Lindt & Sprüngli baut Vormachtstellung am Schokoladenmarkt aus

08.07.2014 |  Von  |  News  | 
Auch wenn sich der internationale Gesamtschokoladenmarkt eher negativ entwickelt hat, konnte der Schweizer Hersteller aus Kilchberg, Lindt & Sprüngli, seinen Umsatz im Vorjahr deutlich steigern. Das zeigen die Zahlen des nun präsentierten Geschäftsberichtes, der von einem Plus von immerhin 8,0 % spricht.

Wichtige Marktanteile erzielt

Insgesamt hat der Hersteller von feiner Schokolade 2,9 Milliarden Franken Umsatz erzielt, wobei auch die organischen Verkäufe des Unternehmens mit 8,6 % deutlich zunahmen. Lindt hat damit die Entwicklung der Gesamtmärkte für Schokolade wieder einmal deutlich übertroffen und beim saisonalen Verkauf deutlich zugelegt.

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Oettinger Davidoff vermeldet neuen Produktionsrekord

08.07.2014 |  Von  |  News  | 
Oettinger Davidoff hat ein turbulentes Geschäftsjahr hinter sich gebracht. Zum einen vermeldet der Handelskonzern aus Basel einen absoluten Produktionsrekord im Premiumsegment der Zigarren, zum anderen wird aufgrund des Firmenumbaus und der damit zusammenhängenden Verkäufe weniger umgesetzt.

So viele Zigarren wie noch nie

Die Oettinger Davidoff AG hat im vergangenen Geschäftsjahr so viele Zigarren verkauft wie noch nie. Trotzdem sank der Umsatz um zwei % auf insgesamt 1,2 Milliarden Franken. Was das Familienunternehmen davon als Gewinn verbucht, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 38,9 Millionen Zigarren der Hausmarke verkauft, was einer Umsatzsteigerung von knapp 25 % entspricht. Die neu im Produktportfolio befindlichen Zigarren, die in Nicaragua handgefertigt werden, waren so gefragt, dass die Kunden zeitweise Lieferengpässe in Kauf nehmen mussten.

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Die Wirtschaft freut’s – Die Schweizer sind seit Monaten in Kauflaune

08.07.2014 |  Von  |  News  | 
Nicht nur die Temperaturen und die Sonnentage haben in der Schweiz in letzter Zeit zugelegt, auch die Kaufkraft der Schweizer ist gestiegen. Somit hat sich die Geschäftslage vor allem im Detailhandel deutlich aufgehellt, während der private Autokauf wieder einmal leichter zurückgegangen ist.

Schwächeres Wachstum im ersten Quartal

Nach etwas schwächeren ersten drei Monaten in diesem Jahr mit einem Wachstum von lediglich 1,2 Prozent hat der Privatkonsum nun im zweiten Quartal deutlich zugelegt. Der Konsumindikator, der von UBS in regelmässigen Abständen publiziert wird, hat nun einen Anstieg von 1,68 auf 1,77 Punkte ergeben. Auch hier war es wieder der Geschäftsgang im Detailhandel, der für eine positive Entwicklung und Auftrieb sorgte. Vor allem die Händler sind optimistisch, nachdem sich die Detailhandelsumsätze noch im April um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Minus befanden. Nun wird ein deutlicher Anstieg erwartet, der auf viele unterschiedliche Branchen übergreifen sollte.

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Hoffmann-La Roche: Unter den Top Ten der weltweit teuersten Konzerne

08.07.2014 |  Von  |  News  | 
Das Beratungsunternehmen EY (früher Ernst & Young) hat sein aktuelles Ranking der weltweit teuersten Konzerne vorgestellt. Das Schweizer Unternehmen Hoffman-La Roche hat es auf den zehnten Platz geschafft. Der Konzern mit dem Hauptquartier in Basel wies Ende Juni 2014 einen Börsenwert von 256 Milliarden US-Dollar aus und verdrängte damit den US-amerikanischen Öl-Multi Chevron aus den Top Ten des Rankings. Mit einem Börsenwert von 560 Milliarden US-Dollar bleibt Apple der globale Spitzenreiter.

Auch andere Schweizer Firmen schlagen sich in diesem globalen Ranking gut. In der Rangliste der 300 wertvollsten Unternehmen ist die Schweiz mit immerhin neun Konzernen vertreten und belegt damit in der Gesamtwertung zusammen mit Australien einen achten Platz. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé besetzt den elften Rang, Novartis liegt derzeit auf Platz 13. Im ersten Halbjahr 2014 konnten die neun Schweizer Unternehmen ihren Börsenwert um rund 5 % erhöhen, im Vergleich zum Jahresende 2012 ist dieser sogar um 34 % gestiegen. EY-Berater Louis Siegrist formuliert im EY-Studien-Communiqué, dass die Schweizer Konzerne nun einen so hohen Marktwert erreichen, dass es schwierig werde, ihre Marktkapitalisierung weiter zu erhöhen.

