Schwierige Mitarbeiter sind oftmals die besseren

13.02.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Der Alltag im Betrieb könnte so schön sein, wenn da nicht ständig diese sogenannten schwierigen Mitarbeiter wären. Ständig wird genörgelt, gefordert, Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten, Kollegen oder gar Kunden geführt und niemals ist Ruhe. Für viele Personalverantwortliche sind schwierige Mitarbeiter das, was das rote Tuch für den Stier ist: reizend, störend und herausfordernd. Einfach gestaltet sich die Sachlage, wenn solche Mitarbeiter auch in der Leistung Schwächen zeigen. Dann ist der Weg zur Kündigung oftmals gar nicht so weit.

Was aber, wenn schwierige Mitarbeiter in ihrer Leistung keine Wünsche offen lassen? Dann sind sie einfach nur unbequem, oder?

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Optimieren Sie Ihre Stellenanzeigen mittels Eye-Tracking

13.02.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Als Personalmanager wissen Sie, dass es immer schwieriger wird, geeignete Fachkräfte für Ihr Unternehmen zu rekrutieren. Der Nachwuchs wird knapp, und die Konkurrenz schläft nicht. Deshalb kommt Ihren Stellenangeboten – egal, ob im Internet oder in der Presse veröffentlicht – eine explizite Bedeutung zu. Eine Studie der Stellenbörse Jobware hat kürzlich mit dem sogenannten Eye-Tracking-Verfahren handfeste Ergebnisse geliefert, wie Bewerber Jobangebote lesen.

Beim Eye-Tracking (= Blickerfassung) handelt es sich um eine Methode, mit Hilfe professioneller Technik und Software die Lesebewegungen des Auges aufzuzeichnen. Wohin geht der erste Blick? Wie lange verweilt das Auge auf einem Punkt? In welcher Reihenfolge werden die angebotenen Informationen abgearbeitet? Was spricht den Betrachter emotional an, was stösst ihn ab oder langweilt ihn?

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Moment Mail!

13.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Web  | 
Durch die Verlagerung des Briefverkehrs auf den Daten-Highway ist der Informationsaustausch schneller, preiswerter und einfacher geworden als er es auf dem klassischen Postweg je war. Doch entheben diese Vorzüge den Absender automatisch auch der Einhaltung gewisser Regeln? Sind Anstand, Anrede und Aufmerksamkeit im E-Mail-Verkehr vollkommen obsolet? Natürlich nicht! Lesen Sie hier nach, was es beim Versand elektronischer Post zu beachten gilt:

Da wäre zunächst einmal die Anrede. Nicht die des Empfängers, sondern die des modernen Briefes selbst. Rein sprachlich betrachtet handelt es sich um ein ausgesprochen feminines Wesen, da „Mail“ im Englischen für „Post“ steht und diesem Wort in der deutschen Sprache ein weiblicher Artikel vorangestellt wird. In weiten Teilen Süddeutschlands und in ganz Österreich findet darüber hinaus auch die sächliche Form Anwendung. In der Schweiz hingegen heisst es immer und überall DAS E-Mail — folglich also auch in diesem Artikel.

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Kunden sind das Salz in der unternehmerischen Suppe

13.02.2014 |  Von  |  Organisation, Web  |  1 Kommentar
Was wären Unternehmen ohne Kunden? Sicherlich nicht mehr am Markt. Deshalb ist für jedes Unternehmen die Neukundengewinnung ebenso wichtig wie die Pflege des vorhandenen Kundenstammes. Besonders kleinere Unternehmen und solche mit besonderen Produkten und Leistungen tun sich oftmals schwer, wenn es um die Kundengewinnung und um die Bestandskundenpflege geht.

In fünf Fragestellungen soll erörtert werden, wie Kundengewinnung und Kundenpflege unabhängig von Produkt oder Leistung funktionieren kann.

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Der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

12.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Der Anteil an jüngeren Menschen in der Bevölkerung sinkt kontinuierlich, der Anteil an älteren wächst. Während die Geburtenzahl zurückgehen, steigt die durchschnittliche Lebenserwartung: Die „Alten“ werden immer älter. Diese Entwicklung hat Konsequenzen für alle Bereiche des Lebens und somit auch für das Wirtschaftsleben. Wenn man Grafiken der nationalen Altersstruktur vergleicht, wird das Problem auf einen Blick sichtbar. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es noch die „klassische“ Alterspyramide, heutige Grafiken zeigen ein Bild, auf dem diese Pyramide schon fast auf den Kopf gestellt ist.

Ältere Mitarbeiter werden in Zukunft den Jobmarkt mehr und mehr prägen. Diese Tatsache erfordert geänderte Strategien vor allem auch im Personalwesen. HR-Manager mit Weitblick beschäftigen sich schon länger mit der Thematik und versuchen, Antworten auf die wichtigsten Fragen zu finden: Wie kann man ältere Mitarbeiter ersetzen, die in den Ruhestand gehen, wenn es keinen geeigneten Nachwuchs unter den jüngeren Bewerbern gibt? Welche Initiativen sind zu ergreifen, damit die Älteren möglichst gesund und weiterhin leistungsfähig bleiben?

