Arbeiten in den Ferien: 8 ideale Orte für ortsunabhängiges Arbeiten

Viele träumen davon: ortsunabhängiges Arbeiten. Statt täglich zur Arbeit ins Büro fahren, kann man den Laptop einpacken und von überall aus arbeiten. Unter Palmen, am Strand, in einer Metropole. Dass ortsunabhängiges Arbeiten kein Traum bleiben muss, zeigt ein neuer Trend im Arbeitsmarkt: Sie nennen sich digitale Nomaden und brauchen zum Arbeiten nur ihren Laptop und eine funktionierende Internetverbindung.

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Mitsubishi geht in die Lüfte - mit dem Regionaljet MRJ

Im Oktober 2014 zeigte die japanische Firma Mitsubishi Aircraft ihr neuestes Produkt auf dem Flughafen in Nagoya - den Prototypen des Regionaljets MRJ. Mit einigen Verzögerungen zog sich die Entwicklung des Flugzeugs mit Platz für 70 bis 90 Personen bis zuletzt hin und wurde jetzt abgeschlossen. Für das Jahr 2015 sind erste Testflüge geplant, und 2017 sollen die ersten Maschinen an weltweite Fluggesellschaften ausgeliefert werden. Angaben von Mitsubishi zufolge liegen schon 400 Bestellungen aus Japan und dem Ausland für den MRJ vor.

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Airbus und Boeing glauben an ein gigantisches Wachstum im Flugzeugbau

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Airbus, der europäische Flugzeugbauer, erwartet in den nächsten 20 Jahren mehr als eine Verdopplung der Maschinenzahl rund um den Globus. Derzeit sind rund 18'500 Flieger bei den Airlines weltweit unterwegs, kleinere Flugzeuge wie Firmen- oder Privatjets nicht mitgerechnet. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden alle Hersteller zusammen etwa 31'400 Passagier- und Frachtflugzeuge ausliefern - mit einem Gesamtvolumen von 4,6 Billionen Dollar. Der Boeing-Konkurrent sieht die Entwicklung damit optimistischer als noch im Vorjahr, wo von 2'000 Stück weniger die Rede war. Nach den Schätzungen des zweitgrössten Flugzeugherstellers der Welt werden die Fluggesellschaften im Jahr 2033 etwa 37'500 Jets mit einer Kapazität von mehr als 100 Passagieren in Betrieb haben. Im Passagier-Bereich wird der Verkehr pro Jahr um 4,7 Prozent zunehmen. Bei Boeing ist man sogar noch zuversichtlicher. Der amerikanische Konzern, der seinen Hauptsitz in Chicago hat, stellte im Sommer 2014 die Prognose auf, dass in den nächsten beiden Dekaden 36'770 Maschinen in einem Gesamtwert von 5,2 Billionen Dollar ausgeliefert werden.

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Mitarbeiterausbeutung in der IT-Branche

China geniesst nicht unbedingt einen guten Ruf, wenn es um Arbeitsbedingungen geht – aber eine neue Untersuchung zeigt, dass die Lage in anderen ostasiatischen Ländern noch schlimmer ist. Als Paradebeispiel dienen hierfür Malaysia und seine Hauptstadt Kuala Lumpur: Wer sich Produkte aus der IT-Welt kauft – und welches grosse Unternehmen kann darauf schon verzichten? –, unterstützt damit in gewissem Sinne auch Zwangsarbeit. Das geht aus einer US-amerikanischen Studie zu dem Thema hervor. Wir zeigen, wie die Ausbeutung vor Ort funktioniert.

