Volta Basel das neue Areal für Gewerbeflächen

Der neu entstehende Stadtteil bietet Vieles Im Norden von Basel ist das neue Areal, Volta Basel, in Planung. Geplant ist Wohnraum für unterschiedlich Zielgruppen, davon ca. 30 Prozent für Genossenschaftswohnungen und Flächen für Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen. Neben einer Primarschule, wird hier das Kultur- und Gewerbehaus ELYS ansässig. Begrünte Freiräume werden als Ort der Begegnung und Erholung gestaltet.

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Business im Herzen Europas: Auf dem Wolf bei Basel

Gewerbeflächen an perfekter Lage zu vermieten Umsetzung einer neuen Geschäftsidee, Expansion der Firma oder Neugründung. Die idealen Räumlichkeiten dazu stehen derzeit im Gewerbegebiet Aufdem Wolf zur Verfügung. Werkstatt-, Büro- und/oder Lagerflächen? Ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und obendrein eine gute Verkehrsanbindung machen den Weg zum Erfolg frei.

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Baselworld 2016: Feierliche Eröffnung eines Premium-Events

Die Baselworld 2016, weltweit berühmt als aussergewöhnliches High-End-Event der Uhren- und Schmuckbranche, feierte heute im Beisein der Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga die feierliche Eröffnung. Insgesamt werden 1.500 der global angesehensten Marken und mehr als 4.000 Journalisten aus der ganzen Welt erwartet. Damit wird die Baselworld 2016 erneut die Herzen und die Aufmerksamkeit von Fachleuten und Konsumenten auf der ganzen Welt gewinnen. Die Baselworld findet vom 17. bis 24. März 2016 statt.

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Neue Berufslehre: Hörsystemakustiker/in EFZ

Ab 2016 wird in der Schweiz erstmals die Ausbildung zum Hörsystemakustiker EFZ angeboten. Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation hat eine Bildungsverordnung erlassen, welche die berufliche Grundausbildung im Bereich der Hörsystemakustik regelt und am 1. Januar 2016 in Kraft tritt. Amplifon, der grösste Qualitätsanbieter von Hörlösungen in der Schweiz, begrüsst den neuen Bildungsgang und schafft an verschiedenen Standorten im ganzen Land Ausbildungsplätze. Die Lehre spricht Absolventen ab der Sekundarstufe an.

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Die BIZ – die mächtigste unbekannte Bank in der Schweiz

Mit dem Kürzel BIZ können nur wenige Eingeweihte etwas anfangen, und auch mit der vollständigen Namensbezeichnung des diskreten Instituts wissen in der Regel nur Experten Konkretes zu verbinden. Dabei handelt es sich bei der "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" – so die Auflösung des Kürzels BIZ – um die älteste internationale Finanzeinrichtung der Welt. Am 27. Februar 1930 – also ziemlich genau vor 85 Jahren – wurde die BIZ aus der Taufe gehoben. Der Gründungsort war ein ehemaliges Hotel am Basler Hauptbahnhof. Dort ist die Bank auch heute noch angesiedelt.

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Baseler Chemiekonzern Clariant: Grosse Zukunft in den USA?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Chef des Schweizer Chemiekonzerns Clariant, Hariolf Kottmann, sieht für sein Unternehmen in den USA eine grosse Zukunft. Der Grund dafür sind der Schiefergasboom und die daraus resultierenden günstigen Energiepreise in den Vereinigten Staaten. Ein Wegzug aus Basel kommt für das Unternehmen trotzdem nicht in Frage. Kottmanns Wortmeldung ist jedoch exemplarisch für ein Dilemma, vor dem in Europa nicht nur Schweizer Firmen stehen. Gegenüber dem "Tagesanzeiger" sprach der Clariant-CEO von "Goldgräberstimmung" in den USA, auch Asien sei für die chemische Industrie ein "heisses Pflaster". Er sei überzeugt, dass die chemische Industrie sich in Nordamerika wieder in viel grösserem Masse etablieren werde als bisher. Die aktuellen Energiepreise in Europa hemmen dagegen grössere Investitionen.

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Managementlehrgang für Kinder – Übertreibung oder Notwendigkeit?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manager im Kindesalter? Abteilungsleiter, die gerade ihren Windeln entstiegen sind? Was ein wenig nach dem Drehbuch einer Komödie klingt, könnte tatsächlich bald Realität werden – und zwar direkt vor unseren Haustüren in der Kulturhauptstadt Basel. Dort nämlich fand im vergangenen August das Junior Leadership Camp statt. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine Anlaufstelle für Kinder, die dort innerhalb von zwei Wochen die Basics des Management-Alltags vermittelt bekommen haben – aber bringt das tatsächlich etwas oder handelt es sich dabei nur um einen weiteren Versuch von überambitionierten Eltern, ihre Kinder zu "Karrieremonstern" zu erziehen?

