7 Fehler, die du beim Bloggen unbedingt vermeiden musst

Die ersten Blogs entstanden in der Mitte der 1990er Jahre. Das Wort „Blog“ setzt sich aus „Web“ und „Log“ zusammen – letztendlich also die Bezeichnung für ein klassisches Tagebuch („Log“), nur eben im digitalen „Web“. Schon 1996 gab es die ersten deutschsprachigen Blogs und bis heute hat diese Form des Online Contents eine beispiellose Erfolgsgeschichte hingelegt. Wie viele Blogs es weltweit gibt, ist nicht eindeutig geklärt. Aktuellen Statistiken zufolge gibt es mit mehr als 400 Millionen regelmässigen Leserinnen und Lesern aber ein riesiges Publikum. Kein Wunder also, dass immer mehr Blogs entstehen – von denen es jedoch leider nicht alle wert sind, auch wirklich gelesen zu werden. Auf der anderen Seite sind viele Blogs sehr erfolgreich, weil sie unter anderem genau die folgenden 7 Fehler nicht machen.

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Auch kleine Unternehmen müssen sich mit Content Marketing beschäftigen

Die Schweiz ist ein Land voller KMU, kleiner und mittlerer Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern – diese Unternehmen stellen damit rund zwei Drittel aller Arbeitsplätze in der Schweiz und sind eine wesentliche Säule für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes. Der überwiegende Teil von diesen KMU sind nach Ermittlungen der Schweizerischen Eidgenossenschaft sogar Mikrounternehmen mit nur 1-9 Mitarbeitern.

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Bilder-Trilogie, Teil 3: Bilder unterstützen Ihr Branding

Selbst Ihr Logo ist ein Bild. Zumindest besteht es aus einem speziellen Schriftzug und bestimmten Farben, die Sie, Ihren Geschmack, Ihre Persönlichkeit oder Ihr Business repräsentieren.  Dasselbe gilt für Bilder. Wenn Sie ein Blog führen wird dieses ein bestimmtes Layout und bestimmte Farben haben. Bei Wordpress – die Technologie, welche die meisten Blogger benutzen – heissen diese Layouts „Themes“. Ich gehe davon aus, dass Sie eines gewählt haben, das Ihnen zusagt und dessen Farben zu denen Ihres Logos passen.

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Im Internet Geld verdienen? Wir zeigen 8 Möglichkeiten auf, Teil 1

Wer möchte das nicht auch: gemütlich von zu Hause aus richtig viel Geld verdienen? Und das, ohne die Hände zu rühren? Ist solch ein Modell des Lifestyles überhaupt möglich? Wohl kaum. Im Folgenden zeigen wir Ihnen jedoch Möglichkeiten, die das Internet potenziellen Existenzgründern schafft. Nach gründlicher Recherche können wir Ihnen hier 8 Möglichkeiten präsentieren. Es wird näher erläutert, wie Sie im Internet Geld verdienen können. Eine umfassende Darstellung kann dies nicht sein, aber der Fokus liegt auch vielmehr darauf, verschiedene Ansätze zu zeigen, mit denen sich Verdienstchancen auftun. So finden auch Sie sicher einen Weg, der zu Ihnen passt.

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Online-Texte: Mehr Inhalt mit weniger Worten (Teil 2)

Zeit ist heute ein wertvolles Gut. Und weil das so ist, müssen Informationen übersichtlich, kurz und prägnant sein. So zu schreiben, gilt mehr und mehr als verlorene Kunst, und darum verfasste die Bloggerin des bekannten Analytic-Software-Anbieters MOZ, Isla McKetta, unlängst einen Text zu diesem Thema. Sie gibt fünf praktische Tipps an die Hand, von denen drei im ersten Teil der Serie beschrieben wurden – hier nun der zweite Teil.

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Online-Texte: Mehr Inhalt mit weniger Worten (Teil 1)

Leser lesen im (mobilen) Online-Zeitalter immer kleinere Portionen von dem, was Ihnen an Informationen angeboten wird. Das Medium Internet zwinge die Schreiber nicht mehr zu durchdachten und kompakten Beschreibungen, sondern gibt Redundanz und Ausuferung freie Bahn, lautet eine Analyse des Problems. Wo die äusseren Umstände nicht zum Guten zwingen, benötigt man Problembewusstsein und Disziplin. Hier möchten wir ansetzen und haben zum Thema „Mehr Inhalt mit weniger Worten“ einen interessanten Text von Isla McKetta (MOZ-Blog) gefunden, der in diesem und dem nächsten Artikel vollständig aus dem Englischen übersetzt wurde.

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Wachsen und doch nah am Kunden bleiben

Viele Start-ups fangen klein und mit einem überschaubaren Kundenkreis an. Das hat auch Vorteile: Geschäftsführung und Vertrieb sind nah am Kunden, können so optimal kommunizieren, hören sofort heraus, wenn etwas nicht stimmt, und erkennen reale Bedürfnisse schnell genug, um Abnehmer langfristig zu halten. Dennoch: Jeder Entrepreneur strebt Unternehmenswachstum an, auch wenn das zwangsläufig eine gewisse Distanz zum Kunden und seinen Erwartungen mit sich bringt. Nachhaltig denkende Unternehmer planen diese mögliche Entwicklung von Anfang an mit ein und machen sich früh mit Instrumenten und Wegen vertraut, die Kundennähe auch bei betrieblichem Wachstum ermöglichen.

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Gewusst, wie: Mit geschickter Medienarbeit das Sommerloch profitabel gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Sommerloch steht vor der Tür. Sowohl im realen als auch im virtuellen Geschäftsleben geht es deutlich ruhiger zu. Die Angst vor Umsatzeinbussen macht die Runde. Studien haben diesbezüglich gezeigt, dass gerade in den Sommermonaten übermässig viele Geschäftsinhaber aufgeben. Das muss aber nicht sein. Zum Vergleich: Alleine im Jahr 2013 haben sich explizit in der Zeit von Juni bis August hochbewertete Start-ups erfolgreich auf dem Markt positioniert. Aber auch "alteingesessene" Unternehmen – insbesondere Webfirmen – können durchaus vom Sommerloch profitieren.

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Das Interview – mit einer exzellenten Vorbereitung, Flexibilität und Respekt zum gewünschten Ziel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Interview ist eine eigene Stilform im Journalismus. Es ist aber auch ein Recherchemittel, mit dem im Frage-und-Antwort-Spiel Informationen gewonnen und gesammelt werden, die wiederum in die öffentliche Berichterstattung in Form einer Nachricht, eines Berichtes, einer Reportage, eines Kommentars oder auch einer Glosse einfliessen. Die enge Verknüpfung des Interviews mit der Person des Interviewers Im Journalismus gibt es drei verschiedene Arten von Interviews, die nach ihren Inhalten differenziert werden. So können sich Interviews auf eine Sache oder einen Sachverhalt konzentrieren oder auch auf eine bestimmte Person; oder sie werden geführt, um im Rahmen eines Meinungsinterviews eine Meinung abzufragen. Beim Interview zu einer Sache geht es darum, durch gezieltes Fragen Informationen und Fakten zu einem bestimmten Sachverhalt zu erhalten, während beim Interview zur Person der Befragte im Mittelpunkt steht. Bei einem Meinungsinterview ist das Informationsziel darauf gerichtet, den Befragten zu einem bestimmten Ereignis oder zu einem konkreten Sachverhalt hinsichtlich seiner persönlichen Einschätzung zu befragen.

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