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Nach wenigen Jahren am Ende: Der Lebenszyklus der Wissensarbeiter

23.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Nach wenigen Jahren am Ende: Der Lebenszyklus der Wissensarbeiter
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Die Geschichte der modernen Industrie- und Informationsgesellschaften hat so einiges hervorgebracht. Waren es nach der industriellen Revolution die Fliessbandarbeiter, so erhob die wissenschaftlich-technische Revolution die Wissenschaft zur neuen Produktivkraft. Neben der Arbeit, dem Boden und dem Kapital etablierte sich damit ein neuer Bereich der Wirtschaft, der heute vor allem die sogenannten Wissensarbeiter beschäftigt.

Ob an den grossen internationalen Börsen, in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen oder ganz oben in Politik und Management, überall sind sie zu Hause, die Wissensarbeiter der Gegenwart. So allgegenwärtig ihre Präsenz in den modernen Industriestaaten ist, so kurz ist ihr Lebenszyklus. Gemessen an einem Produktionsarbeiter, der durchschnittlich 45 Jahre bis zum Ruhestand arbeitet, ist der engagierte Wissensarbeiter so etwas wie eine Eintagsfliege. Die Halbwertszeit der modernen Wissensarbeiter ist oftmals bereits nach nur zwei Jahren erreicht. Vier Jahre Höchstleistungen mit wechselndem Erfolg – spätestens dann ist Schluss.

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Ehrlicher Mut im Business: So gewinnen Sie Kunden, Mitarbeiter und Ihren Chef

21.02.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Ehrlicher Mut im Business: So gewinnen Sie Kunden, Mitarbeiter und Ihren Chef
4.3 (85.45%)
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Feigheit, Angst und Ausreden sind im aktiven Kundenkontakt immer noch an der Tagesordnung: Drücken vor der Neukundenansprache, Abducken vor vermeintlich Höhergestellten, feuchte Hände vor der Präsentation. Da wird gebuckelt und geschmeichelt, nur um den Kunden oder die Stelle zu kriegen. Da wird sich verbogen und angepasst, was das Zeug hält. Selbst wenn diese Versuche mit kurzfristigem Erfolg gekrönt sind, auf festen Füßen steht das Verhältnis zum neuen Kunden oder Chef noch lange nicht.

Jemand anders zu sein, nur um sein Ziel zu erreichen, ist schlichtweg falsch. Das hat mit Mut überhaupt nichts zu tun. Mit Mut gewinnen Sie Kunden, die längst verloren schienen, weil Sie dem Kunden auf Augenhöhe begegnen und er überzeugt ist, dass beide Seiten etwas von dem Verkaufsabschluss haben. Mut beginnt damit, ein Typ zu sein – oder eine Typin – je nachdem. Ein Original mit Ecken und Kanten. Jemand, der Klartext spricht, seine Meinung sagt, auch auf die Gefahr hin, sich unbeliebt zu machen. Mit Mut lassen sich Leidenschaft und Begeisterung demonstrieren, Selbstvertrauen, Originalität, Besonderheit und ehrliches Interesse.

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Die Kunst, Nein zu sagen

21.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Die Kunst, Nein zu sagen
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Schon von klein auf lernen die meisten Zeitgenossen, dass es nicht schicklich sei, Nein zu sagen. Besonders dann nicht, wenn ein anderer Wünsche äussert, die durchaus erfüllt werden könnten. Mit zunehmendem Alter lernen dann die meisten, dass es durchaus gut und wichtig ist, Nein zu sagen. Ein ständiges Ja zu Allem und Jedem ist nicht nur gefährlich, sondern oftmals auch gar nicht umzusetzen.

