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Spaniens Arbeitslosigkeit und die Folgen für die europäische Wirtschaft

12.03.2014 |  Von  |  News  | 
Spaniens Arbeitslosigkeit und die Folgen für die europäische Wirtschaft
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Gilt die Wirtschaftskrise in Europa bereits als überstanden oder befinden wir uns noch mitten in der durch die Banken initiierten Abwärtsspirale und merken es nur nicht? Die Antwort dürfte je nach gefragtem Staat anders ausfallen.

Spanien, eines der Krisenländer in den Jahren nach 2008, sieht derzeit nur wenig Grund für Euphorie und gilt damit als Beispiel für das restliche Europa.

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Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird

12.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing  | 
Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird
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„Sie würden schliesslich auch kein Auto herunterladen, oder?“ Mit dieser Frage versuchen Rechteinhaber von Film, Musik und anderen Medien ein Unrechtsbewusstsein in denjenigen Personen zu wecken, welche sich diese Daten illegal über das Internet beschaffen.

In Zukunft verliert diese Frage jedoch unter Umständen ihren Schrecken, denn durch 3D-Drucker könnten harte Zeiten für die Wirtschaft anbrechen.

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Doch nur altes Blech? Drei Gründe, warum der Oldtimer-Boom bald ein Ende haben könnte

12.03.2014 |  Von  |  Marketing  | 
Doch nur altes Blech? Drei Gründe, warum der Oldtimer-Boom bald ein Ende haben könnte
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Oldtimer sind hip. Zahlreiche Fernsehmagazine, Fachzeitschriften, und Blogs beschäftigen sich mit Leidenschaft, Enthusiasmus und mehr oder weniger grossem Sachverstand mit allem, was fährt und älter als dreissig Jahre ist. Dies ist die magische Grenze, ab der sich ein Fahrzeug offiziell Oldtimer nennen darf. Nur – was in den 1970er Jahren mit dem liebevollen Instandsetzen von Vorkriegsautos durch einzelne Enthusiasten begonnen hat, ist nun bei der Massenware aus den 1980ern angekommen.

Dennoch: Der Oldtimerboom scheint ungebremst. Die Preise steigen und steigen, auch bei Typen, denen man dies niemals zugetraut hätte. Ein Toyota Celica TA 28 von 1975? Unter 5000 Franken gibt es nur noch Kernschrott. Eine Yamaha XT 500? Vollrestauriert durchaus für zwanzigtausend Franken erhältlich. Dies gilt für viele andere Typen – altes Blech scheint eine sichere Sache zu sein, weshalb auch Fondsmanager inzwischen in diesen Markt eingestiegen sind. Die Betonung liegt aber auf „scheint“, denn es sprechen gute Gründe dafür, dass es mit diesem Boom – zumindest auf der rentablen Seite – recht bald vorbei sein wird.

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Chef – Kumpel, Kumpel – Chef

12.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Chef – Kumpel, Kumpel – Chef
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Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Unterstellten wirkt sich wesentlich auf das Betriebsklima und auf die Arbeitsleistung der Beschäftigten aus. Je klarer die Abgrenzung auch im Rahmen einer kollegialen Arbeitsweise gelingt, desto sicherer lassen sich Weisungs- und Informationswege förderlich für das Gesamtergebnis umsetzen.

Während in grossen Unternehmen die Hierarchie meist gut funktioniert, bieten vor allem kleine Firmen und Familienbetriebe viel Raum für Irritationen. Besonders dann, wenn Vorgesetzte und Unterstellte im Privatleben gut befreundet sind. Dann spielt das Privatleben oftmals in die Gestaltung der Vorgesetzten-Unterstellten-Beziehung mit hinein.

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Entschuldigung, wo geht es hier zum Chef?

11.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Entschuldigung, wo geht es hier zum Chef?
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Während in Familienunternehmen und Kleinbetrieben der Chef des Ganzen meist einfach zu finden ist, gestaltet sich die Suche nach den Führungsspitzen in mittleren und grossen Unternehmen schon eher schwierig. Dabei sollte doch der direkte Draht vom Management in die produktiven Bereiche längst zum normalen Bestandteil einer modernen Unternehmenskultur geworden sein.

Warum sich Vorgesetzte gern verstecken und wie dieser Zustand zu ändern ist, möchte ich hier aufzeigen. Dabei kommt es mir besonders darauf an, Strukturen nach Ihrer Wechselwirkung zu beleuchten.