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Unternehmens-Kooperationen sinnvoll anbahnen und ausbauen

12.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Die Welt wird kleiner, die Märkte werden enger. Das spüren vor allem Unternehmen, die sich nicht ausschliesslich in wirtschaftlichen Nischen bewegen. Besonders dort, wo mit ähnlichen Leistungen und Produkten um die Gunst der Käufer gerungen wird, wachsen Konkurrenz- und Preisdruck.

Oftmals setzen sich hier die Unternehmen mit dem längeren Atem, sprich dem meisten Geld, durch. Das ist nicht gleichbedeutend damit, dass jeweils das bessere Produkt am Markt gewinnt. Der Verdrängungswettbewerb in der Wirtschaft nimmt teilweise Ausmasse an, die zu einem wahren Firmensterben führen und die Vielfalt an Leistungen und Produkten einschränken.

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Mitarbeiterkommunikation – so oder so

12.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation  | 
In Unternehmen jeglicher Grösse nimmt die Kommunikation unter den Mitarbeitern eine wichtige Rolle ein. Besonders die Wirkung auf das Betriebsklima ist immens. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob die Verständigung der Betriebsangehörigen im Unternehmen als positiv oder eher als negativ zu bewerten ist. Wirken tut Kommunikation immer. Dabei müssen sich alle am Prozess Beteiligten darüber im Klaren sein, dass nicht kommunizieren ohnehin nicht geht. Besonders wichtig ist die Ausgestaltung der internen Kommunikation für Führungskräfte.

Diese entscheiden nicht zuletzt auch darüber, wie die verbale und nonverbale Kommunikation im Unternehmen aussehen soll. Dabei muss immer davon ausgegangen werden, dass Verständigung keine Einbahnstrasse ist und immer bidirektional funktioniert.

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Blau, grau, schwarz sind alle meine Kleider…

12.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Zugegeben: Besonders farbenfroh ist Kleidung im Dresscode der Business-Klasse nicht. Aber haben Sie sich schon einmal gefragt, warum das so ist? Welchem ungeschriebenen Gesetz folgt der Hang zu gedeckten Tönen eigentlich? Und warum ist die Nuance eines Anzuges umso dunkler, je höher die firmeninterne Position seines Trägers ist?

Um das herauszufinden, muss das Rad der Geschichte um viele Jahrhunderte zurückgedreht werden, denn die als „typisch“ geltenden Farben der Berufsbekleidung haben eine historisch gewachsene Bedeutung. Sie basieren auf teilweise noch immer geltenden Symbolen verschiedener Zünfte und wurden von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Viele der dabei verwendeten Farbtöne wurzeln im kulturellen Empfinden und üben auf den Betrachter eine entsprechend psychologische Wirkung aus.

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Fort- und Weiterbildung – die Illusion von der Multiplikatorenwirkung

12.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Moderne Unternehmen legen auf die Fortbildung und Weiterbildung ihrer Beschäftigten viel Wert. Das gilt für Wirtschaftsunternehmen genauso wie für Non-Profit-Organisationen, nicht produzierende Bereiche oder für das System der Wohlfahrtspflege, Bildung und Erziehung. In aller Regel wird bei der Planung der Fort- und Weiterbildungen nicht nur auf die Inhalte und die Qualität der Angebote, sondern gern auch auf den Preis geschaut. Immerhin sollen sich die Bildungsmassnahmen rechnen und eine möglichst effektive Wirkung auf das Gesamtunternehmen haben.

Findige Bildungsanbieter und Unternehmer haben die sogenannte Multiplikatorenfunktion für sich entdeckt. Dabei geht ein Mitarbeiter in eine externe Bildungsmassnahme und soll alle anderen oder ausgewählte Mitarbeiter wiederum von den Erkenntnissen und neuen Erfahrungen unterrichten. Der Effekt wird so berechnet, dass vom Teilnehmer praktisch eine Bildungsmassnahme bezahlt wird, von der viele Mitarbeiter profitieren sollen.

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Neuerungen im Sanierungsrecht

12.02.2014 |  Von  |  News  | 
Das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) vom 11. April 1889 hat eine Teilrevision erfahren. Auslöser dafür war der Zusammenbruch der Swissair im Jahr 2001. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen, welche Sanierungen von Unternehmen erleichtern sollen, sind am 1. Januar 2014 in Kraft getreten. Gleichzeitig wurden verschiedene Schwachstellen im bis anhin geltenden Recht beseitigt.

Nachfolgend möchten wir für Sie die wesentlichsten Punkte der Neuerungen zusammenfassen: