ABB – 40 Mio. US-Dollar-Auftrag in Südchina

China nutzt die Erfahrung des schweizerisch-schwedischen Unternehmens ABB in der Energie- und Automatisierungstechnik. Jetzt erhielt man dort einen Auftrag in Höhe von 40 Mio. US-Dollar. Dabei geht es um die Lieferung fortschrittlicher Energietechnik für die 800 Kilovolt (kV) UHGÜ-Leitung (Ultra-Hochspannungs-Gleichstromübertragung) zwischen Dianxibei und Guangdong im Süden des Landes.

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ABB versorgt Rotes Kreuz in Afrika mit Strom

ABB wird in einer Region mit häufigen Stromausfällen und Qualitätsproblemen im Energiebereich die Stromversorgung für den weltweit grössten Logistik-Hub des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) sicherstellen. Im globalen IKRK-Logistikzentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind 170 Mitarbeitende mit der Auslieferung von Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Artikeln wie Medikamenten und Hilfsgütern über den gesamten afrikanischen Kontinent beschäftigt.

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ABB feiert 100 Jahre schwedisches Forschungszentrum

ABB ist 1988 aus der Fusion des schwedischen ASEA- und des Schweizer BBC-Konzerns entstanden. Das Kürzel ABB steht dabei dafür Asea Brown Boveri. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich ist bis heute führend in der Energie- und Automatisierungstechnik – eine gelungene schwedisch-schweizerische Verbindung. Jetzt feierte ABB das 100-jährige Bestehen seines schwedischen Forschungszentrums. Schwedens König Carl XVI. Gustaf hatte es sich nicht nehmen lassen, am Festakt teilzunehmen. Mit dabei der Vorsitzenden der Konzernleitung von ABB Ulrich Spiesshofer, der schwedischen Energieminister Ibrahim Baylan und weitere national und lokal bedeutende Persönlichkeiten.

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Made in Switzerland: ABB erhält Grossaufträge

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Made in Switzerland" steht international hoch im Kurs. Eidgenössische Produkte werden im Ausland zwar auch nahezu prinzipiell mit höheren Preisen in Verbindung gebracht, aber auch mit bester Qualität. Garniert wird das schweizerische Image mit dem Ruf, höchste Ingenieurskunst zu generieren. Ein neuer Mega-Auftrag für den Schweizer Technologiekonzern ABB ist das jüngste Beispiel für eine international stets wohlklingende Herkunftsbezeichnung "Made in Switzerland". 800 Millionen Dollar lässt sich der Energieversorger Scottish Hydro Electric (SHE) Transmission den Bau einer Seekabelverbindung kosten, für den das Unternehmen ABB den Zuschlag erhalten hat. Dabei handelt es sich in der Tat um einen Auftrag der Superlative, wie der Energietechnik- und Automationskonzern ABB Anfang September bekannt gab.

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