Persönlich statt 08/15: Jeder hört gerne seinen Namen!

„Frau Fischer, was kann ich heute für Sie tun?“ Auch wenn ich genau weiss, dass ich wahrscheinlich schon die zwanzigste oder dreissigste Person bin, mit der der nette Kundenbetreuer heute spricht – es fühlt sich einfach ehrlich und persönlich an. Kein Wunder, denn der Name nimmt in der menschlichen Kommunikation einen ganz besonderen Stellenwert ein. Wenn wir ihn hören, fühlen wir uns unmittelbar als Individuum angesprochen. Das sollten Sie sich in Ihrem Beruf zu Nutze machen! Aber Vorsicht: Der Klang des eigenen Namens kann wie Musik in unseren Ohren sein – vorausgesetzt, unser Gesprächspartner setzt ihn mit Bedacht ein.

Weiterlesen

Berücksichtigung der Familie bei der Karriereplanung macht zufriedener

Viele Menschen beziehen ausserberufliche Bereiche wie Familie, persönliche Interessen und gesellschaftliches Engagement in ihre Karriereplanung mit ein. Eine Studie von Forschenden des Instituts für Psychologie der Universität Bern hat ergeben, dass Personen mit einer stärkeren Berücksichtigung der Familienrolle bei der Karriereplanung viel zufriedener mit ihrer Karriere und ihrem Leben im Allgemeinen sind. Ausserdem zeigen ausserberufliche Orientierungen keine negativen Folgen auf erzieltes Gehalt.

Weiterlesen

Wie wird man Richter?

Möglicherweise haben Sie sich schon einmal gefragt, wie man in den erlauchten Stand der Richter gelangt oder wie ein Richter einem konkreten Fall zugeteilt wird. In der Schweiz gibt es keine Berufsausbildung für Richter. Um in ein juristisches Gericht gewählt zu werden, bedarf es neben dem Willen, Richter zu werden, einer Parteizugehörigkeit. Der übliche Ablauf ist so, dass wenn jemand Richter werden möchte, diese Person sich umschaut, bei welcher Partei ein Richtersitz frei wird, da diese streng nach Parteiproporz gewählt werden.

Weiterlesen

berufsberatung.ch rundum erneuert

Das neue Portal "berufsberatung.ch" präsentiert sich im modernen Design und mit neuen Funktionen. Das offizielle Schweizer Informationsportal für alle Fragen rund um Beruf, Ausbildung und Arbeitswelt wurde komplett erneuert und steht in neuer Qualität zur Verfügung. Diverse Startseiten führen die verschiedenen Zielgruppen direkt zu den Inhalten, die für sie relevant sind. Zahlreiche Suchvarianten ermöglichen es, Bildungsangebote und Berufsfunktionen gemäss den eigenen Interessen einzugrenzen.

Weiterlesen

Beruf und Familie vereinbaren: Die Politik ist gefordert

Bei der Ausschöpfung des Arbeitskräftepotenzials in der Schweiz leistet die Wirtschaft Vorbildliches. Umso schwieriger sind weitere Verbesserungen. Nach Auffassung des Schweizerischen Arbeitgeberverbands werden diese Realitäten in der Politik noch zu wenig erkannt. Der Dachverband unterstützt die Arbeitgeber bei der erfolgreichen Beschäftigung älterer Personen. Hingegen lehnt er einen Kündigungsschutz für diese Alterskategorie ab. Für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie fordert er den Abbau von negativen Erwerbsanreizen mit Steuermassnahmen.

Weiterlesen

Infoabend zum Polizeiberuf in Schwyz

Für interessierte Personen zwischen 22 bis 33 Jahren, die sich über den spannenden Polizeiberuf informieren möchten, führt die Kantonspolizei Schwyz am Donnerstagabend, 25. Februar 2016, eine Informationsveranstaltung durch. Die Teilnehmenden erwartet ein spannender Einblick in den Polizeiberuf, die breit gefächerte Ausbildung und die Perspektiven bei der Kantonspolizei Schwyz. Sie erhalten die Informationen aus erster Hand von erfahrenen Polizistinnen und Polizisten sowie Polizeischülerinnen und -schülern.