Und so bewegen wir uns im Leben ständig zwischen einem Ja oder Nein, das allerdings dann ins Ungleichgewicht kommt, wenn wir uns von irgendetwas einen Vorteil versprechen oder einfach nur gut dastehen wollen. Besonders prekär wird die Situation dann, wenn Führungspositionen besetzt werden oder vielleicht sogar die Leitung eines eigenen Unternehmens den Arbeitsalltag ausfüllt. Dann soll und muss das Wörtchen Nein unverzichtbar zu unserem Vokabular gehören.

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Business Center in der Schweiz – Eine lohnenswerte Alternative für Start-Ups in einer mobilen Arbeitswelt

21.02.2014 |  Von  |  Marketing, Organisation, Web  | 
Business Center in der Schweiz – Eine lohnenswerte Alternative für Start-Ups in einer mobilen Arbeitswelt
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Das Mobilitätsniveau in den Businessbereichen nahezu sämtlicher Branchen hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. So ziemlich alle Märkte und Branchen haben dem – teils zähneknirschend – Rechnung getragen und sind in der Folge weitaus mobiler geworden.

Um den direkten Kontakt vor Ort zu gewährleisten, waren die Unternehmen gezwungen sich zu restrukturieren. Messen, Präsentationen beim Kunden vor Ort und der Besuch von Messen schlagen sich dergestalt nieder, dass es mehr und mehr Notwendigkeit wird, unterwegs zu sein. Nach und nach hat der feste Firmenstandort, das feste Office in greifbarer Nähe des Firmensitzes, an Wichtigkeit eingebüsst. Früher ein zwingendes Muss, ist es heute nur noch ein zusätzlicher Kostenfaktor in den Büchern der Unternehmen – der das Budget wesentlich strapaziert.

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Auf der Suche nach einem neuen Job an der Grenze zwischen Technologie und Marketing? Wie wäre es mit CDO?

21.02.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement, Web  | 
Auf der Suche nach einem neuen Job an der Grenze zwischen Technologie und Marketing? Wie wäre es mit CDO?
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Wirklich neue Positionen sind in den Organigrammen von Konzernen seit Jahren nicht mehr aufgetaucht. Umso faszinierender war es, als die neue Jobbeschreibung „Chief Digital Officer“, kurz CDO, in den USA zum ersten Mal die Runde machte.

Insbesondere in den Jahren 2012 bis 2013 haben sich diverse Unternehmen im deutschsprachigen Raum einen eigenen CDO geleistet. In den USA wird derweil prognostiziert, dass bis zum Jahre 2015 etwa 25 Prozent aller Firmen eine entsprechende Position einrichten werden.

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Bestandskundenpflege und Neukundengewinnung

20.02.2014 |  Von  |  Marketing, Werbung  | 
Bestandskundenpflege und Neukundengewinnung
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Für Unternehmen jeglicher Couleur und Grösse ist das Gewinnen von Kunden ebenso wichtig wie die Pflege des bestehenden Kundenstamms. In diese Aktivitäten wird ein grosses Mass an Energie gelegt, hängt doch der wirtschaftliche Erfolg in erster Linie davon ab, ob und wie sich Leistungen verkaufen.

Auch wenn die Kundenakquise und Bestandskundenpflege in den meisten Unternehmen recht gut läuft, gibt es doch Überschneidungen sowie Irrungen und Wirrungen, die so manches Unternehmen richtig aus dem Takt bringen können. Welche Umgebungsvariablen die Kundengewinnung und Bestandskundenpflege tangieren, soll hier in einer kurzen Übersicht dargestellt werden.

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Einmal Ruhe und zurück

20.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Einmal Ruhe und zurück
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Der unternehmerische Alltag stellt an Führungskräfte und Entscheider täglich hohe Anforderungen. Oftmals mehr als zehn Stunden täglich ringen Verantwortliche mit Inbrunst um die Entwicklung ihrer Unternehmen. Dabei geht es meist erfolgsgetrieben, manchmal hektisch, manchmal sogar laut zu. Zeit für ein paar Momente der Ruhe, die leider viel zu kurz kommen.