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Die digitale Revolution: Fluch oder Segen für die Schweiz?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Den Beginn machte quasi die Neolithische Revolution, die den Übergang von dem bis dahin vorherrschenden Nomadentum zur Sesshaftigkeit der Menschen beinhaltet. Sie beschreibt das erstmalige Aufkommen von Viehzucht und Ackerbau als so bezeichnete Wirtschaftsweisen sowie von Vorratshaltung in der Jungsteinzeit. Im 18. und 19. Jahrhundert gestaltete die industrielle Revolution dann die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Hinblick auf die expliziten Lebensumstände und Arbeitsbedingungen um, was allerdings mit dem Aufkommen sozialer Missstände einherging. Nunmehr befindet sich die Menschheit und vor allem die Geschäftswelt inmitten der digitalen Revolution. Die stets neuen technologischen Errungenschaften sowie der Einsatz der entsprechenden digitalen Techniken respektive Technologien haben der Menschheit neben reichlich Segen durchaus auch den ein oder anderen Fluch beschert. Unübersehbar sind dabei die Auswirkungen der digitalen Revolution insbesondere auf den Arbeitsmarkt: Maschinen ersetzen diesbezüglich immer häufiger den Menschen bzw. die menschliche Arbeitskraft. Aber: Es wird auch immer mehr Potenzial geschaffen für neue Berufe.

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Banker: Jeder Zehnte verlässt freiwillig die Branche

Die Finanzbranche hatte in den letzten Jahren unter einem massiven Prestigeverlust zu leiden. Im Zuge der Auswirkungen der Krise strukturierten zudem viele Banken um. Für ihre Angestellten blieben diese Entwicklungen nicht folgenlos. Viele leiden unter dem wachsenden Druck und sehen nur noch wenig Sinn in ihrer Arbeit. Das Resultat besteht bei vielen Instituten in einem Exodus der Mitarbeiter. Auf lange Sicht könnte das im Bankensektor zu Problemen führen. Noch bis weit nach der Jahrtausendwende sah die personelle Situation der Branche anders aus. Viele talentierte Berufsanfänger sahen in einer Karriere als Banker ihren Traumjob. Als Motiv dafür spielten hohe Gehälter und zum Teil noch höhere Boni nicht die grösste Rolle. Eine Bankkarriere eröffnete mit spannenden Aufgaben, Auslandsjobs und renommierten Kunden den Kandidaten oft das Tor zur Welt. Die Trendwende kam zuerst unmerklich, bis das Prestige der Banker in und nach der Krise schliesslich völlig kippte.

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Novartis droht in Japan ein Gerichtsverfahren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Japan ist der Schweizer Pharmakonzern Novartis mit einer juristischen Klage konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen früheren Mitarbeiter der japanischen Novartis-Niederlassung – Novartis Pharma KK – erhoben. Dieser soll die Daten einer klinischen Studie für das blutdrucksenkende Medikament Diovan gefälscht und damit missbräuchlich geworben haben. Nach japanischem Recht werden für Vergehen einzelner Mitarbeiter oft auch die Unternehmen selbst belangt. Novartis Japan hat die Klage zwar noch nicht offiziell erhalten, weiss jedoch von ihrer Existenz. Vorgeworfen wird dem Unternehmen die Verletzung seiner Aufsichtspflichten. Die aktuelle Situation wirft ein weiteres Licht auf Probleme bei Novartis Japan, die seit Langem schwelen. Auch um die Kommunikation mit dem Hauptquartier in Basel stand es wohl nicht besonders gut. Erst Anfang April 2014 hatte sich das globale Management des Unternehmens dazu entschlossen, bei Novartis Japan drastisch durchzugreifen. Die bisherige japanische Führungsspitze wurde komplett ausgetauscht, das Ruder hat ein internationales Trio mit langjährigen Erfahrungen im Konzern übernommen. Für die Vorstellung des neuen Teams war David Epstein, der Chef der globalen Novartis-Pharmadivision, persönlich nach Tokio gereist. Er wollte damit unter anderem deutlich machen, dass das Unternehmen bereit ist, einen Neuanfang zu wagen. Im Rahmen einer Medienkonferenz entschuldigte er sich mit einer Verbeugung für begangene Fehler, was Japan als wichtiges kulturelles Zeichen deuten dürfte.

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