wenn sich Inhalte dann und wann ändern, ist ein CMS, also ein Content-Management-System, von Vorteil. Hier wird getrennt zwischen Layout der Seite und deren Inhalt. Während das Design einmal von ...

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