Neue Plattform sagt Fake-Bewertungen Kampf an

Gefakte Online-Bewertungen, ob für ein Restaurant oder ein Hotel, sind nicht nur nervig, sondern auch schlichtweg irreführend. Mieser Service wird aufs Höchste gepriesen oder ein gutes Hotel von der Konkurrenz schlecht gemacht. Und die verwirrten Nutzer wissen nicht, was sie nun davon halten soll. Genau dieses Problem will "RaveOrBash" mit seiner neuen Bewertungsplattform in Angriff nehmen.

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Ebay reformiert Bewertungssystem – Neuerungen in den Verkäuferstandards

Das Online-Auktionshaus Ebay will sein Bewertungssystem im kommenden Jahr reformieren. "Die Neuerungen in den Verkäuferstandards werden Mitte Februar 2016 online gehen", sagte Michael Möglich, Seller Director bei Ebay Deutschland, auf dem Fachkongress "mobile.de Weckruf!" in Würzburg. Dabei sollen gewerbliche Händler künftig stärker anhand objektiver Daten eingestuft werden. Ein negatives Feedback eines Käufers alleine müsse künftig nicht mehr zwangsläufig zu einer schlechten Verkäuferbewertung führen, sagte Möglich. Messbare Faktoren, etwa die Frage nach fristgerechter Lieferung, sollen in Zukunft verstärkt in die Bewertung einfliessen.

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Vertriebs-Recruiting: Den "perfekten Verkaufstypen" gibt es nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um den "perfekten Verkäufer" ranken sich Legenden. Viele – darunter auch Personalchefs – meinen, dass Verkaufstalent einem Menschen angeboren sein müsse. Dementsprechend fokussiert sich das Recruiting für eine Verkäuferposition oft darauf, ein solches Naturtalent – einen "Verkaufstypen" – zu finden. Die beiden Personalexperten Claudia Nelissen und Henrik Turk vom Stein halten diese Vorgehensweise jedoch für überholt; aus ihrer Sicht müssen gute Verkäufer mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen punkten und ihre Auswahl zudem stellen- und branchenspezifisch erfolgen. In einem Gastbeitrag für das Portal humanresourcesmanager.de legen sie dar, worauf es bei der Suche nach den richtigen Verkaufskräften ankommt.

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Sparanstrengungen: Moody's bewertet Portugal besser

Portugal befindet sich auf dem Pfad der wirtschaftlichen Gesundung - zumindest nach der jüngsten Einschätzung der Ratingagentur Moody's. Diese setzte die Bewertung der Bonität des Landes um eine Stufe herauf: Statt Ba2 liegt sie nun bei Ba1. Der Ausblick sei zudem "stabil". Dies bedeutet, dass die Portugiesen innerhalb der nächsten 90 Tage nicht befürchten müssen, dass die neue Bewertung, die dazu führen dürfte, dass Staatsanleihen günstiger werden, wieder zu verlieren. Haushaltskonsolidierung trotz ungünstiger Vorgaben Die Ratingagentur honorierte, dass Portugal seinen Haushalt trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen weiter konsolidiere. Dabei bezieht sich Moody's auf einige für die Sparanstrengungen ungünstige Urteile des Verfassungsgerichts des Landes. Die Regierung habe diese als weitere Herausforderung angenommen, die es zu meistern gelte, und nicht als Vorwand, um vom Sparkurs abzuweichen, lobt Moody's.

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Vergeben und vergessen? - Die letzte Finanzkrise und ihre Auswirkungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gestern noch war sie durch das Beherrschen der täglichen Schlagzeilen allgegenwärtig; heute dagegen scheint sie bereits wieder vergessen zu sein. Doch die Ruhe um die jüngste zurückliegende Finanzkrise trügt, denn wie jedes traumatische Erlebnis hat auch sie unauslöschliche Spuren hinterlassen: Sicherlich erinnern Sie sich noch an die auslösenden Ereignisse. Zur Auffrischung fassen wir sie trotzdem noch einmal kurz zusammen: Mit Beginn der 1990er Jahre gerieten das US-amerikanische und das europäische Finanzsystem gefährlich ins Wanken, weil einige Banken unverantwortlich hohe Risiken beim Ausreichen von Krediten eingegangen waren. Ein Grossteil der Objekte, die damit finanziert worden waren, brachten statt der erhofften Rendite nur Verluste ein. Als sei das nicht genug des Dramas, kam es rund fünf Jahre später zu einem Konjunkturabsturz, welcher die Situation im ohnehin maroden Finanzsystem weiter verschlechterte. Dank des energischen Durchgreifens von Wirtschaftspolitik und Notenbanken konnte das Schlimmste gerade noch verhindert werden.

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