Diese Berufsmeister und Ausbildungsbetriebe sind top

Über 500 geladene Gäste versammelten sich im Stadttheater Olten, um die Gewinnerinnen und Gewinner der ICT-Berufsmeisterschaften ICTskills2016 gebührend zu feiern. Ehrungen erhielten zudem hervorragende Fachausweis- und Diplomabsolventen. Die besten Ausbildungsbetriebe wurden ebenfalls ausgezeichnet. ICT Berufsbildung Schweiz würdigt an der ICT Award Night exzellente Leistungen, welche in der Informatik und Mediamatik Berufsbildung von Lernenden, Fachausweis- und Diplomabsolventen und Ausbildungsbetrieben erbracht werden. Durch den Abend führte die TV-Moderatorin Nina Havel.

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100 % Ausbildungserfolg für zwölf Jugendliche mit Beeinträchtigung

Voller Erfolg für Migros-Lernende: Alle zwölf Jugendlichen mit Leistungseinschränkungen, die in den Filialen von Migros in Grenchen, Aarau-Igelwed und Bubenberg ausgebildet wurden, haben die Lehrabschlussprüfungen bestanden. In der Migros-Filiale Worb können ab August 2017 weitere Jugendliche mit Beeinträchtigung eine Ausbildung im Detailhandel starten. Mit diesem Projekt unterstützt die Migros Aare 35 junge Menschen. Insgesamt 14 Lernende starteten vor drei Jahren ihre Grundausbildung im Detailhandel. Sie alle benötigten berufliche Starthilfe und hätten unter normalen Bedingungen nur eine geringe Chance auf einen Ausbildungsplatz gehabt. Die Lernenden besuchten die öffentliche Berufsfachschule, wurden aber während der gesamten Ausbildungszeit durch speziell geschulte Berufsbildner begleitet. Die zusätzlichen Aufwendungen in der Filiale und die Mehrkosten der individuellen Berufsbildung wurden einerseits durch die kantonalen IV-Stellen getragen und andererseits durch das Kulturprozent der Migros Aare finanziert.

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Lehrstellen an der HTW Chur

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur werden rund 350 Mitarbeitende beschäftigt, darunter auch acht Lernende in den Bereichen Informatik, Information und Dokumentation, KV und Architekturmodellbau. Mit einer Lehre an der Bündner Fachhochschule können junge Leute den nächsten Level ihres Lebens erreichen.

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berufsberatung.ch rundum erneuert

Das neue Portal "berufsberatung.ch" präsentiert sich im modernen Design und mit neuen Funktionen. Das offizielle Schweizer Informationsportal für alle Fragen rund um Beruf, Ausbildung und Arbeitswelt wurde komplett erneuert und steht in neuer Qualität zur Verfügung. Diverse Startseiten führen die verschiedenen Zielgruppen direkt zu den Inhalten, die für sie relevant sind. Zahlreiche Suchvarianten ermöglichen es, Bildungsangebote und Berufsfunktionen gemäss den eigenen Interessen einzugrenzen.

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Neuer Basiskurs für Fachkräfte im Pflegebereich

Die Klubschule Migros reagiert auf den Fachkräftemangel im Bereich Betreuung und bietet ab Dezember 2015 einen Basiskurs für die Betreuung von älteren und pflegebedürftigen Personen an. Der Bevölkerungsanteil pflegebedürftiger Personen nimmt stetig zu. Gemäss einer Hochrechnung des Bundesamtes für Statistik erhöht sich bis im Jahr 2030 ihre Zahl in der Schweiz auf über 2 Millionen. Schon seit Jahren fehlt es an gut ausgebildeten Fachkräften für den wachsenden Pflege- und Betreuungsbereich. Mit dem Basiskurs Betreuung bietet die Klubschule Migros einen Lösungsansatz. Er ermöglicht Interessierten einen Einstieg in diese Branche.

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Schneider – noch heute ein Beruf in der Schweiz

Die Anfertigung von Kleidungsstücken aller Art war über Jahrhunderte hinweg die Aufgabe des Schneiders. Im Zeitalter der industriellen Anfertigung von Textilien ist das Berufsbild des Schneiders etwas in den Hintergrund gerückt, dennoch handelt es sich hierzulande weiterhin um einen Lehrberuf. Auch wenn sich das Aufgabenspektrum des Schneiders mit der Zeit geändert hat, steht der Beruf weiterhin für kreative Herausforderungen, die mit handwerklichem Geschick zu meistern sind. Im Folgenden soll gezeigt werden, was ein moderner Schneider zu leisten hat und wie sich die Ausbildung in dieser Branche gestaltet.