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Baseler Chemiekonzern Clariant: Grosse Zukunft in den USA?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Chef des Schweizer Chemiekonzerns Clariant, Hariolf Kottmann, sieht für sein Unternehmen in den USA eine grosse Zukunft. Der Grund dafür sind der Schiefergasboom und die daraus resultierenden günstigen Energiepreise in den Vereinigten Staaten. Ein Wegzug aus Basel kommt für das Unternehmen trotzdem nicht in Frage. Kottmanns Wortmeldung ist jedoch exemplarisch für ein Dilemma, vor dem in Europa nicht nur Schweizer Firmen stehen. Gegenüber dem "Tagesanzeiger" sprach der Clariant-CEO von "Goldgräberstimmung" in den USA, auch Asien sei für die chemische Industrie ein "heisses Pflaster". Er sei überzeugt, dass die chemische Industrie sich in Nordamerika wieder in viel grösserem Masse etablieren werde als bisher. Die aktuellen Energiepreise in Europa hemmen dagegen grössere Investitionen.

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Börsenbetreiber: Trend zu Kooperationen in den Schwellenländern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Geschäft an der Börse nehmen wir in aller Regel nur aus der Handelsperspektive wahr. Welchen Trend zeigen die relevanten Aktien-Indizes? Wie entwickeln sich einzelne Papiere, bestimmte Branchen, Fonds oder ganze Märkte? Dass sich das Betreiben der Börsen selbst ebenfalls zu einem globalen Geschäft entwickelt hat, wird darüber oft vergessen. Es geht dabei unter anderem um die Entwicklung der Strukturen für den Börsenhandel und die sogenannten "Settlements" und "Clearings" – also die Abwicklung konkreter Transaktionen. Die CME Group in Chicago ist eine der weltweit grössten Optionsbörsen. Bei der Abwicklung von Termingeschäften hält sie seit der Fusion der Börsen Chicago Mercantile Exchange (CME) und Chicago Board of Trade (CBOT) im Jahr 2007 den globalen Spitzenplatz und hat damit ihren Wettbewerber EUREX auf den zweiten Platz verwiesen. Ein Jahr später übernahm das Unternehmen auch die Börsen New York Mercantile Exchange (Nymex) sowie Commodity Exchance (Comex). Inzwischen hat die CME Group auch das Index-Haus Dow Jones sowie das Kansas City Board of Trade in ihr Unternehmensuniversum integriert. Der CEO der Gruppe, Phupinder Gill, sprach mit der "Neuen Zürcher Zeitung" über die Rolle von Kooperationen im Börsengeschäft, seine Schwellenländer-Strategie und über das globale Potenzial der chinesischen Währung Renminbi. Den Anlass für das Gespräch gab eine grosse Börsenbetreiberkonferenz in Zürich.

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Geldanlagen: Schweizer Oberschicht vertraut auf Bargeld

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage, welche Form der Geldanlage in diesen Zeiten die Richtige ist, vertraut die vermögende Oberschicht der Schweiz offenbar auf das alte Sprichwort, dass "nur Bares Wahres" sei. So zeigt es der jüngste "World Wealth Report", der von Capgemini in Zusammenarbeit mit den Vermögensberatern von RBC Wealth erstellt worden ist. Die hiesigen Millionäre und Milliardäre haben demnach etwa 30 % ihres Vermögens als Bargeld – also beispielsweise auf Tages- und Festgeldkonten – deponiert. Offenbar haben die derzeit herrschenden Minizinsen dabei keinen negativen Einfluss auf die Reichen in der Hinsicht gehabt, ob diese Form des Investments noch zeitgemäss ist. Die Schweiz ist ein Sonderfall Bemerkenswert daran ist, dass die Schweiz weltweit einen Sonderfall darstellt. Nach dem Crash der Finanzmärkte im Jahr 2008 haben die Reichen und Superreichen rund um den Globus das Vertrauen in die Börsen verloren. Doch in den meisten Ländern sind sie längst in die Aktienmärkte zurückgekehrt, haben die Notenbanken diese doch mit gewaltigen Finanzspritzen unterstützt. Das Ergebnis: Die Aktienindices stiegen um durchschnittlich mehr als 100 % im Vergleich mit dem Krisenjahr 2008 an. Wer sein Geld entsprechend angelegt hatte, konnte seine Investments folglich ebenfalls mehr als verdoppeln. In der Schweiz wurde diese Chance jedoch von den meisten vermögenden Anlegern laut Untersuchung verpasst.