Weiterlesen

Berufsmesse Zürich: „Mach eine Lehre, werde Profi!“

Gut ausgebildete Fachleute sind in vielen Branchen gesucht. Wer eine Berufslehre erfolgreich absolviert, auf den warten verantwortungsvolle Fach- und Führungsfunktionen. Mit dem Slogan «Mach eine Lehre, werde Profi!» will die Berufsmesse Zürich dieses Jahr aufzeigen, dass eine Berufslehre auch der Anfang einer grossen Karriere sein kann. Dafür bietet die Berufsmesse Zürich vom 17. bis 21. November 2015 mit rund 240 Lehrberufen und zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten eine umfassende Plattform.

Weiterlesen

Schneider – noch heute ein Beruf in der Schweiz

Die Anfertigung von Kleidungsstücken aller Art war über Jahrhunderte hinweg die Aufgabe des Schneiders. Im Zeitalter der industriellen Anfertigung von Textilien ist das Berufsbild des Schneiders etwas in den Hintergrund gerückt, dennoch handelt es sich hierzulande weiterhin um einen Lehrberuf. Auch wenn sich das Aufgabenspektrum des Schneiders mit der Zeit geändert hat, steht der Beruf weiterhin für kreative Herausforderungen, die mit handwerklichem Geschick zu meistern sind. Im Folgenden soll gezeigt werden, was ein moderner Schneider zu leisten hat und wie sich die Ausbildung in dieser Branche gestaltet.

Weiterlesen

Berufliche Vorsorge sorgt bei der Versicherungsindustrie für satten Gewinn

Für die Lebensversicherer ist die 2. Säule ein hochattraktives Geschäft: Im Jahr 2014 konnten sie mit der beruflichen Vorsorge 686 Millionen Franken Gewinn erwirtschaftet. Damit sind in den letzten zehn Jahren fast 5 Milliarden Franken aus dieser Sozialversicherung in die Taschen der Versicherungskonzerne und ihrer Aktionäre und Manager geflossen. Das zeigt die neueste Analyse von Travail.Suisse, dem unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmenden.

Weiterlesen

Machen männliche Arbeitskollegen krank?

In der Pendlerzeitung 20 Minuten lasen wir, dass Frauen, die in einem von Männern dominierten Arbeitsumfeld tätig sind, häufiger krank wären. Die Zeitung beruft sich dabei auf das Ergebnis von Studien an der Indiana University Bloomington. Es heisst, der Hormonhaushalt von Frauen, die in Männerdomänen arbeiten, sei häufig chronisch gestört, das betreffe vor allem das Stresshormon Cortisol. Hören wir nicht immer wieder Frauen sagen, dass sie viel lieber mit Männern zusammenarbeiten als in einem Frauenteam? Wie kommt ein solches Studienergebnis zustande?

Weiterlesen

Was hat Mentaltraining mit Fitness zu tun?

Ich möchte Ihnen zu Anfang zwei Fragen stellen: Wann waren Sie das letzte Mal beim Fitness? Wie oft gehen Sie in der Woche zum Fitness? Warum stelle ich Ihnen diese zwei Fragen? Es geht darum, dass mich immer wieder Leute fragen: „Wie oft muss ich Mentaltraining machen, damit sich was ändert? Und über welchen Zeitraum?“ Hier verhält es sich genau wie mit dem Fitnesstraining: Wenn Sie es einmal tun, verändert sich dann etwas? Nein! Und wenn Sie es nicht regelmässig tun, dann eben auch nicht!

Weiterlesen

Warum wählen die meisten Menschen den Weg des geringsten Widerstands? Wie können sie das ändern?

Ich möchte Ihnen mit diesem Beitrag einen echten Mehrwert liefern. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die Menschen immer den Weg des geringsten Widerstands wählen bzw. lieber das sichere kleine Glück wählen, anstatt mit Risiko das grosse zu bekommen? Wenn Menschen z. B. in einem Fernsehquiz die Möglichkeit bekommen mit einer leichten Frage ohne Risiko 700 CHF (€) anstatt mit einer schweren Frage 2000 CHF (€) zu gewinnen, wird der grosse Teil der Menschen die 700 CHF (€) wählen. Denn die geringere Summe ist leichter zu gewinnen – statt mit Risiko und Mut den grossen Fisch zu fangen.

