Bierpreis-Index 2015: Zürich auf Platz 65

Mancher meint: Reisezeit ist Bierzeit. Damit sich am Urlaubsort aber keine böse Überraschung hinsichtlich der Kosten einstellt, hat die Reisesuchmaschine GoEuro.ch die Bierpreise in 75 Metropolen weltweit ermittelt. Demzufolge trinkt es sich in Krakau am günstigsten, in Genf müssen Bierfreunde am tiefsten in die Taschen langen. Auch Zürich gesellt sich zu der Gruppe der teuersten Städte im Hinblick auf Bierpreise.

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So wird der Besuch beim Firmen-Sommerfest kein Reinfall

Wenn der Sommer kommt, stehen auch wieder Eventbesuche an, die zum Pflichtprogramm vieler Arbeitnehmer gehören. Dabei steht natürlich das Sommerfest des eigenen Unternehmens ganz weit vorne auf der Liste der Events, deren Besuch ein absolutes Muss ist. Aber Vorsicht, beim Firmen-Sommerfest lauern zahlreiche Stolperfallen, mit denen man sich und dem Ruf in der Firma nachhaltigen Schaden zufügen kann. Wie meistert man ein solches firmeninternes Sommerfest also nicht nur unbeschadet, sondern wie kann man dabei glänzen? Gibt es Faustformeln und bestimmte Verhaltensregeln, oder kann man bei einem solchen Event vollkommen zwanglos operieren?

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Wie sollten Sie sich am Arbeitsplatz verhalten? – Einige Dinge gehen gar nicht!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darf man auf der Arbeit über seinen Chef lästern oder Druckerpapier aus dem Büro mit nach Hause nehmen? Am besten verkneift man sich das, denn dieses Verhalten entspricht sicher nicht den Regeln, nach denen man sich am Arbeitsplatz richten sollte, und kann dazu führen, dass man eine Kündigung erhält oder zumindest abgemahnt wird. Wie sieht es mit dem Surfen im Internet auf dem Arbeitsrechner oder dem Telefonieren mit dem Telefon, das vom Arbeitgeber gestellt wird, oder dem eigenen Smartphone während der Arbeitszeit aus? Auch andere Dinge sollte man sich lieber verkneifen, wenn man an seinem Arbeitsplatz hängt. Internetnutzung für private Zwecke Es ist wirklich sehr verlockend, während der Arbeit an seinem Arbeitsplatz schnell mal seine privaten E-Mails zu checken, die neuesten Nachrichten auf Facebook zu lesen oder die Börsenkurse zu verfolgen. Dabei kann es sich aber um eine Verletzung der Regeln des Unternehmens handeln, bei dem man angestellt ist. Einerseits werden beim Surfen Arbeitsgeräte, die dem Betrieb gehören, zweckentfremdet und andererseits wird auch Arbeitszeit nicht dazu genutzt, die vertragsgemässen Arbeiten zu erledigen. In vielen Unternehmen gibt es deshalb Betriebsvereinbarungen zu diesem Thema, die den privaten Umgang mit Computern regeln sollen. Das kann von einem generellen Verbot bis zu einer zeitlich meist eingeschränkten Erlaubnis der privaten Internetnutzung gehen. Eine Überwachung des Verhaltens des Mitarbeiters ist allerdings nur dann gestattet, wenn dem Arbeitgeber konkrete Hinweise für ein Fehlverhalten vorliegen.

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Achtung, Stolperfallen: Wie Sie Pleiten, Pech und Pannen beim Betriebsfest vermeiden

Ihr Vorgesetzter oder die lieben Kollegen haben Sie dazu erkoren, die diesjährige Weihnachtsfeier im Betrieb zu gestalten? Gratulation! Oder vielleicht eher Beileid? Immerhin kann so eine Feier die eine oder andere kleine Stolperfalle bergen, nach der die Stimmung kippt.  Lesen Sie unsere Tipps – und umschiffen Sie die genannten Probleme.  Erste Fragen: Wer soll im Party-Komitee mitmachen? Sollen nur die Angestellten eingeladen werden oder lieber gleich die ganze Familie? Soll es in diesem Jahr etwas Aussergewöhnliches geben? Lesen Sie hier, wie Sie schon im Vorfeld die "Minenfelder" jeder Feier räumen können!

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Verhindern Sie Stolperfallen beim Firmen-Sommerfest

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Sommer bringt nicht nur Sonne und Ferien, es stehen auch Eventbesuche an, die für viele Arbeitnehmer zum Pflichtprogramm gehören. Dabei steht zum Beispiel das Sommerfest des eigenen Unternehmens ganz weit vorne auf der Liste und das Erscheinen dort ist ein absolutes Muss. Aber Achtung, beim Firmen-Sommerfest sind zahlreiche Fettnäpfchen aufgestellt: Man kann sich selbst schaden und sogar den Ruf der Firma beeinflussen. Wie verhält man sich, um es unbeschadet zu absolvieren, besser noch: Wie kann man dabei glänzen? Gibt es Richtlinien und Zauberformeln, oder kann man bei einem solchen Event doch relativ zwanglos operieren? Wir haben Antworten und wesentliche Benimmregeln für Sie zusammengestellt. So verraten wir Ihnen, welche Klippen Sie umschiffen müssen. Schliesslich soll der Tag mit Ihren Chefs und dem Rest der Belegschaft beim Firmen-Sommerfest nicht im beruflichen Fiasko enden.

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Alkoholmissbrauch im Unternehmen: Die Bombe Alkohol ist kaum zu entschärfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Fläschchen Bier nach Feierabend, ein Tässchen Glühwein am Weihnachtsmarkt oder ein kleiner Kelch Sekt zum Geburtstag – für die meisten Erwachsenen ein völlig normaler Alkoholkonsum. Alkohol ist kulturell akzeptiert und gesellschaftlich integriert. Er hilft, auf Feiern das "Eis zu brechen", und unterstützt bei gegebenen Anlässen durchaus das Aufkommen guter Laune. Aber bei aller gesellschaftlicher Akzeptanz und Integration – Alkohol ist und bleibt ein Nervengift, welches ein enorm hohes Suchtpotenzial mit äusserst destruktiven Folgen haben kann. In Unternehmen gilt deshalb heute ein rigoroses Alkoholverbot. Dies ist rein rechtlich ohnehin kaum noch anders machbar. Zwar dulden viele Unternehmen das Gläschen Sekt zum Einstand, Ausstand oder Geburtstag eines Mitarbeiters. Aber auch diese, früher völlig normalen, Anlässe, im Betrieb Alkohol zu trinken, werden heute zunehmend unterbunden.

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Alkoholismus im Unternehmen nicht auf die leichte Schulter nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alkohol gehört auch in der Schweiz zu den sogenannten Kulturdrogen. Damit ist die Suchtdroge Nummer 1 auch in der Schweiz weitgehend akzeptiert und grenzt sich damit neben Nikotin und Cannabis von den harten Drogen ab. Dabei ist ein risikoreicher Alkoholkonsum durchaus nicht unbedenklich. Der wirtschaftliche Schaden durch Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht geht in die Milliarden. Davon abgesehen stellt der missbräuchliche Genuss von Alkohol auch ein gesundheitliches Risiko dar und beeinflusst nicht unwesentlich die Psyche der Betroffenen. Auch in vielen Schweizer Unternehmen spielt Alkoholmissbrauch eine nicht unbedeutende, oftmals aber verschwiegene oder vernachlässigte Rolle. Die Gefahren des ungebremsten Alkoholkonsums einzelner Mitarbeiter sind allerdings nicht unerheblich.

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