WIZZ Air und BER: W66114 oder ein erbärmlicher Skandal zur Weihnachtszeit

"Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben", so lautet ein geflügelter Spruch, diesem müsste man hinzufügen, "aber wehe er fliegt mit der ungarischen Pannen-Airline WIZZ Air vom Skandal Flughafen BER ab", dann kann er nicht nur was erleben, sondern dann wird er feststellen, dass die Kombination WIZZ Air und BER zum Alptraum wird! Seit Wochen gibt es massive und beschämende Verspätungen bei den Flügen mit WIZZ Air von der deutschen Hauptstadt Berlin zur ukrainischen Hauptstadt Kiew. Waren es am 22. Dezember 2021 "nur" 1.42 Stunden Verspätung, wurde der Irrsinn am Skandal-Flughafen BER am 23. Dezember 2021 auf die Spitze getrieben.

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CUBE schafft Zentrum in Berlin, in dem sich Konzerne mit Startups vernetzen können

Mit einem Zentrum, in dem sich Industrie und Konzerne mit innovativen Startups treffen können, bringt CUBE die "vierte industrielle Revolution" nach Berlin. Ziel ist es, dass sich Konzerne und Startups im Coworking Space miteinander verbinden. Der Cooperation Space ist Verbindungsstelle zwischen CUBEs Startups und deren Partnern – zu finden mitten in Berlin. So sollen Verbindungen zwischen innovativen B2B-Startups und Branchenführern verstärkt werden können. Startups und Konzerne sind ein kulturelles Gegenteil; sie sprechen keine gemeinsame Sprache. Durch verschiedene Projekte und Module, verbindet CUBE innovative Startups und führende Konzerne miteinander, doch das ist nicht genug. CUBE sieht sich nicht nur als Vermittler sondern auch als Übersetzer zwischen den zwei Welten, weil er die Bedürfnisse von Startups als auch von Konzernen versteht. So kann CUBE Geschäftspartnerschaften und die Digitalisierung der Industrie schneller ermöglichen als irgendeine andere innovative Scouting-Platform.

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Outfittery eröffnet erste Auslandniederlassung in Zürich

Outfittery – ein deutsches Online-Unternehmen – eröffnet am Flughafen Kloten seine erste Auslandniederlassung. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Berliner Herrenmode-Einkaufsberatung beginnt mit zehn Angestellten. „Ein Ausbau auf 30 bis 40 ist angedacht und vom Platz her schon eingeplant“, sagt Outfittery-Co-Gründerin Anna Alex. Die Firma bezieht Büroräumlichkeiten im zehnten Stock eines Gebäudes direkt am Flughafen Kloten.

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Beta Systems und arvato Systems werden Vertriebspartner

Durch die Job-Scheduling-Lösung Streamworks von arvato Systems ergänzt Beta Systems sein Workload-Automation-Portfolio. In Zukunftarbeiten die beiden Unternehmen im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft zusammen. Der Berliner Spezialist für Rechenzentrumssoftware wird Streamworks gemeinsam mit seinen eigenen Lösungen vermarkten. Streamworks zeichnet sich als moderner dezentraler Job-Scheduler mit umfangreichen Funktionen für Workload Automation im Unternehmensumfeld aus.

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Arbeiten in den Ferien: 8 ideale Orte für ortsunabhängiges Arbeiten

Viele träumen davon: ortsunabhängiges Arbeiten. Statt täglich zur Arbeit ins Büro fahren, kann man den Laptop einpacken und von überall aus arbeiten. Unter Palmen, am Strand, in einer Metropole. Dass ortsunabhängiges Arbeiten kein Traum bleiben muss, zeigt ein neuer Trend im Arbeitsmarkt: Sie nennen sich digitale Nomaden und brauchen zum Arbeiten nur ihren Laptop und eine funktionierende Internetverbindung.

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Schweizer Banken: Globale Transparenz statt Bankgeheimnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Schweizer Bankgeheimnis galt bisher als eines der striktesten der Welt. Durch internationale Vereinbarungen wird sich das nun ändern. Beim geplanten internationalen Austausch von Bankinformationen werden die Schweizer Banken jedoch von Anfang an dabei sein. Für das Bankgeheimnis der Schweiz bedeutet dieser Schritt naturgemäss das Aus. Internationalen Kunden mit unversteuertem Vermögen auf Schweizer Konten raten die Banken zur Selbstanzeige. Der Chef der Schweizerischen Bankiersvereinigung, Claude-Alain Margelisch, erklärte in dieser Woche vor Journalisten in Berlin, dass die Schweizer Banken ab 2017 die Konten und Depots ausländischer Staatsbürger an den jeweiligen Fiskus der betroffenen Länder melden werden. Margelisch erwartet, dass der automatische Austausch von Bank- und Vermögensinformationen zum weltweiten Standard wird. Dem Prozedere zugestimmt haben bisher bereits mehr als 100 Staaten.

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Lernen und Weiterbildung – wie sieht die Zukunft aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wissen hat heute eine kurze Halbwertszeit. Die moderne Arbeitswelt fordert lebenslanges Lernen. Mindestens in ihren mittleren und oberen Segmenten kommt kaum jemand ohne Weiterbildung aus. Das vermutlich häufigste Curriculum dafür besteht heute aus dem Berufseinstieg als Bachelor, darauf folgen ein Masterstudium, firmeninterne Weiterbildungen oder ein berufsbegleitender MBA. Die Frage ist jedoch, wie sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen für Lernen und Weiterbildung zukünftig entwickeln werden. Bereits heute ist beispielsweise absehbar, dass sich Lernprozesse immer stärker in die virtuelle Welt verlagern. Sowohl für die Lernenden als auch die Unternehmen werden Investitionen in Bildung immer mehr zu einem relevanten Wettbewerbs- und Kostenfaktor.

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Letze Chance für Zalando?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um den Börsengang des deutschen Modehändlers Zalando gibt es seit Monaten Spekulationen. Das Unternehmen selbst hält sich bisher bedeckt. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass dieser Plan inzwischen sehr konkret ist. Offenbar hat das Berliner Start-up inzwischen Investmentbanken beauftragt. Zum Konsortialkreis soll die Schweizer Grossbank Credit Suisse gehören, auch Goldman Sachs und Morgan Stanley sind in dieser Hinsicht im Gespräch.

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Berlin staubt ab – Frühjahrsputz für alle!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jungunternehmer Manuel Grenacher (33) kann sich über das einjährige Bestehen seines Start-ups  Mila freuen. Vor einem Jahr hatte er die Idee, einen lokalen Marktplatz für Dienstleistungen in Zürich zu gründen. Mittlerweile ist das Unternehmen auch in Berlin angekommen. Weitere Städte sind in Planung. „Wir arbeiten immer mehr und haben immer weniger Freizeit. Freizeit ist dann auch nicht immer Freizeit, denn am Wochenende erledigt man meist die Dinge, für die man während der Woche keine Zeit hatte“, erklärt Grenacher, Gründer und CEO von Mila.

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