Neue Topleveldomains: .auto, .car und .cars in den Startlöchern

Bald sind die Topleveldomains .auto, .car und .cars verfügbar. Noch bis 12. Januar gilt die sogenannte Sunrise Period, in der die Inhaber von Marken die mit den eingetragenen Marken gleichlautenden Domains reservieren können. Mercedes, BMW und Toyota haben sich z. B. schon mercedes.cars, bmw.cars und toyota.cars gesichert. Nach der Sunrise Period beginnt die Early Access Period. Wer sich die "pole position" bei der Vergabe der Auto-Domains, Car-Domains und Cars-Domains sichern will, muss an der Early Access Period teilnehmen.

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Anhebung der Benzinpreise zur Finanzierung des Schweizer Strassennetzes

Benzin soll nach dem Willen des Bundesrates stärker besteuert werden, um den Unterhalt der Strassen zu finanzieren. Ein unbefristeter Fonds, der für die Mehreinnahmen eingerichtet werden soll, könne dann der Sicherung der Finanzierung der Nationalstrassen und des Agglomerationsverkehrs dienen. Da dieses Vorhaben auf heftige Kritik stiess, soll die geplante Erhöhung des Mineralölsteuerzuschlags auf Benzin und Diesel vorerst geringer ausfallen als geplant.

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Die Oldtimer Versicherung – relevant und sinnvoll für Ihren Oldtimer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein altes Fahrzeug ist in vielen Fällen nicht nur ein gebrauchtes, ausrangiertes Fortbewegungsmittel. Vielmehr stellt solch ein Fahrzeug unter bestimmten Voraussetzungen ein Kulturgut dar, das von seinen Besitzern erhalten und gepflegt wird. Ein Automobil, das älter als 30 Jahre ist, sich in einem fahrbereiten sowie guten Erhaltungszustand befindet, wird landläufig als Oldtimer kategorisiert. Daneben gibt es die sogenannten Youngtimer, Fahrzeuge, die in einem Zeitraum unter 30 Jahren im Verkehr bewegt wurden, jedoch auch nicht mehr produziert werden. Solch ein Fahrzeug stellt gerade auch für den Halter etwas Besonderes dar. Daher ist eine Oldtimer Versicherung, die sich in vollem Umfang der Absicherung dieser Fahrzeugkategorien widmet, eine wichtige und notwendige Angelegenheit.

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Umsatzsteigerung ohne Wachstum: Ferrari zeigt, wie das funktioniert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wachstum um jeden Preis? Das muss nicht für jedes Unternehmen gelten. Ferrari zeigt, dass Expansion nicht immer das oberste Ziel ist und manchmal auch Exklusivität ihre Vorteile haben kann. Damit steht der Autohersteller allein da, denn die Konkurrenz setzt immer häufiger auf den Expansionskurs – aber wer gewinnt? Weltweit ist die Produktion von Ferrari-Autos um 6 % zurückgegangen – für jeden anderen Hersteller wäre dies eine schlechte Nachricht, die Aktionäre wären verärgert. Der Vorsitzende von Ferraris Verwaltungsrat, Luca di Montezemolo, wird von seinen Anlegern hingegen dafür gefeiert. Für das abgelaufene erste Quartal 2014 konnte er einen leichten Produktionsrückgang vermelden. Grosse Stückzahlen seien laut Aussage von di Montezemolo überhaupt nicht mehr gefragt. Stattdessen setzt er auf ein scheinbar einfaches Rezept: Mehr Gewinn mit weniger Autos. Im hart umkämpften Markt der Luxuswagen will sich Ferrari damit sein Einkommen sichern.

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Wie BMW vormacht, was Mercedes gerne erreichen würde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fährt BMW dem Konkurrenten Mercedes-Benz davon? An den Autos beider Unternehmen lässt sich qualitativ sicherlich nicht viel aussetzen, aber dennoch hat Mercedes langfristig vielleicht ein Problem – trotz guter Zahlen und Erfolgsmeldungen. Warum das so ist und ob der Konzern dagegen etwas plant, zeigt der Artikel. Glänzende Zahlen – oder? Daimler-Chef Dieter Zetsche drückte es so aus: Man habe "Appetit auf mehr". Die ersten Zahlen, die er jetzt nach der Neuausrichtung der Strategie inklusive zahlreicher Alleinstellungsmerkmale präsentierte, waren tatsächlich gelungen: Es wurden so viele Autos verkauft wie nie zuvor, ausserdem wurde die Dividende mehr als nur messbar erhöht. Der Aktienkurs des Unternehmens stieg in der Folge und sogar in der Formel 1 läuft es wieder wie am Schnürchen – alles gut im Land des Silbersterns?

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Doch nur altes Blech? Drei Gründe, warum der Oldtimer-Boom bald ein Ende haben könnte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Oldtimer sind hip. Zahlreiche Fernsehmagazine, Fachzeitschriften, und Blogs beschäftigen sich mit Leidenschaft, Enthusiasmus und mehr oder weniger grossem Sachverstand mit allem, was fährt und älter als dreissig Jahre ist. Dies ist die magische Grenze, ab der sich ein Fahrzeug offiziell Oldtimer nennen darf. Nur - was in den 1970er Jahren mit dem liebevollen Instandsetzen von Vorkriegsautos durch einzelne Enthusiasten begonnen hat, ist nun bei der Massenware aus den 1980ern angekommen. Dennoch: Der Oldtimerboom scheint ungebremst. Die Preise steigen und steigen, auch bei Typen, denen man dies niemals zugetraut hätte. Ein Toyota Celica TA 28 von 1975? Unter 5000 Franken gibt es nur noch Kernschrott. Eine Yamaha XT 500? Vollrestauriert durchaus für zwanzigtausend Franken erhältlich. Dies gilt für viele andere Typen - altes Blech scheint eine sichere Sache zu sein, weshalb auch Fondsmanager inzwischen in diesen Markt eingestiegen sind. Die Betonung liegt aber auf "scheint", denn es sprechen gute Gründe dafür, dass es mit diesem Boom - zumindest auf der rentablen Seite - recht bald vorbei sein wird.

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