Wenn Schweizer Wirte Sepp Blatter, die Fifa und die Uefa in die Knie zwingen

28.03.2014 |  Von  |  News  | 
Der Fussball ist in vielen Ländern Europas Volkssport Nummer eins. Da ist es nur natürlich, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Personen oder Organisationen an den Events und Grossveranstaltungen wie Europa- oder Weltmeisterschaften verdienen will. Allen voran dabei die Uefa und die Fifa, die ihren Sitz in der Schweiz haben.

Doch dieses Bestimmen und „Abkassieren“ gefiel den Schweizern nicht – ganz besonders der Verband der Gastwirte, die GastroSuisse, war mit den nehmenden Händen der Verbandsgiganten im Fussball nicht einverstanden – und man zog nach der EURO 2008 vor Gericht. Und das mit durchschlagendem Erfolg: Schweizer Gastronomen haben die Fifa und die Uefa in die Knie gezwungen.

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Der Start der neuen Top Level Domains – Das Internet wird bunt

24.03.2014 |  Von  |  News  | 
In den nächsten Monaten werden im Internet zahlreiche neue Top Level Domains verfügbar sein. Zu den bisherigen länderspezifischen und generischen Endungen wie „.ch“,“.de“ oder „.com“ und „.org“ gesellen sich neue Bezeichnungen wie „.berlin“ oder „.bike“.

Als zuständige Institution hat die ICANN auf Ihrer Internetseite eine Liste veröffentlicht, auf der alle Endungen einzusehen sind. Für bereits freigeschaltete Domains können derzeit Adressen reserviert werden. Die Domain „.swiss“ wird nach Angaben des Bundesamtes für Kommunikation im letzten Quartal des Jahres 2014 an den Start gehen.

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Klare Durchsage aus Hannover: Mobiles Internet wird 1.000-fach schneller

20.03.2014 |  Von  |  News  | 
Es war offensichtlich keine sphärische Sirenenmusik, als sich die deutsche Regierungschefin und der britische Premier anlässlich der Eröffnung der weltweit grössten Computermesse CeBit vor die Presse stellten, um eine Wirtschafts-Botschaft zu adressieren. Klare Ansage: Wir haben drei unserer Spitzen-Unis beauftragt, bis zum Jahr 2020 das Projekt „5G“ marktreif fertig zu stellen.

Nicht zum „Sankt-Nimmerleins-Tag“, sondern in sechs Jahren soll der „5G“-Standard für das schnellste mobile Internet aller Zeiten verfügbar sein. Erste Auswirkungen für Industrie und Wirtschaft lassen sich bereits ertasten.

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Avenir Suisse: Wirtschaft soll Zuwanderung freiwillig regulieren

20.03.2014 |  Von  |  News  | 
Der Spagat zwischen Personenfreizügigkeit und Begrenzung der Zuwanderung wird Schweizer Politikern, Unternehmen und Experten in den kommenden Jahren sehr viel an Kreativität, Flexibilität sowie Konsensfähigkeit abverlangen. Bei der Umsetzung der SVP-Initiative steht nicht weniger auf dem Spiel als der bisherige Schweizer Sonderstatus gegenüber der EU und damit ein zentraler Wirtschaftsfaktor.

Der liberale Think-Tank Avenir Suisse hat jetzt einen Ausweg aus diesem Dilemma vorgeschlagen. Die Schweizer Wirtschaft soll die Einwanderung durch freiwillige Massnahmen limitieren. Kontingente sollen dagegen – wenn überhaupt – frühestens 2021 kommen.

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Steuerhinterziehung in der Schweiz – und das Fehlverhalten der Medien

20.03.2014 |  Von  |  News  | 
Uli Hoeneß hat die Strafe für das Hinterziehen von etwa 32,7 Millionen Franken Steuergeldern akzeptiert, und auch in der Schweiz hat das zu einem offensichtlich neuen Blickwinkel auf diese ehemals als Kavaliersdelikt beschriebene Straftat geführt.