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KFZ-Jobs (Teil 4): Lastwagenmechaniker – Beruf mit vielen Einstiegsmöglichkeiten

Wer nach einem Ausbildungsberuf „Lastwagenmechaniker“ sucht, wird vermutlich enttäuscht sein. Denn die früher übliche Berufsbezeichnung, die lange als Lehrberuf geregelt war, besteht in dieser Form nicht mehr. Dafür bieten sich für interessierte Schulabgänger verschiedene Möglichkeiten, sich als Lastwagenmechaniker zu qualifizieren. Der Einstieg kann entweder in Form einer Ausbildung zum Baumaschinenmechaniker, Landmaschinenmechaniker oder zum Automobil-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge erfolgen, je nach persönlichen Vorlieben und Vorstellungen. Hierdurch bieten sich Schulabgängern vielfältige Möglichkeiten, in die Wartung und Reparatur von schweren Nutzfahrzeugen einzusteigen und sich bei Interesse entsprechend weitergehend zu qualifizieren.

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KFZ-Jobs (Teil 3): Fahrzeugschlosser – Spezialisten für spezielle Herausforderungen

Fahrzeugschlosser und Fahrzeugschlosserinnen bauen aus Stahl und anderen Metallen nach Plänen Aufbauten und Anhänger für Nutz- und Spezialfahrzeuge und auf Kundenanforderung auch für Personenfahrzeuge. Die auf vier Jahre angelegte berufliche Grundbildung ist erst 2010 durch eine neue Prüfungsordnung überarbeitet worden, wohl auch, um mehr Struktur im Schweizer Bildungssystem zu erreichen.

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KFZ-Jobs (Teil 2): Automobil-Mechatroniker haben die Technik voll im Griff

Wer sich für Autos oder Nutzfahrzeuge und die darin eingesetzte Technik interessiert, bringt die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker mit. Die vierjährige Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit moderner Automobiltechnik und elektronisch gesteuerten Komponenten im Fahrzeug zu beschäftigen und notwendiges Wissen und Erfahrung in Theorie und Praxis zu erwerben.

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KFZ-Jobs (Teil 1): Automechaniker / Automechatroniker – Traumberuf für Autofans

Motor, Antrieb und Fahrwerk, das sind die drei wesentlichen Komponenten eines Fahrzeugs, mit dem sich ein Automechaniker aufgrund seiner Ausbildung bestens auskennt. Wer sich für diesen Beruf interessiert, hat drei verschiedene Optionen, um die berufliche Grundbildung zu absolvieren, die sich in ihrer Ausbildungsdauer und den jeweiligen Anforderungen unterscheiden. Damit hat die Schweiz ein deutlich differenziertes Ausbildungssystem geschaffen und gleichzeitig das Ausbildungsniveau deutlich gesteigert. Gleich vorweg: Natürlich gibt es auch Automechanikerinnen, doch anders als andere Berufszweige ist offenbar das Schrauben an Motoren, das Einstellen von Zündung und Vergaser oder das Schweissen an rostigen Karosserieteilen nur für sehr wenig junge Frauen interessant, ihr Anteil an allen Auszubildenden in diesen Berufen bewegt sich stabil im unteren einstelligen Prozentbereich.

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Von der Personalentwicklung zum Talentmanagement

Die Anforderungen, die an Mitarbeiter gestellt werden, steigen stetig an. Auf der anderen Seite spüren Unternehmen bereits heute den seit Jahren beschworenen Fachkräftemangel und dessen Auswirkungen. Und Mitarbeiter sind heute viel eher bereit als früher, einem Unternehmen auch nach vielen Jahren den Rücken zu kehren und sich beruflich neu zu orientieren. Daher müssen Führungskräfte heute Mitarbeiter nicht nur fordern, sondern immer stärker auch fördern und entwickeln.

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In der Schweiz werden mehr Informatiker gebraucht

In der Schweiz steigt die Nachfrage nach Informatikern. Dabei reicht der Nachwuchs im eigenen Land nicht aus, um den steigenden Bedarf abzudecken.  Die Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Nur seit 2011 ist die Zahl derer, die in diesem Bereich beschäftigt werden von etwa 21‘000 auf 197‘000 gestiegen. Dieses überdurchschnittliche Wachstum stellt die ICT-Branche laut dem Schweizer Berufsverband ICT-Berufsbildung vor enorme Herausforderungen.

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Industrieklettern: Ein Beruf im Höhenflug

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wissen Sie, was hinter dem wenig geläufigen Begriff "Industrieklettern" steckt? Ein nicht ganz alltäglicher Job, der mit den stets höher werdenden Gebäuden in unseren Städten immer gefragter wird. Dieser Beruf ist eine schöne Herausforderung für all jene, die mit einem gewissen Gefahrenpotential und kalkuliertem Risiko gut umgehen können. Bruno Riegler war schon immer ein Abenteurer. Nichts ist zu schnell, nichts zu hoch und nichts zu gefährlich. In seiner Freizeit ist der 28-Jährige in den Berner Kletterhallen und den Schweizer Alpen zu Hause. Niemals hätte er gedacht, dass er sein Hobby zum Beruf machen könnte. Nun ist sein Traum wahr geworden: Bei einem renommierten Höhenarbeitsbetrieb absolvierte er eine Ausbildung zum zertifizierten Industriekletterer.

