Business-Grüsse aus der Welt der Nano-Technologien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autoblech ist dünner geworden. Die Vorteile überwiegen. Weniger Stahl bedeutet weniger Gewicht. Weniger Gewicht spart Material und Kosten. Wird ein leichtgewichtiges Auto bewegt, so reicht der Treibstoff signifikant länger, als dies beim Oldtimer von Frau Benz der Fall war. Mehr Dellen beim dünnen Blech? Nicht unbedingt, es kommt darauf an, was man daraus macht. Doch diese Grenzen sind längst ausgelotet. Selbst ausgefuchste Sparer scheuen vor nano-dünnhäutigen Blechkarossen zurück, denn dagegen sprechen Machbarkeitsgrenzen und nicht zuletzt Sicherheitsrichtlinien. Dennoch behandelt dieser Beitrag die Nano-Technologien und deren Business-Nischen. Wie wir am Automobil-Beispiel erkennen, gilt es, die Einsatzgebiete für diese Ultradünn-Technologien sorgfältig zu verifizieren. Denn Nano-Technologien tragen nicht zur uneingeschränkten Freude von Wissenschaft und Medizin bei. Feinst-Partikel durchdringen Flora und Fauna. By the way: Der Mensch und seine Organe sind davon nicht ausgenommen.

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Die 50 innovativsten Unternehmen der Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Es mag schwierig erscheinen, zu definieren was eine wirklich pfiffige Firma ausmacht, aber Sie erkennen eine sofort, wenn Sie sie sehen." Mit diesen Worten leitet MIT Technology Review-Redakteur Brian Bergstein einen faszinierenden Rückblick ein, der auch gleichzeitig ein Ausblick und Überblick ist: MIT Technology Review hat die 50 pfiffigsten und innovativsten Unternehmen 2013 gekürt. Der Kriterienkatalog bewegt sich dabei fernab statistisch erfassbarer und doch irgendwie nichtssagender Zahlen wie die Menge der angemeldeten Patente oder die Anzahl der Doktorarbeiten. Nach eigenen Angaben hat das US-amerikanische Magazin eher augenfällige Merkmale herangezogen.

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Wie Sie Ihr Start-up für hochqualifizierte Mitarbeiter attraktiv machen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade neue Unternehmen brauchen für einen überzeugenden Markteintritt und die anschliessende Konsolidierungsphase so erstklassige Mitarbeiter wie möglich. Diese müssen ausser Wissen und Erfahrung auch noch die Bereitschaft mitbringen, die Risiken jeder Existenzgründung mitzutragen und in vielen Fällen über das Sollmass hinaus zu arbeiten. Das Problem dabei: Hinsichtlich seines Personalbedarfs steht jedes Start-up in direkter Konkurrenz zu allen anderen Unternehmen seiner Branche - darunter Konzerne und Arbeitgeber, deren Budget und Reputation natürlich unerreichbar sind. Kein Wunder, dass die Personalbeschaffung nach einer soliden Finanzierung zu den Top-Herausforderungen gehört, denen sich Unternehmensgründer zu stellen haben.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 4: Dienstleistungen und Kreativarbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während in den produzierenden Bereichen und im Handel, aber auch in der Gastronomie und im Hotelwesen die Preisgestaltung relativ übersichtlich ist und klaren Regeln folgt, müssen im Dienstleistungsgewerbe und bei der schöpferischen Arbeit andere Massstäbe angelegt werden. Hier zählen vor allem der Einsatz von Zeit und die besondere Art der Leistungserbringung, aber auch Werte, die sich nicht einfach monetär abbilden lassen. Wie Sie bei Dienstleistungen und in der kreativen selbständigen Arbeit dennoch unternehmerisch klug Ihre Preise gestalten, soll hier kurz angerissen werden. Dienstleistungen - gefragt und wertvoll Moderne Gesellschaften entwickeln sich zunehmend weg von Produktionsgesellschaften hin zu so genannten Dienstleistungsgesellschaften. Das Dienstleistungsgewerbe umfasst, kreative und künstlerische Leistungen ausgenommen, alle Bereiche, die die Produktion unterstützen oder begleiten und solche, die auf die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen ausgerichtet sind. Entsprechend gefragt und wertvoll sind auch die Ergebnisse der Dienstleistungen. So sollten diese auch honoriert werden.

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Ist jetzt Kontext König?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum zu glauben, aber wahr: Zwanzig Jahre ist es her, dass Bill Gates seinen inzwischen berühmt (und längst nicht mehr mit ihm assoziierten) Satz "Content is King" gesagt hat. Heute ist er in vieler Hinsicht wahrer denn je: Suchmaschinen legen zunehmend Wert auf wertige Inhalte (Stichwort: Semantische Suche) und die Entwicklung der Social Media Netzwerke hat das Content Marketing zur wichtigsten Online-Unternehmensstrategie überhaupt werden lassen. Darüber hinaus werden Internetnutzer immer anspruchsvoller, was die erwartete Mehrwertigkeit von Inhalten angeht. Insofern ist Content eigentlich eher Imperator geworden. Für die damit vakante Stelle des Königs gibt es allerdings einen offensichtlichen Anwärter: Context, zur zentralen Figur gemacht durch das spätestens 2014 allgegenwärtige mobile Internet. Was dies für Marketing und Kommunikation Ihres Unternehmens bedeuten kann und wo das Potenzial des Mobile Web für Sie liegen könnte, beleuchten wir in diesem Beitrag.