Ein Kommentar zu Steuern, dem Kapitalismus – und einer beispiellosen Hetzjagd auf einen Wurstfabrikanten durch die Medien.

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Die CeBIT 2014: zurück zu den Unternehmen

17.03.2014 |  Von  |  News  | 
„Business“ – so schlicht fiel das Motto der diesjährigen CeBIT aus. Nachdem die Messe in den vergangenen Jahren nicht so recht wusste, ob sie sich an ein Fachpublikum oder den durchschnittlichen Privatanwender richten sollte, war die Ausrichtung in diesem Jahr wieder deutlich: Unternehmen standen im Vordergrund.

Wie diese Neuorientierung bei den Unternehmen angekommen ist, zeigt der vorliegende Artikel.

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Schweizer Telekom-Anbieter: Druck von vielen Seiten

13.03.2014 |  Von  |  News  | 
Nach dem Platzen der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende erlebten Telekom-Aktionäre eine böse Überraschung. Ihre Wertpapiere verloren über Nacht und vor allem langfristig an Wert. Eine Erholung der Branche zeichnet sich an den Börsen erst seit Beginn des letzten Jahres ab. Der Stoxx-600-Europe-Index legte seit Januar 2013 um 17 Prozent zu, der Stoxx-600-Europe-Telecommunication-Index stieg im gleichen Zeitraum um 29 Prozent. Der Schweizer Marktführer Swisscom liegt auch hier im absoluten Spitzenfeld, seine Aktie hat seit Anfang 2013 um mehr als 33 Prozent zugelegt.

Die Hausse an der Börse hebt den Druck, unter dem die Telekom-Anbieter stehen, allerdings nicht auf. Beobachter rechnen perspektivisch mit einer Branchenkonsolidierung, nach der in den jeweiligen Märkten nur die grössten Anbieter übrig bleiben werden, denen es gelingt, ihre Position im globalen Wettbewerb zu halten und trotz immenser technischer Investitionen noch Gewinne einzufahren.

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Die Schweiz, der FC Bayern München und die Millionen

12.03.2014 |  Von  |  News  | 
Beim Prozess wegen Steuerhinterziehung gegen Uli Hoeness steht nicht nur eine Privatperson vor einem deutschen Finanzgericht. Uli Hoeness ist der Präsident des FC Bayern München und auch nach seiner Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung die unumstrittene Spitze des überaus erfolgreichen Fussballclubs.

Was am Fall Hoeness anders als in vielen anderen Steuerhinterziehungsprozessen ist, ob vielleicht sogar der FC Bayern München damit in Zusammenhang zu bringen ist und wie dieser Prozess öffentlich wahrgenommen wird, ist Inhalt dieses Beitrages.

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Cebit Hannover 2014 – der Laie bleibt draussen

12.03.2014 |  Von  |  News  | 
Am 10. März begann in Hannover die Cebit 2014. Die weltgrösste Computermesse bleibt erstmals für den reinen Publikumsverkehr geschlossen. Lediglich Fachbesucher und Journalisten haben bis zum 14. März die Möglichkeit, das Neueste in Sachen Computertechnik und Co. zu entdecken und zu bestaunen. Damit geht die IT-Messe einen ungewohnt abgeschotteten Weg.

Ob das etwas mit dem diesjährigen Thema zu tun hat, bleibt unbeantwortet. Das Leitthema „Datability“ lässt darauf schliessen, dass es dieses Mal besonders um den verantwortungsvollen Umgang mit grossen Datenmengen geht. Warum hier nicht auch Laienbesucher zugelassen sind, erscheint schon deshalb fragwürdig, weil es zum einen auch im Privathaushalt zunehmend grössere Datensammlungen gibt und weil es zum anderen meist genau die Daten der Menschen selbst sind, mit denen verantwortungsvoller umgegangen werden muss.

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