GSB Gold Standard Banking, Josip Heit und SPREE FLUG Luftfahrt - "Take-off" trotz Coronavirus

Seit 24 Jahren fliegt die SPREE FLUG im gewerblichen Luftverkehr Person und Fracht durch ganz Europa. Ihre Stärken sind dabei ihre Zuverlässigkeit, Flexibilität und ihre Professionalität. Absolute Priorität im Flugbetrieb hat die Sicherheit der Fluggäste und deren Zufriedenheit. Das Qualitätssicherungssystem des Unternehmens erfüllt den höchsten Standard.

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Drogeriekönig Erwin Müller erzielt Etappensieg gegen Privatbank Sarasin

Wie die Handelszeitung berichtet, hat es für die Basler Privatbank J. Safra Sarasin schlechte Nachrichten gegeben: Die vom deutschen Drogeriekönig Erwin Müller eingereichte Klage wird nicht in der Schweiz, sondern an dessen Wohnort Ulm verhandelt. Der deutsche Bundesgerichtshof hat dies abschliessend entschieden. Die Information wurde gegenüber der Handelszeitung bestätigt. Der 84-jährige Selfmadeunternehmer Erwin Müller verklagt die heute zum Imperium der brasilianischen Unternehmerfamilie Safra gehörende Privatbank im Zusammenhang mit Anlagegeschäften rund um den Dividendenstichtag, sogenannten Cum/Ex-Geschäften, auf 50 Millionen Euro.

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Null-Zins-Phase macht Schweizern grosse Sorge

Misstrauen, mangelnder Rat, fehlende Alternativen: Viele Schweizer sind angesichts der Null-Zins-Phase an den Finanzmärkten sehr besorgt. Zudem vermissen sie eine kompetente und ehrliche Beratung ihrer Hausbank. Fast zwei Drittel der befragten Schweizer fühlen sich von den etablierten Banken in ihrem "Anlage-Notstand" im Stich gelassen. Und 68 Prozent der Interviewten misstrauen zudem generell Empfehlungen der Banken und Vermögensberater, weil sie das Gefühl haben, dass diese eher ihre eigenen Interessen verfolgen als die ihrer Kunden.

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Bern hat UBS-Kundendaten an Niederlande geliefert

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat kürzlich Daten von UBS-Kunden an die niederländischen Steuerbehörden geliefert. Dies schreibt die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe. "Wir haben aus der Schweiz bereits die Vermögensstände von rund 100 niederländischen Offshore-Kunden der UBS erhalten", sagt Sprecher Robin Middel von den niederländischen Steuerbehörden.

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Postfinance plant Einstieg in die Online-Vermögensverwaltung

Die Finanztochter des gelben Riesen wird zum Roboadvisor. Wie Postfinance-Chef Hansruedi Köng gegenüber der «Handelszeitung» mitteilte, sei beabsichtigt, in Kooperation mit der Swissquote-Bank ab 2017 auch ins Online-Vermögensverwaltungsgeschäft einzusteigen. Der Roboadvising-Service der Postfinance werde dabei auf der bestehenden «White-Label-Plattform» der Swissquote-Bank aufbauen, erklärt Köng.

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Privatbank Notenstein strebt Zukäufe an

Die Privatbank Notenstein ist auf Akquisitionssuche: Nachdem Ende Monat die Übernahme der Basler Privatbank La Roche abgeschlossen sein wird, geht Chef Adrian Künzi erneut auf Brautschau. „Notenstein ist offen für Zukäufe“, sagt Künzi im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Er führe kontinuierlich „Sondierungsgespräche“ und betont: „Aus Transaktionssicht wäre eine grössere Akquisition besser als mehrere kleinere, da jeder Deal eine gewisse Komplexität mit sich bringt.“

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Geld sicher und klug anlegen – Callgeld- und Festgeldkonten im Vergleich

Gerade wenn es um das Thema Geld geht, klaffen die Meinungen stark auseinander. Während die Einen ihr Geld lieber unter dem Bett verstecken, widmen sich andere den bestehenden Konten ihrer Bank. Doch Konto ist nicht gleich Konto. Banken bieten Ihnen unterschiedliche Führungsmodelle (Festgeld oder Tagesgeld/Callgeld) an, die allesamt ihre Vor- und Nachteile besitzen. Welche das sind und wann Sie am besten welches Konto nutzen, zeigt Ihnen der nachstehende Bericht.