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Warum Iacocca immer noch aktuell ist

11.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing  | 
Warum Iacocca immer noch aktuell ist
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Wer ist eigentlich Lee Iacocca? Diese Frage sei nur denjenigen verziehen, die weder eine Affinität zu Business noch zu Autos haben. Aber sei´s drum: Lee Iacocca war ein US-amerikanischer Automanager, welcher erst bei Ford eine beeindruckende Karriere machte und anschliessend Chrysler vor dem Bankrott retten konnte. Er beschrieb diese Erlebnisse in seinem Buch „Eine amerikanische Karriere“, welches als erstes Fachbuch dieser Art zu einem internationalen Bestseller wurde.

Was macht Iaccoca aus?

Professionalität, Kompetenz und – Leidenschaft. Damit lässt sich das Wirken von Iacocca zusammenfassen. Tolle Produkte herstellen ist das eine – aber mit ihnen richtig Geld zu verdienen macht die Sache erst perfekt. Iacocca schaffte es, das Feuer für das Big Business glaubhaft zu vermitteln und zeigt, was möglich ist, wenn man die Mittel und das Selbstvertrauen hat.

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Weltwirtschaft 2014 und „Outlook 2050“: ein bunter Cocktail mit Farbwechseln

11.03.2014 |  Von  |  News  | 
Weltwirtschaft 2014 und „Outlook 2050“: ein bunter Cocktail mit Farbwechseln
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Wer möchte nicht gerne „Mäuschen spielen“, um in den Genuss eines Wissensvorsprungs zu gelangen? Dies gilt umso mehr, wenn es darum geht, die eigene Standortbestimmung, die Position der Volkswirtschaft in der man lebt und arbeitet, einigermassen solide auszuloten. Oft hilft es beim nächsten Business Plan. Und sei es nur, um die eigene Grösse oder Winzigkeit zu relativieren und zu bewerten.

Excel-Sheets mit nackter Zahlenakrobatik helfen nur bedingt, denn zu komplex und unüberschaubar sind die globalen Verzahnungen. Hier helfen nur konzertierte Aktionen. Auguren aus Politik, Finanzwelt, Wirtschaft und Industrie sitzen im Boot, wenn es darum geht, ein frisch begonnenes Jahr 2014 zu prognostizieren. Noch filigraner müssen jene Prognosen aufbereitet und einer Bewertung unterzogen werden, wenn es darum geht, einen weltwirtschaftlichen Ausblick ins Jahr 2050 zu wagen.

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Tue Gutes und rede darüber!

11.03.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Tue Gutes und rede darüber!
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Wie sieht die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Leistungen aus? Was gibt es über Ihr Unternehmen zu berichten? Ob es eine öffentliche Wahrnehmung für Sie und/oder Ihr Unternehmen gibt und was da gesprochen wird, hängt nicht zuletzt davon ab, wie Sie sich selbst präsentieren.

Angebote, Leistungen und bestimmte Offerten werden nur dann wahrgenommen, wenn sie publik gemacht werden. Schade, wenn Sie Ihre guten Ideen, Leistungen und Ergebnisse für sich behalten. Dann nämlich wird keiner davon erfahren.

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Die Sicht der Dinge – defizit- oder erfolgsorientiert?

11.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Die Sicht der Dinge – defizit- oder erfolgsorientiert?
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Jede Sache kann mindestens aus zwei Sichtwinkeln betrachtet werden. Entweder alles, was nicht so richtig läuft, wird betont negativ betrachtet, oder positive Entwicklungen und Fakten werden in den Vordergrund der Bewertung gestellt. Dementsprechend ist die Sichtweise der Dinge defizit- oder erfolgsorientiert.

Das gilt im besonderen Masse auch für Unternehmen und die Menschen, die dort beschäftigt sind. Je nach Sichtweise lassen sich Entwicklungen im Unternehmen positiv oder negativ bewerten. Wie Führungskräfte mit ihrer Grundhaltung zu Prozessen das Ergebnis beeinflussen hängt nicht unwesentlich davon ab, von welcher Seite die Dinge gesehen werden.

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Die Einsamkeit der Manager

11.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Die Einsamkeit der Manager
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Manager sind vielgefragte und vielbeschäftigte Leute. Ständig das Handy am Ohr, immer entscheidungsfreudig und stets unterwegs treffen die Führungsspitzen der Wirtschaft auf Menschen aller Couleur. Während die einen sonst eher im Hintergrund agieren, sitzen andere gern auch in Talkshows, geben Interviews und hetzen von einem Meeting zum anderen.

So haben wir den Eindruck, dass unsere Manager Zeitgenossen sind, die praktisch immer unter Menschen und niemals einsam sind. Dass eine grosse Zahl der Top-Führungskräfte nicht nur oftmals einsame Entscheidungen trifft, sondern auch zunehmend sozial vereinsamt, bleibt den meisten unbekannt und fremd. Und doch sind Manager im Grunde oftmals allein.

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