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Neue Vergaberichtlinien für öffentliche Aufträge – Lehrlingsausbildung ist Voraussetzung

Will man einen Auftrag von der öffentlichen Hand erhalten, muss man die Richtlinien, die Voraussetzung für eine Vergabe sind, erfüllen. Demnächst gibt es ein Neuerung, der Unternehmen nachkommen müssen, wenn sie dabei erfolgreich sein wollen: Sie müssen sich an der Lehrlingsausbildung beteiligen. Dies haben der National- und der Ständerat so beschlossen. Eine Ausnahme soll es allerdings geben. Der Zwang zur Ausbildung von Lehrlingen soll nicht bei allen Ausschreibungen gelten, sondern nur bei den Beschaffungen, die nicht aufgrund von Verträgen zwischen Staaten zustande gekommen sind. Der Ständerat hatte das so entschieden und der Nationalrat folgte dieser Auffassung und stimmte dieser Regelung zu.

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Qualitätssicherung, Teil 3: Werkstoffprüfung ohne Zerstörung

Bei der zerstörungsfreien Qualitätsprüfung wird gleichsam in die Werkstoffe hineingeschaut, um deren Beschaffenheit zu inspizieren. Dabei haben sich vor allem Ultraschall- und Röntgenverfahren bewährt. Die optischen Tests prüfen den äusseren Zustand eines Produktes und seine exakten Masse. Neben einem geschulten Auge ist dafür der sichere Umgang mit allen dazu notwendigen Messgeräten wichtig.

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Aufmerksamkeit ist ein ökonomischer Faktor

Geschäftsideen gibt es viele. Start-ups inzwischen auch, wobei viele über den Status von Eintagsfliegen nicht hinaus kommen. Nicht jeder kann einen Start wie Facebook hinlegen. Das muss aber nicht unbedingt an fehlender Fachkompetenz oder unzureichendem Engagement gelegen haben. Ein Scheitern ist oftmals deshalb vorprogrammiert, weil es an Beachtung, an öffentlicher Beachtung, schlichtweg gefehlt hat. Fakt ist nämlich, dass Klappern zum Geschäft gehört.

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Ausbildungsmarketing auf Facebook gilt als unseriös

Sie wollen was lernen. Sie wollen später einen gutbezahlten Job. Und viele von ihnen haben auch schon im frühen Alter einen Lebens- und Karriereplan vor Augen. Geht es daher um die eigene Ausbildung, kennt die Jugend keinerlei Kompromisse. Schliesslich wird hier die Basis gelegt, um später erfolgreich im Business tätig zu sein. Dabei sind - laut Studien und Befragungsergebnissen - für die Azubis und Schüler die Entfernung des Ausbildungsplatzes zum Wohnort, eine gute Atmosphäre im Betrieb, die Unternehmensphilosophie an sich sowie vor allem die Seriosität des Ausbildungsunternehmens entscheidende Kriterien bei der Wahl einer entsprechenden Ausbildungsstelle. Aber auch das Ausbildungsmarketing der jeweiligen Unternehmen wird bei der Entscheidung überaus stark berücksichtigt.

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Was für die Weiterbildung per Fernlehrgang oder Fernstudium wichtig ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich regelmässig weiterbildet, bleibt wettbewerbsfähig und ist der Konkurrenz stets um die berühmte Nasenlänge voraus. Neben vielen anderen Möglichkeiten, dieses Ziel in konkrete Taten umzusetzen, bietet sich die Teilnahme an einem Fernlehrgang oder die Absolvierung eines Fernstudiums an. Um allen Schweizern und Schweizerinnen die Entscheidung für diese Form der Weiterbildung zu erleichtern, haben wir die fünf wichtigsten Aspekte des "Lernens aus der Ferne" zusammengetragen. Wie beliebt Fernlehrgänge bzw. -studien sind, offenbart sich bei einem Blick auf die jüngste Statistik der Erwachsenenbildung: Im direkten Vergleich zur ersten Dekade des 21. Jahrhunderts ist die Zahl der Teilnehmer von Fernlehrgängen um etwa 30 % gestiegen. Rund ein Drittel davon absolviert auf dem Weg des Fernlernens sogar eine akademische Ausbildung. Die Motive, einen solchen Lehrgang oder ein solches Studium aufzunehmen, sind ganz unterschiedlich: Nach Angaben der Teilnehmer bzw. Absolventen reichen sie von höheren Aufstiegschancen und zeitlicher bzw. organisatorischer Flexibilität über die weiterhin mögliche Ausübung des Berufes bis zum Wahrnehmen familiärer Verpflichtungen.

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