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Kredit beantragen – worauf sollte geachtet werden?

Vorhandenes Geld möchte nicht immer nur angelegt werden, oft suchen Menschen auch Möglichkeiten, um kurz- oder langfristig an liquide Mittel zu gelangen, um sich einen Wunsch zu erfüllen. Egal ob ein Haus gedeckt werden muss oder ein Studium finanziert werden muss, innerhalb der Schweiz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um einen Kredit zu beantragen. Wenn ein solcher Privatkredit aber beantragt wird, sollte im Vorfeld genau geprüft werden, welche Vor- und Nachteile der jeweilige Kreditgeber aufweist. Wie das funktioniert, sehen Sie im folgenden Artikel.

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Hypothekenvergleich via Internet spart Zeit und Geld

In der ganzen Schweiz gibt es Hunderte von Banken und Instituten, die Hypotheken zu unterschiedlichen Konditionen anbieten. Wer eine Hypothek aufnehmen möchte, um sich beispielsweise ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, hat somit die Qual der Wahl. Wichtig bei der Auswahl der angebotenen Hypotheken sind beispielsweise die Zinsen, die bei der Rückzahlung anfallen, welche Laufzeiten genutzt werden können oder wo die Obergrenze der Hypothekensumme liegt. Um sich über die Auswahl dieser Angebote aus der Schweiz einen umfangreichen Überblick verschaffen zu können, bietet sich der Hypothekenvergleich via Internet an.

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Fidleg-Entwurf: Schweizer Rechtssystem vor Belastungsprobe

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Entwurf des Finanzdienstleistungsgesetzes (Fidleg) sorgt für Furore. Es geht dabei um die Umkehrung der Beweislast im Hinblick auf die Bankkundenberatung. Die Banken behaupten, dass mit diesem Gesetz das Schweizer Rechtssystem untergraben werde. Dabei laufen die Exponenten der Banken und der angeschlossenen Verbände regelrecht Sturm gegen die im Fidleg-Entwurf zur Diskussion gestellten Kundenschutzideen. Zwar beteuern sowohl Banker als auch die Verbandsoberen, dass man grundsätzlich eine Verbesserung der Rechte der Anleger befürworte und auch jederzeit unterstützen werde. Allerdings machen sie auch deutlich, dass sie keine gravierenden Missstände auf dem Schweizer Finanzplatz entdecken könnten. Ganz im Gegenteil: Im internationalen Vergleich sei die Zufriedenheit der Kunden äusserst hoch; zudem müsse man allgemein von mündigen Kunden ausgehen.

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Die Schweiz ist keine Steueroase mehr

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Uli Hoeness mit seinem "Spielgeld-Konto" war nur die Spitze des Eisbergs. Die Schweiz galt in den vergangenen Jahren generell als die bedeutendste Steueroase schlechthin. Diesen eher zweifelhaften Ruf ist die Schweiz jetzt fast los. Denn: Die Behörden vieler Staaten haben inzwischen zu einem umfassenden Feldzug gegen die involvierten Banken sowie gegen die jeweiligen Konteninhaber geblasen. Und das nachweislich mit Erfolg. Laut Schätzungen in einer Ende August veröffentlichten Studie der Beratungsgesellschaft PwC sollen die Geldhäuser in der Schweiz im Jahr 2013 noch etwa 200 Milliarden Franken von Ausländern, die ihr diesbezügliches Vermögen nicht deklariert hatten, verwaltet haben. Zum Vergleich: Vor 2010 waren es sogar 800 Milliarden Franken, die auf Schweizer Bankkonten vor dem Zugriff der Finanzbehörden quasi geschützt wurden.