Inmitten des fordernden Unternehmerlebens möchte ich Sie mit auf eine Reise in das Land der Ruhe nehmen. Und natürlich bringe ich Sie auch gern wieder zurück in Ihren erfolgshungrigen Alltag.

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Zuwanderungs-Beschränkung: Schweizer Personalberatungen äussern sich besorgt

20.02.2014 |  Von  |  News  | 
Zuwanderungs-Beschränkung: Schweizer Personalberatungen äussern sich besorgt
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Die Schweiz gilt vielen als ebenso weltoffen wie wirtschaftlich erfolgreich – entsprechend attraktiv war sie bisher für hochqualifizierte Einwanderer aus den Nachbarländern. Der Erfolg der SVP-Initiative besitzt das Potential, diese – von den Unternehmen ausdrücklich gewünschte – Arbeitsmigration zu stoppen und vor allem das obere Segment des Schweizer Arbeitsmarktes von wichtigen Ressourcen abzuschneiden.

So zumindest äussern sich führende Schweizer Personalberatungen. Nach der Annahme der SVP-Masseneinwanderungsinitiative durch die Schweizer Bürger könnte sich für ausländische Arbeitskräfte, aber auch für die Schweiz einiges verändern. Auch aus der EU kommen hierzu eindeutige politische Signale. Vor diesem Hintergrund schauen die Personalberatungen derzeit eher düster in die Zukunft.

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Offen für alles oder doch nicht ganz dicht?

20.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation, Marketing, Werbung  | 
Offen für alles oder doch nicht ganz dicht?
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Sowohl von Einzelpersonen als auch von Unternehmen ist der Spruch „Ich bin offen für alles!“ oder „Wir sind offen für alles!“ immer wieder zu hören. Gemeint ist hier sicherlich das Interesse für unterschiedlichste Belange oder Anliegen, letztlich verbirgt sich dahinter aber eine ganz andere Botschaft. In Zeiten einer ständig wichtiger werdenden Individualität und Spezialisierung ist die vielgepriesene Offenheit für alles nicht nur kontraproduktiv, sondern nahezu gefährlich.

Individualität ist Trumpf

Sich von anderen Individuen abzugrenzen ist eine wichtige Eigenschaft gereifter Persönlichkeiten, die abseits jeglicher Uniformität oder Nachahmerei eine ganz eigene Stellung im gesellschaftlichen Umfeld einnehmen.

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IT-Beschaffung: Outsourcing-Probleme beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation

20.02.2014 |  Von  |  News  | 
IT-Beschaffung: Outsourcing-Probleme beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation
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Die Beschaffung von IT-Experten durch verschiedene Schweizer Bundesämter steht schon länger in der öffentlichen Kritik. Interne Ressourcen sind bei den Ämtern nur in sehr begrenztem Mass vorhanden. Die Lösung besteht meist darin, IT-Projekte outzusourcen.

Schwierigkeiten ergeben sich dabei von mehreren Seiten: Die IT-Branche moniert, dass die Ausschreibungsunterlagen oft so kompliziert sind, dass sie Firmen, die sich als externe Dienstleister bewerben wollen, vor erhebliche Probleme stellen. Oft enthielten sie zudem – unter anderem aufgrund eines profunden Wissensmangels – unflexible technische Vorgaben statt benutzer- und prozessorientierten Anforderungen, die den Entwicklern einen gewissen Spielraum liessen. Der Branchenverband Swico kritisiert zudem, dass der Bund die externen IT-Personalressourcen zum Teil ohne bestehende Projektspezifikationen „auf Vorrat“ kaufe, woraus sich Nachteile für kleine und mittlere Unternehmen ergeben, da letztere meist auf höhere Stundensätze angewiesen seien. Die parlamentarische Gruppe „ePower“, die sich als politische Interessenvertretung der IT-Branche profiliert, will die Problematik nun im Bundesrat zur Sprache bringen.

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