Alkoholismus im Unternehmen nicht auf die leichte Schulter nehmen

24.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Alkohol gehört auch in der Schweiz zu den sogenannten Kulturdrogen. Damit ist die Suchtdroge Nummer 1 auch in der Schweiz weitgehend akzeptiert und grenzt sich damit neben Nikotin und Cannabis von den harten Drogen ab. Dabei ist ein risikoreicher Alkoholkonsum durchaus nicht unbedenklich. Der wirtschaftliche Schaden durch Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht geht in die Milliarden.

Davon abgesehen stellt der missbräuchliche Genuss von Alkohol auch ein gesundheitliches Risiko dar und beeinflusst nicht unwesentlich die Psyche der Betroffenen. Auch in vielen Schweizer Unternehmen spielt Alkoholmissbrauch eine nicht unbedeutende, oftmals aber verschwiegene oder vernachlässigte Rolle. Die Gefahren des ungebremsten Alkoholkonsums einzelner Mitarbeiter sind allerdings nicht unerheblich.

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Achtung Verdachtskündigung

24.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Egal, ob ordentliche Kündigung oder fristlose Kündigung – die Gründe für Entlassungen einzelner Mitarbeiter sind vielschichtig. Betriebsbedingte Gründe wie etwa permanenter Auftragsmangel oder Umstrukturierungen im Unternehmen können genauso Kündigungsgründe sein wie Tatsachen, die im Bereich der Persönlichkeit des Arbeitnehmers liegen.

Im letzteren Fall tritt zunehmend die Verdachtskündigung an die Stelle einer ordentlichen Kündigung mit der Folge der fristlosen Entlassung. Eine Verdachtskündigung ist für den betroffenen Arbeitnehmer oftmals schwer hinnehmbar, erst recht dann, wenn der ausgesprochene Verdacht nicht zutrifft und sich letztlich sogar als falsch herausstellt. Auch für den Arbeitgeber kann eine missbräuchlich ausgesprochene Verdachtskündigung Folgen nach sich ziehen. Diese sind oftmals in finanziellen Entschädigungen zu finden, die nicht selten richtig teuer werden können. Vorsicht bei der Verdachtskündigung mit sofortiger Entlassung ist also in jedem Fall angezeigt.

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Wo der Erfolg zuhause ist

23.03.2014 |  Von  |  Marketing  | 
In der Schweiz gibt es eine Menge dauerhaft erfolgreicher Unternehmen. Diese hier im Einzelnen aufzuzählen, wäre mehr als müssig. Unter den Erfolgsgaranten finden sich Grossunternehmen mit internationaler Bedeutung genauso wie viele mittlere und kleine Firmen, die eher nationalen oder regionalen Bezug haben.

Kennzeichnend für diese erfolgreichen Unternehmungen sind Beständigkeit im Wandel, Tradition und Innovation sowie eine Leistungsqualität, die sich immer wieder neu am Besonderen misst. Möglicherweise sind diese drei Attribute auch die Grundlagen des Erfolgs, der nicht als Eintagsfliege, sondern als dauerhafter Zustand gewissermassen auch berechenbar ist.

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Wie sich kleinere Unternehmen international etablieren können

23.03.2014 |  Von  |  Marketing, Organisation  | 
Während der Weltmarkt besonders für die grossen Unternehmen und Konzerne immer weiter zusammenrückt, bleiben viele, vor allem kleine Unternehmen in einer regionalen Beschränkung gefangen.

Damit werden oftmals Entwicklungspotentiale und weitaus grössere Kundenkreise verspielt, die sich vor allem langfristig positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken könnten.

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Verrechnet, verzockt, verplant – pleite!

22.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  | 
In der Schweiz gab es im Jahre 2013 über 4500 Firmenpleiten. Und auch der Januar 2014 macht mit 468 Konkursverfahren die Situation nicht besser. Hoffnung bietet da der Anstieg der Firmenneugründungen, die im Jahr 2013 um drei Prozent höher ausfielen als 2012.

Betroffen von der Zahlungsunfähigkeit sind oftmals kleinere Unternehmen mit wenig Kunden und immer wieder auch Neugründungen. Die Ursachen für die Pleiten sind vielfältig, folgen aber oftmals dem gleichen Schema. Gerade Existenzgründer verrechnen sich oft bei den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben, grössere Unternehmen verzocken sich bei den Prognosen und so mancher Unternehmer plant mit Zahlen, die es so gar nicht gibt.

