Novartis-Tochter in Schlieren vor dem Aus

73 Arbeitsplätze kostet die angekündigte der Novartis-Tochter Esbatech in Schlieren. Trotz der in Aussicht gestellten Schaffung von 20 bis 25 neuer Stellen in Basel überrascht die Ankündigung, schon allein weil die Pharmaindustrie einer der führenden Wachstumstreiber der Schweizer Wirtschaft ist. Das Beispiel zeigt einmal mehr, dass Restrukturierungen in der Schweiz vermehrt auch hoch qualifizierte Arbeitsplätze und erfolgreiche Branchen wie die Pharmaindustrie betreffen. Einen Stellenabbau hat kürzlich auch Roche bekannt gegeben.

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Aufstieg von Trump & Co. auch ökonomisch bedingt

Der Anteil der Löhne am volkswirtschaftlichen Gesamteinkommen geht in fast allen Ländern zurück, wie die Statistiken der letzten 30 Jahre zeigen. Darin spiegelt sich der Trend wider, dass Millionen von Arbeitsplätzen verschwunden sind. Dieses Erdbeben in der Arbeitswelt ist eine wesentliche Ursache dafür, dass die etablierten politischen Parteien an Stimmen verlieren.

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KMU-Nachfolge Schweiz: 320'000 Arbeitsplätze betroffen

Von der Nachfolgeproblematik bei Schweizer KMU sind in den nächsten 5 Jahren rund 320'000 Arbeitsplätze betroffen. Aktuell stehen in der Schweiz 71'447 KMU vor einer offenen Nachfolgeregelung. Dies entspricht einen Anteil vom 13.7 Prozent aller kleinen und mittelgrossen Unternehmungen. Besonders viele betroffene Angestellte arbeiten in Unternehmens- und Steuerberatungen (32'000 Mitarbeitende), im Grosshandel (30'000 Mitarbeitende), in Handwerksbetrieben (29'000 Mitarbeitende) sowie im Einzelhandel (26'000 Mitarbeitende).

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Das Ende der Riesen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine neue Entwicklung in der globalen Wirtschaft zeichnet sich deutlich ab. Während mit dem Fortgang des alten Kapitalismus immer mehr Grossunternehmen und Konzerne entstanden, erfolgt jetzt die zunehmende Aufspaltung von Grossunternehmen in kleinere Sparten. Dahinter stecken offenbar ebenso wirtschaftliche Interessen wie politische Zielstellungen. Die Selbstzerschlagung von Konzernen spricht dafür, dass ein umfassender Wandel in der Wirtschaft stattfindet, der die Arbeitswelt im Allgemeinen umkrempeln kann. Und das nicht nur zum Vorteil der Arbeitnehmer in den betroffenen Wirtschaftseinheiten. Erste Untersuchungen zeigen, dass der wirtschaftliche Aspekt der Unternehmenszerlegung in erster Linie in der Abspaltung profitabler beziehungsweise unprofitabler Geschäftszweige liegt.

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Schweizer High-Tech-Branche: 55.000 neue Jobs

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt erscheinen seit dem dritten Quartal 2014 eher verhalten. Eine Studie von BAK Basel Economics zeigt jetzt, dass das Wachstum der Schweizer Industrie und damit auch das Schaffen neuer Arbeitsplätze fast ausschliesslich auf High-Tech-Unternehmen zurückzuführen ist. Die stark exportorientierte Schweizer Wirtschaft leidet derzeit unter der schwachen bis negativen Konjunkturentwicklung in der Eurozone, die zu den wichtigsten Handelspartnern der Eidgenossenschaft gehört. Die Untersuchung von BAK Basel belegt, dass Innovationen für das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand der Schweiz eine entscheidende Rolle spielen. Die High-Tech-Branche hat sich inzwischen zum Rückgrat der Schweizer Exportwirtschaft entwickelt.

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Digitale Revolution: Und was wird aus den Arbeitskräften?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Deutschland arbeitet an seiner "Digitalen Agenda" – und greift dabei mit seinem Fokus auf der Schaffung der infrastrukturellen Basis für schnelle Datenleitungen vermutlich ohnehin zu kurz. Die Frage ist, welche Folgen die konsequente Umsetzung solcher Programme für Gesellschaften und ihre wirtschaftliche Basis tatsächlich hätte. Der stellvertretende Chefredakteur des "manager magazins", Henrik Müller, formuliert auf "Spiegel Online" dazu einige provokante Thesen, die nicht nur für Deutschland gültig sind, sondern sich auch auf die Schweiz und viele andere Länder übertragen lassen. Was wäre also, wenn die Maschinenstürmer doch recht behalten würden?