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Immobilienblase: Droht ein weltweiter Häusercrash?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahren gibt es weltweit einen Immobilienboom. Grund dafür ist die Politik des billigen Geldes, wie sie beispielsweise die Europäische Zentralbank für den Euroraum seit 2011 fährt. Die Finanzierungen für Neubauten wurden immer günstiger, obwohl die Preise in den Metropolen im Gegenzug immer teurer wurden. Auch in der Schweiz ist dieses Problem längst bekannt. In Brennpunkten wie Zürich oder Lausanne sind die Preise stetig in die Höhe geschossen. Nun mehren sich die Anzeichen, dass es weltweit zu einem Immobiliencrash kommen könnte. Die zuständigen Aufseher und Finanzdienstleister versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Preisexplosion in London Wie die "Handelszeitung" berichtet, ist die "Bank of England" wegen der Preisentwicklung von Immobilien im Vereinigten Königreich insgesamt, aber insbesondere im Grossraum London alarmiert. In der offiziellen Stellungnahme der Zentralbank der Briten wurde der Häusermarkt als "das grösste Risiko für die Wirtschaft" des Landes ausgemacht. Die Preise für neue Immobilien sind landesweit um zwölf % innerhalb von nur einem Jahr in die Höhe geschossen.

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Wankt der Bankensektor in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banker fahren Mercedes oder BMW und haben zumindest finanziell keine grösseren Probleme? In der nahen Zukunft wird sich das wohl ändern, wenn man den Ausführungen der Mitarbeiter der Branche glaubt. Denn nicht wenige Bankangestellte sind davon überzeugt, dass es mit der Finanzwelt in den kommenden Jahren bergab gehen wird – und das betrifft sowohl die Gehälter als auch die Stellen selbst, was offensichtlich zu wenig Optimismus in den Kreditinstituten führt.

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Schweizer Konto: Streng geheim?!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie jedes Land besitzt die Schweiz eine Reihe von Insignien, an denen sie zweifelsfrei von anderen Nationen zu unterscheiden ist. Neben den sprichwörtlich präzisen Uhrwerken, dem rührenden Naturkind Heidi und dem weltberühmten Offiziersmesser sowie einigen kulinarischen Spezialitäten gehört dazu auch das mythenumwobene Schweizer Konto. Doch was macht dieses so besonders? Auf den ersten Blick unterscheiden sich Schweizer Konten durch nichts von gleichartigen Einrichtungen anderer Banken. Sie erfüllen bei Geldgeschäften einen ebensolchen Zweck wie ihre Pendants in England, Deutschland oder den USA und sind im internationalen Bankverkehr genauso kompatibel wie ähnliche Spar- und Girokonten. Und doch löst die Erwähnung der Tatsache, ein Konto in der Schweiz zu besitzen, vor allem im Ausland immer wieder die gleichen Reaktionen aus. Diese reichen von "Ach?" bis "Aaah!" und lassen erahnen, dass eine Bankverbindung zur Schweiz etwas Besonderes birgt.

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Der Diebstahl von Daten - Wie sichern sich Schweizer Banken in der Zukunft ab?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Abfluss von Daten im Bereich der Banken entwickelt sich dann zu einem massiven Problem, wenn sensible Daten von Kunden betroffen sind. Je nach Land kann sicher dieser Datenabfluss in strafrechtlichen Verfolgungen niederschlagen. Kann und will die Schweiz diesem "Klau von Daten" vorbeugen? Und wie soll ein solcher Schutz sensibler Daten vonstatten gehen? Schon heute müssten Diebe von Daten die vorhandenen Bildschirme einer Schweizer Bank abfotografieren, wollen sie die Daten transferieren. Doch auch anderen Diebeswegen soll der Kampf angesagt werden.

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Banker - aus Sicht von Wirtschaftsstudenten ein Beruf mit ramponiertem Image?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Finanzkrise hat nicht nur in den Bilanzen, sondern auch an der Reputation der Banken ihre Spuren hinterlassen. Am Anfang der globalen Krise stand mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers der grösste Bankrott aller Zeiten - die Schuldensumme daraus belief sich auf rund 613 Milliarden US-Dollar. In der Folge gerieten viele Banken rund um den Globus ebenfalls ins Schleudern. Einige Institute konnten nur durch massive staatliche Hilfen überleben. Studierende der Wirtschaftswissenschaften zogen aus dieser Entwicklung ebenfalls ihre Konsequenzen - Finanzdienstleister sind für viele Absolventen aus dieser Sparte kein begehrter Arbeitgeber mehr. Verschiedene Studien beschäftigen sich jetzt mit den Gründen.

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