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Schweizer Uhrenbranche auf Wachstumskurs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn man sich auf eine Sache verlassen kann, dann ist dies die Schweizer Pünktlichkeit – und die Uhrenbranche, die noch immer hervorragend floriert und nun auch die ersten starken Konkurrenten aus Asien weit hinter sich lässt. Exportiert werden die Uhren aus der Schweiz inzwischen in zahlreiche Länder, die besten Abnehmer sind beispielsweise Deutschland, Frankreich, Italien oder auch die USA und Japan. Das Land der aufgehenden Sonne galt viele Jahre als starker Konkurrent der Schweiz – aber das ist wahrscheinlich nicht mehr lange der Fall.

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Hoffmann-La Roche: Unter den Top Ten der weltweit teuersten Konzerne

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Beratungsunternehmen EY (früher Ernst & Young) hat sein aktuelles Ranking der weltweit teuersten Konzerne vorgestellt. Das Schweizer Unternehmen Hoffman-La Roche hat es auf den zehnten Platz geschafft. Der Konzern mit dem Hauptquartier in Basel wies Ende Juni 2014 einen Börsenwert von 256 Milliarden US-Dollar aus und verdrängte damit den US-amerikanischen Öl-Multi Chevron aus den Top Ten des Rankings. Mit einem Börsenwert von 560 Milliarden US-Dollar bleibt Apple der globale Spitzenreiter. Auch andere Schweizer Firmen schlagen sich in diesem globalen Ranking gut. In der Rangliste der 300 wertvollsten Unternehmen ist die Schweiz mit immerhin neun Konzernen vertreten und belegt damit in der Gesamtwertung zusammen mit Australien einen achten Platz. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé besetzt den elften Rang, Novartis liegt derzeit auf Platz 13. Im ersten Halbjahr 2014 konnten die neun Schweizer Unternehmen ihren Börsenwert um rund 5 % erhöhen, im Vergleich zum Jahresende 2012 ist dieser sogar um 34 % gestiegen. EY-Berater Louis Siegrist formuliert im EY-Studien-Communiqué, dass die Schweizer Konzerne nun einen so hohen Marktwert erreichen, dass es schwierig werde, ihre Marktkapitalisierung weiter zu erhöhen.

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Aufregung durch Grossfusion in der Medizintechnik-Branche: Covidien wird von Medtronic geschluckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Selbstbereinigung des Marktes im Bereich der Medizintechnik nimmt nicht nur Formen an, sie gewinnt sogar richtig an Fahrt. Die Branche weist eine richtiggehende Konsolidierungswelle auf. So hat das US-Unternehmen Medtronic, der Klassenbeste der Branche, massiv zugeschlagen. Für die Summe von rund 43 Milliarden US-Dollar kauft es einen ernst zu nehmenden Wettbewerber und Rivalen, das Unternehmen Covidien, vom Markt weg. Zusätzlich dazu möchte Medtronic die Kriegskassen weiter füllen und beabsichtigt darum, seinen Unternehmenssitz nach Irland zu verlagern, wo weit bessere steuerliche Bedingungen locken. Medtronic, so heisst der Primus der Branche der Medizintechnik, hat für das Jahr 2014 (spätestens aber für den Beginn des Jahres 2015) einen grossen Coup eingetütet. Die Branchengrösse Covidien, die dem Unternehmen als Rivale Umsatz streitig gemacht hatte, wurde einfach gekauft. 43 Milliarden US-Dollar wollen sich die Amerikaner den Deal kosten lassen – obwohl die Börse in New York Covidien jüngst nur mit rund 32 Milliarden bewertet hatte. Beide Unternehmen, Medtronic aus den USA und Covidien aus Irland, haben sich als Hersteller von Herzschrittmachern einen Namen in der Branche gemacht. Vertraglich hat man den Kauf bereits in trockenen Tüchern, nun müssen nur noch die zuständigen Behörden die Transaktion absegnen und grünes Licht geben. Ist das erfolgt, wird die Übernahme im letzten Quartal des Jahres 2014 oder sofort zu Beginn des Jahres 2015 über die Bühne gehen.

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