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Erreichbar bis zum Umfallen: Warum Stress im Job die Wirtschaft ausbremst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Feierabend und im Urlaub abschalten? In der Schweiz ist jeder zweite Arbeitnehmer auf Dauerempfang. Repräsentative Umfragen bestätigen: 43 Prozent der Befragten arbeiten für Chefs, die das erwarten. Drei Viertel beantworten E-Mails und über 40 Prozent führen geschäftliche Telefonate. Machen sie es gern? Nein, die Hälfte der Schweizer Arbeitnehmer lehnt es ab, ständig erreichbar zu sein. Der Ferienreport 2014 des Schweizer Reiseexperten Kuoni ist eindeutig: Insgesamt möchten 93 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer auch am Strand nicht auf SMS, E-Mail, Smartphone und Tablet verzichten, aber - so eine durch comparis.ch beauftragte Umfrage des Link-Instituts - 53 Prozent schalten diese im Urlaub regelmässig ab. Jeder Achtzehnte telefoniert regelmässig mit Chef und Kollegen.

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3D-Druck: Speed-up für Forschung, Entwicklung, Design und Ersatzteil-Service

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kommt die Rede aufs Drucken, so zieht unser Erfahrungshintergrund Kulissen auf, die wir mit dem Drucken verbinden. Da ist der Erfinder des Buchdrucks Johann Gensfleisch zur Laden, genannt Gutenberg, mit seinen beweglichen Lettern, der Kniehebelpresse, einer speziell komponierten Druckerschwärze und seinem Marken-Produkt, der Gutenberg-Bibel. Die nächste Kulisse zeigt vielleicht eine Heidelberger Offset-Druckmaschine oder gar eines dieser Monster aus der "Stahl- und Eisen-Periode" für die Tageszeitungsproduktion. Dann zieht der Vorhang auf, eine Garage im Silicon Valley taucht aus Nebelschwaden auf und vor der Garage steht ein Jüngling mit Namen Steve Jobs mit seinem Neugeborenen: ein "Handheld-Computer" mit einer grafischen Benutzeroberfläche und mit dem Symbol eines angebissenen Apfels, der neben dem Grafik-Bildschirm aus dem Gehäuse prangt. Der Mund des Jünglings formt nach bester Walt-Disney-Manier eine Sprechblase: "What you see is what you get“ - WYSIWYG. Die Bilder, Grafiken und Schriften, die man auf dem Computer mit der Apple-Ikone in voller Pracht betrachten konnte, wollte man auch drucken, die "Print-Outs" in die Hand nehmen. Und so entstand der digitale Drucker zum Direktanschluss an Grafik-Computer.

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Preisgestaltung für Existenzgründer 3: Gastronomie und Beherbergung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während wir uns in den Teilen 1 und 2 mit der Preisgestaltung für Existenzgründer in den Bereichen Handel und Produktion befasst haben, kommen wir hier zur Preiskalkulation in den für die Schweiz ohnehin spannenden Bereichen Gastronomie und Beherbergungswesen. Hier bewegt sich der Markt in jedem Jahr sehr aktiv. Gastronomiebetriebe werden neu eröffnet, andere schliessen, dasselbe passiert im Hotelwesen und bei den zahllosen Pensionen. Dabei ist es interessant zu wissen, dass viele dieser Betriebe deshalb scheitern, weil sie von Beginn an Ihre Preisstrukturen falsch kalkuliert haben. In der Gastronomie und im Beherbergungswesen herrschen eben oftmals andere Regeln, als im Handel und in der Produktion.

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SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung: Ein Anti-Job-Programm für Schweizer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Debatte um Masseneinwanderung in die Schweiz wurde in den vergangenen Monaten recht emotional geführt. Im Kern ging es bei dem Urnengang um eine "kulturelle" Entscheidung, konkrete wirtschaftliche Erwägungen dürften bei den Befürwortern der SVP-Initiative mehrheitlich nicht den Ausschlag gegeben haben. Bereits sehr kurze Zeit nach dem Urnengang am 9. Februar 2013 ist absehbar, dass das Abstimmungsergebnis den Wirtschaftsstandort Schweiz nachhaltig verändern und auch Schweizer ihre Arbeitsplätze kosten könnte. Die "NZZ am Sonntag" publizierte am vergangenen Wochenende einen eher düsteren Wochenrückblick: Ein internationaler Konzern setzt die Entscheidung aus, im Kanton Zug ein Forschungs- und Entwicklungszentrum zu errichten. Kantonsvertreter befürchten, dass weitere Unternehmen vergleichbar bedauerliche Schritte unternehmen werden.

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Ständige Erreichbarkeit - die Crux der Schweizer Arbeitswelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Smartphones stehen exemplarisch für das Prinzip der ständigen Erreichbarkeit. Berufliche E-Mails checken kurz vor Mitternacht oder im Urlaub - alles kein Problem. Zumindest für die Unternehmen nicht, immer mehr Mitarbeiter bringt der Einsatz rund um die Uhr allerdings an ihre Grenzen. Deutsche Konzerne, beispielsweise die Automobilhersteller VW oder kürzlich BMW, wollen die Erreichbarkeit ihrer Angestellten administrativ beschränken. Schweizer Firmenlenker meinen, dass ein solcher Schritt nicht funktioniert. ABB-Chef Ulrich Spiesshofer liess wissen, dass die digitale Erreichbarkeit der Mitarbeiter für ein international tätiges Unternehmen unabdingbar ist.

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