Weiterlesen

6 Taktiken, um mit Dankbarkeit erfolgreich zu sein

Dankbarkeit im Berufsleben gehört ebenso dazu wie Lob und Tadel! Doch wie setze ich das in meinem Alltag richtig um? Studien belegen, dass der Ausdruck von Dankbarkeit zu weniger Stress, besseren Beziehungen, verbesserter Gesundheit und vieles mehr führt. Doch es ist nicht immer leicht dankbar zu sein - vor allem nicht auf der Arbeit. Schon sehr früh fangen Eltern an, ihren Kindern das "Danke" und "Bitte" sagen beizubringen. Aber warum haben sowohl Kinder als auch Erwachsene damit Schwierigkeiten das umzusetzen? Der Grund liegt in dem Wunsch, unabhängig zu sein. Dank ist ein Zeichen von Abhängigkeit gegenüber etwas oder jemandem. Doch der Ort, an dem wir die meiste Dankbarkeit brauchen, ist der, an dem wir sie am Wenigsten erleben - die Arbeitsstelle.

Weiterlesen

14 Eigenschaften, die jede Führungskraft besitzen sollte

Unternehmen sind darauf angewiesen, Führungskräfte zu haben, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die richtigen Entscheidungen treffen. Als Führungskraft tragen Sie Verantwortung, nicht nur für sich selber und Ihre eigene Arbeitsleistung, sondern auch und besonders für die Ihrer Mitarbeiter. Das liegt nicht jedem, nur etwa jeder 10. Arbeitnehmer ohne Führungsverantwortung im Job strebt eine Position mit Personal-, Budget- und Führungsverantwortung an. Denn Geld, Macht und Gestaltungsspielräume im Betrieb können nicht jeden motivieren, sind sie doch mit mehr Verantwortung, Einsatz und letztendlich Arbeit verbunden.

Weiterlesen

KFZ-Jobs (Teil 4): Lastwagenmechaniker – Beruf mit vielen Einstiegsmöglichkeiten

Wer nach einem Ausbildungsberuf „Lastwagenmechaniker“ sucht, wird vermutlich enttäuscht sein. Denn die früher übliche Berufsbezeichnung, die lange als Lehrberuf geregelt war, besteht in dieser Form nicht mehr. Dafür bieten sich für interessierte Schulabgänger verschiedene Möglichkeiten, sich als Lastwagenmechaniker zu qualifizieren. Der Einstieg kann entweder in Form einer Ausbildung zum Baumaschinenmechaniker, Landmaschinenmechaniker oder zum Automobil-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge erfolgen, je nach persönlichen Vorlieben und Vorstellungen. Hierdurch bieten sich Schulabgängern vielfältige Möglichkeiten, in die Wartung und Reparatur von schweren Nutzfahrzeugen einzusteigen und sich bei Interesse entsprechend weitergehend zu qualifizieren.

Weiterlesen

Anreizsysteme: Motivation ist nicht käuflich

Führungskräfte mit Personalverantwortung müssen ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren, um selber erfolgreich zu sein. Geld ist dabei nicht unbedingt ein guter Motivator, ebenso Statussymbole oder andere äussere Faktoren. Immer mehr Menschen definieren ihre beruflichen Ziele nicht mehr über das monatliche Einkommen oder einen möglichst PS-starken Firmenwagen, sie wollen vielmehr sinnvolle Arbeit leisten und ausreichend Zeit für Familie und Freunde haben.

Weiterlesen

In der Schweiz werden mehr Informatiker gebraucht

In der Schweiz steigt die Nachfrage nach Informatikern. Dabei reicht der Nachwuchs im eigenen Land nicht aus, um den steigenden Bedarf abzudecken.  Die Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Nur seit 2011 ist die Zahl derer, die in diesem Bereich beschäftigt werden von etwa 21‘000 auf 197‘000 gestiegen. Dieses überdurchschnittliche Wachstum stellt die ICT-Branche laut dem Schweizer Berufsverband ICT-Berufsbildung vor enorme Herausforderungen.

Weiterlesen

Empfehlungen

jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-22').gslider({groupid:22,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});