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Karriere machen: Schweizer Finanzbranche bietet über 4.100 offene Stellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So schnell ändern sich die Zeiten. Während noch im Zuge der Immobilien- und Wirtschaftskrise auch Bankangestellte – unabhängig von der Position – um ihren Job bangen mussten, ist seit Anfang 2014 der Personalbedarf wieder deutlich gestiegen. Erstmals seit rund drei Jahren sucht die Schweizer Finanzbranche rund um Versicherungen, Banken und anderweitige Finanzdienstleiter jetzt nahezu händeringend nach neuen Mitarbeitern. Insgesamt mehr als 4.000 Arbeitsplätze sind momentan nicht besetzt. Karrierechancen im Finanzsektor: Nahezu in jedem Bereich besteht Personalbedarf Exakt 4.116 freie Stellen waren diesbezüglich Ende Juni 2014 ausgeschrieben. Dies entspricht im Vergleich zum Januar einem Plus von rund 14,3 %. Alleine die Bankhäuser in der Schweiz suchen 1.441 neue Mitarbeiter, während bei den Versicherungen 1.231 Arbeitsstellen und bei den übrigen Finanzfirmen 1.443 Positionen auf entsprechende Bewerber warten. Dabei haben vor allem Kantonal-, Regional- und Raiffeisenbanken, aber auch Auslands- und Privatbanken ihre jeweiligen Kapazitäten drastisch erhöht. Allerdings schwimmen hier die Grossbanken rund um UBS und Credit Suisse gegen den Strom.

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Wertschöpfung steigern: Bundesrat will Reform der Verrechnungssteuer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz rückt eine Reform der Verrechnungssteuer immer näher. Bundesrat und Parlament sind aber noch mit den expliziten Details des diesbezüglichen Reformpakets beschäftigt. Dabei steht vor allem eine Umstrukturierung der schweizerischen Verrechnungssteuer im Fokus. Laut entsprechenden Schätzungen könnte im Zuge einer solchen Reform die wirtschaftliche Wertschöpfung in der Alpenrepublik um rund 300 bis 600 Millionen Franken pro Jahr wachsen. Umstrukturierung der klassischen Verrechnungssteuer: Die Zahlstellensteuer soll kommen Dabei sind sich Experten schon lange einig, dass der bisherige Umgang mit der Verrechnungssteuer dazu beiträgt, dass sich – im Hinblick auf die Auslandstätigkeiten – die international tätigen schweizerischen Unternehmen weitgehend über sogenannte Offshore-Gesellschaften finanzieren. Der Bundesrat hat diesbezüglich Anfang Juli vorgeschlagen, dass eine Zahlstellensteuer integriert wird, die das Finanzierungsgeschäft zu einem grossen Teil wieder in die Schweiz verlagert.

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Anspruchsmentalität und Arbeitswirklichkeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Reihe der Wünsche, gesetzlich geregelten Ansprüche und Forderungen von Beschäftigten ist lang. Und sie scheint immer länger zu werden. Aufgelistet werden Urlaubsansprüche und Wünsche nach freien Tagen in besonderen Fällen, Prämien, Lohnerhöhungen, verkürzten Arbeitszeiten, Sozialprogrammen allenthalben und natürlich möglichst rundum weichen Kuschelzonen, die den Arbeitsplatz ein bisschen zum Zuhause werden lassen. Dem gegenüber stehen die Realitäten der Arbeitswelt, die vor allem in Hinsicht auf das Ergebnis kaum weitere Zugeständnisse erlauben. Wie die Waage zwischen Erhaltung und Steigerung der Produktivität und den Ansprüchen der Arbeitnehmer zu halten ist, macht vielen Verantwortlichen in den Unternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. Während Grossunternehmen mit der steigenden Anspruchsmentalität noch irgendwie umgehen können, haben es kleine Betriebe zunehmend schwerer, hier eine gesunde Balance halten zu können.

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Die beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an bestimmten Standorten in der Schweiz studiert, hat später gute Chancen, direkt in einen ebenso lukrativen wie interessanten Job einzusteigen. Ein Beispiel für eine solche Universität ist die HSG. In St. Gallen fühlen sich die Studenten nach eigener Aussage nämlich besonders gut vorbereitet und sehen es daher als weniger kompliziert an, später sofort in den Beruf einzusteigen. Das berichtet die "Handelszeitung", welche sich auf eine Umfrage in den Universitäten des Landes stützt – aber zu welchem Arbeitgeber verschlägt es die Schweizer Elite unter den Ingenieuren denn am liebsten?

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