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Stressmanagement – Stressituationen erkennen und abbauen

22.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Für jede Art von Stress gibt es heutzutage eine eigene Begriffsbezeichnung, und so reden wir von beruflichem Stress, von familiärem Stress, Beziehungsstress und sogar von Freizeitstress. Doch was ist Stress eigentlich, was löst ihn aus und wie kann man ihn wirksam reduzieren?

Stress – was ist das?

Ganz allgemein kann Stress als ein psychischer und physischer Anspannungszustand definiert werden. Der Grad des individuellen Stressempfindens steht in Zusammenhang mit der chemischen Reaktion, die im menschlichen Körper abläuft.

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Risikofaktor Mensch

22.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Für Unternehmen jeglicher Ausrichtung sind Menschen das wichtigste Kapital. Das betrifft nicht nur die Menschen, die im Unternehmen beschäftigt sind oder wichtige Zuarbeiten leisten, sondern auch die Menschen, die als Kunden Abnehmer von Produkten und Leistungen sind. Während Menschen auf der einen Seite der wichtigste Grund für das Bestehen von Unternehmen sind, bilden sie gleichzeitig den grössten Risikofaktor für den Bestand jeder Unternehmung.

Dieses Zweigestirn aus Chance und Risiko ist zum einen nicht von der Hand zu weisen, zum anderen aber auch immer in die unternehmerischen Entscheidungen einzubeziehen. Ohne Menschen funktioniert weder in der Produktion, noch im Handel oder im Dienstleistungsbereich irgendetwas. Gleichzeitig sind die Menschen die am wenigsten verlässliche Variable im Wirtschaftssystem.

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Retouren aus dem Ausland kostengünstig organisieren

22.03.2014 |  Von  |  Organisation, Web  | 
Die meisten Online-Shops bieten ihre Waren international an. Das bedeutet, dass bestellte Waren auch ins benachbarte oder in das weiter entfernte Ausland verschickt werden. Das ist dann kein Problem, wenn Umtausch, Rückgabe oder Stornierungen seitens der Shopbetreiber ausgeschlossen sind.

Schwieriger und vor allem teurer werden Rückläufer gesendeter Waren dann, wenn keine preisgünstigen und für den Kunden komfortablen Retourensysteme eingebaut werden. Ein hervorragendes Beispiel für das Retourenmanagement aus dem Ausland ist uns aus dem italienischen Südtirol bekannt. Hier benutzt ein Online-Anbieter von Hut- und Mützenmode sowie von Schals, Hausschuhen und Handschuhen für seine deutschen Kunden einen besonderen Dienst, der kostenlose Retouren auch für das Unternehmen preiswert gestaltet.

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Raus aus der Aufschieberfalle

22.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Ein neues Modewort geistert durch die Medien: „Prokrastrination“. Was wie eine ansteckende Krankheit klingt, ist der wissenschaftliche Fachausdruck für die Unfähigkeit, Dinge erledigen zu können. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Phänomen hat seinen guten Grund.

Man kann kaum ermessen, welcher volkswirtschaftliche Schaden durch dieses bremsende, lähmende und manchmal auch zerstörerische Phänomen entsteht. Ob abgebrochene Arbeitsprojekte oder gescheiterte Studiengänge: Prokrastination ist längst nicht so harmlos, wie sie klingt. Es ist also tatsächlich an der Zeit, einmal einen genauen Blick auf den berühmten „inneren Schweinehund“ zu werfen.

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Powernap – Mit einem kurzen Büroschlaf die Leistungsfähigkeit steigern

22.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Schlafen während der Arbeitszeit? Bisher ein absolutes No-Go! Was in Spanien mit der Siesta absolut üblich ist, hält jedoch inzwischen unter der Bezeichnung „Powernap“ immer mehr Einzug in mitteleuropäische Unternehmen.

Mit Massagesesseln und Ruheräumen sorgen einige Betriebe für eine entspannte Mittagspause. Nach einem kurzen Nickerchen geht es um so motivierter und kreativer an den Arbeitsplatz zurück!

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