Xing verärgert Schweizer Kunden mit massiver Preisanpassung

28.03.2014 |  Von  |  News  | 
Xing verärgert Schweizer Kunden mit massiver Preisanpassung
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Xing hat in der Schweiz mit einem wahren Entrüstungssturm – neudeutsch „Shitstorm“ – zu kämpfen. Das Netzwerk für den Businessbereich hatte angekündigt, dass die Dienste des Business Anbieters im Premium-Bereich um satte 67 Prozent angehoben werden sollen und das „exklusiv“ für die Kundschaft aus der Schweiz.

Selbst Kunden, die dem Unternehmen seit Jahren treu sind, sollen von der Preisanpassung betroffen sein. Neben dem „Shitstorm“ hat diese Entscheidung des Unternehmens auch eine Flut an Kündigungen aus der Schweiz nach sich gezogen.

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Cloud Computing: Betriebe setzen zunehmend auf Outsourcing

28.03.2014 |  Von  |  Web  |  1 Kommentar
Cloud Computing: Betriebe setzen zunehmend auf Outsourcing
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Unternehmen setzen zunehmend Cloud Computing als IT-Lösung ein. Eine aktuelle Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass innerhalb der nächsten Jahre knapp die Hälfte aller Schweizer Betriebe ihre IT in die Cloud auslagern wird. Einige Branchenkenner rechnen damit, dass das Cloud Computing bisherige IT-Strukturen in Gänze ablösen wird.

Der Deutsche Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass die Wachstumsraten bei der Datenauslagerung in den nächsten Jahren bei mehr als 30 Prozent liegen werden. Eine hohe Kostenersparnis und eine hervorragende Flexibilität machen die Auslagerung von Daten in die „Wolke“ interessant. Dennoch birgt das Cloud Computing einige Sicherheitsrisiken.

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Wenn Schweizer Wirte Sepp Blatter, die Fifa und die Uefa in die Knie zwingen

28.03.2014 |  Von  |  News  | 
Wenn Schweizer Wirte Sepp Blatter, die Fifa und die Uefa in die Knie zwingen
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Der Fussball ist in vielen Ländern Europas Volkssport Nummer eins. Da ist es nur natürlich, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Personen oder Organisationen an den Events und Grossveranstaltungen wie Europa- oder Weltmeisterschaften verdienen will. Allen voran dabei die Uefa und die Fifa, die ihren Sitz in der Schweiz haben.

Doch dieses Bestimmen und „Abkassieren“ gefiel den Schweizern nicht – ganz besonders der Verband der Gastwirte, die GastroSuisse, war mit den nehmenden Händen der Verbandsgiganten im Fussball nicht einverstanden – und man zog nach der EURO 2008 vor Gericht. Und das mit durchschlagendem Erfolg: Schweizer Gastronomen haben die Fifa und die Uefa in die Knie gezwungen.

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Der Weg zum eigenen Unternehmen: Die Einzelfirma in der Schweiz

28.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Selbstmanagement  | 
Der Weg zum eigenen Unternehmen: Die Einzelfirma in der Schweiz
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Knapp die Hälfte aller in der Schweiz ansässigen Unternehmen hat die Einzelfirma als unternehmerische Rechtsform gewählt. Nicht nur in der Schweiz ist die Einzelfirma eine Möglichkeit, um als Einmannbetrieb den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen.

Diese Entscheidung wird erleichtert durch die vergleichsweise einfachen Gründungsvoraussetzungen, die dadurch bedingt sind, dass die Einzelfirma keine eigene Rechtspersönlichkeit hat. Wie bei anderen Rechtsformen auch ist die Gründung einer Einzelfirma mit Vor- und Nachteilen verbunden.

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Die Aufgaben und wesentlichen Inhalte eines Businessplanes

28.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Kommunikation, Organisation  | 
Die Aufgaben und wesentlichen Inhalte eines Businessplanes
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Es lohnt sich, Zeit in die Ausarbeitung eines Businessplanes zu investieren, denn er befasst sich inhaltlich mit Aspekten der Unternehmensgründung und der Unternehmensführung und erfüllt verschiedene Funktionen. Was mit einer Geschäftsidee und einem fragmentarischen Konzept beginnt, wird mit jedem weiteren Kapitel zu einem ausgereiften Businessplan.

Sein Herzstück ist die Executive Summary, die aufgrund ihrer Wichtigkeit an den Anfang gestellt wird und eine Zusammenfassung aller nachfolgenden Fakten enthält. Es folgen unter anderem die Vorstellung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, Angaben über den Standort, die Vertriebskanäle, geplante Marketingmassnahmen, das Management sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung.

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Als IT-Berater beruflich durchstarten

28.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Als IT-Berater beruflich durchstarten
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In allen Branchen wächst der Bedarf an guten IT-Fachkräften. Vor allem IT-Berater profitieren von der aktuellen Situation – sowohl angestellte Berater als auch Freelancer freuen sich über eine attraktive Bezahlung. Im internationalen Gehältervergleich liegen Schweizer IT-Manager vorn.

IT-Probleme in grossen Unternehmen sind sehr vielschichtig und nicht so schnell zu lösen wie der Absturz des heimischen PCs – Fachleute sind gefragt! Die Berufsbezeichnung IT-Berater ist nicht geschützt, in der Regel verfügen die Experten über ein abgeschlossenes Studium der Informatik, Softwaretechnik oder Betriebswirtschaft. Alternativ bietet das Masterstudium Wirtschaftsinformatik beste Voraussetzungen für einen Berufseinstieg.

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Akquise im Netz – Social Media Marketing für Unternehmen

28.03.2014 |  Von  |  Marketing  | 
Akquise im Netz – Social Media Marketing für Unternehmen
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Social Media Marketing umschreibt werbliche Massnahmen über Soziale Netzwerke, die in immer mehr Unternehmen als ein Teilbereich Eingang in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit finden. Social Media Marketing ist eine Möglichkeit, um potenzielle Kunden individuell anzusprechen und sie an die Unternehmensmarke zu binden.

Dies gilt insbesondere für grosse Unternehmen, während kleinere und mittlere Unternehmen im Umgang mit Social Media Marketing noch vergleichsweise zurückhaltend agieren.

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Telemedizin und eHealth: Weites Betätigungsfeld für Gesundheits-Dienstleister

27.03.2014 |  Von  |  Web  | 
Telemedizin und eHealth: Weites Betätigungsfeld für Gesundheits-Dienstleister
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Telemedizin und eHealth sind Geschäftsfelder, die in weiten Teilen der Bevölkerung auf steigende Aufmerksamkeit stossen. Doch wie ist das geregelt mit Diagnosen über telekommunikative Kanäle, Verschreibungsregeln, Durchführung und Kontrolle von verordneten Massnahmen? Wer darf was und wer nicht? Wer stellt die ethischen Regeln auf?

Und dann wäre da noch die Honorarfrage zu ventilieren: Welche Leistungen werden von wem an wen unter welchen Voraussetzungen zu welchem Zeitpunkt berechnet und vergütet? Ein spannendes Szenarium mit einiger Sprengkraft, aber zugleich chancenreichen Business-Prognosen!

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Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie

27.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  | 
Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie
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Katasterämter in Städten und Kommunen sind vielen Bürgern zumindest vom Hörensagen bekannt. Insbesondere Hausbesitzer wissen, dass auch ihre Liegenschaft dort beschrieben ist und die Daten unter Beibehaltung der Regeln des Datenschutzes einsehbar sind. Im Zuge einer vom Bund initiierten „Energiestrategie 2050“ mit dem Ziel des Ausstiegs aus der Atomenergie kommt auch der Solarenergie eine wichtige Bedeutung zu.

Die Zeit drängt. Einzelabklärungen zu Eignung und Potenzial einer Hausdachfläche wären zu „hürdenreich“ für einen zügigen Ausbau der Solarenergie. Kurzum: ein Solarkataster muss her. Nur so lässt sich die dezentrale Energieversorgung anschieben und das vorhandene Potenzial für Solarenergie optimal ausschöpfen.

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Sense-out – neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?

27.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Sense-out – neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?
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Kommt nach dem Burnout und dem Boreout nun der „Sense-out“? Die Vermutung liegt nahe, dass es bei der englischen Umschreibung für Sinnverlust am Arbeitsplatz lediglich um eine neue Modeerscheinung geht, die einen Aspekt der modernen Arbeitswelt erklären soll – oder vielleicht das Phänomen auch selbst erst schafft.

Allerdings hat bereits die inzwischen etwas abgeflaute Burnout-Debatte gezeigt, dass sinnstiftende Komponenten für seelische Gesundheit und produktive Arbeit essentiell sind. Wer seine berufliche Tätigkeit als reine Routine, ohne die Möglichkeit zu relativer Autonomie und folglich sinnentleert erlebt, läuft über kurz oder lang Gefahr, darin auszubrennen.

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