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Wankt der Bankensektor in der Schweiz?

08.07.2014 |  Von  |  News  | 
Banker fahren Mercedes oder BMW und haben zumindest finanziell keine grösseren Probleme? In der nahen Zukunft wird sich das wohl ändern, wenn man den Ausführungen der Mitarbeiter der Branche glaubt.

Denn nicht wenige Bankangestellte sind davon überzeugt, dass es mit der Finanzwelt in den kommenden Jahren bergab gehen wird – und das betrifft sowohl die Gehälter als auch die Stellen selbst, was offensichtlich zu wenig Optimismus in den Kreditinstituten führt.

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Das Schienennetz der SBB auf Sparkurs

08.07.2014 |  Von  |  News  | 
Aufgrund starker Belastung des gesamten SBB-Schienennetzes ist der Nachholbedarf beim Unterhalt grösser als bisher angenommen. Die Gleise werden sehr intensiv befahren, wobei auch berücksichtigt werden muss, das meist jeder einzelne Zug schwerer ist als früher und schneller beschleunigt. Der gesamte Nachholbedarf für das Schienennetz beläuft sich auf 2,03 Milliarden CHF. Damit ist die Zahl im Vergleich zur letzten Prognose von 1,8 Milliarden CHF deutlich gestiegen.

Die Fahrbahnen sind in den vergangenen Jahrzehnten viel zu wenig erneuert und unterhalten worden, wenn man bedenkt, wie stark die Belastung gestiegen ist. Die Gleisanlagen können laut SBB nicht mehr wie bisher 37 Jahre, sondern nur noch 33 Jahre genutzt werden. Laut Netzzustandsbericht der SBB werden die Infrastrukturanlagen in der Schweiz zu 71 % als „in einem sehr guten Zustand“ befindlich bewertet, immerhin noch 22,5 % erhalten die Beurteilung „durchschnittlich“. Akut kritisch war keine der Anlagen, womit der gesamte Bericht das Schienennetz als durchaus in gutem Zustand bewertet.

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Konjunktur: ZEW Indikator Schweiz geht leicht zurück

07.07.2014 |  Von  |  News  | 
In der Jahresmitte legen die Wirtschaftsforscher traditionell aktuelle Updates ihrer Konjunkturprognosen vor. Für die Schweiz bedeutet dies in diesem Jahr eine leichte Korrektur nach unten. In seiner aktuellen Einschätzung der wirtschaftlichen Lage ging das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mittelfristig von einem eher gedämpften Wirtschaftswachstum aus. Der ZEW Indikator Schweiz bestätigt diesen Trend.

Der Konjunkturindikator wird von der Credit Suisse und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW) herausgegeben. Im Vergleich zum Vormonat ist er im Juni 2014 um 2,6 auf 4,8 Punkte gesunken. Nach dem Höchststand im Dezember letzten Jahres hat sich die Abschwächung der Schweizer Konjunktur damit ein weiteres Mal bestätigt. Der ZEW Indikator wird monatlich erhoben. Für den aktuellen Monat wurden 42 Finanzanalysten zu ihren Konjunkturerwartungen befragt.

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Neue Marken-Vorgaben für Swissness

07.07.2014 |  Von  |  News  | 
Die wichtigste Marke der Schweiz ist seit jeher die Schweiz – Swissness verkauft sich weltweit und ist wie jede andere Marke auch natürlich schützenswert. Der Bundesrat verabschiedete jetzt ein Paket von Verordnungsentwürfen, welche die Marke Schweiz in Zukunft besser schützen sollen. Mit der neuen Swissness-Vorlage beschäftigt sich das Parlament bereits seit mehreren Jahren – unter intensiver Mitwirkung der Lobbyisten aus der Industrie. Mit der Präsentation der neuen Regelungen ist die Debatte darüber jedoch nicht abgeschlossen.

Freuen konnten sich vor allem die Schweizer Uhrenhersteller sowie die Landwirtschaft. Für Industrieprodukte, die das Swissness-Label tragen wollen, müssen in Zukunft mindestens 60 % der Herstellungskosten im Inland angefallen sein. Die neue Verordnung für Schweizer Lebensmittel sieht vor, dass gewichtsmässig mindestens 80 % der Rohstoffe von einheimischen Erzeugern stammen müssen. Im Kern geht es also darum, die Glaubwürdigkeit der Marke Schweiz durch harte Fakten zu unterstützen.

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EZB macht Strich durch die Pläne der SNB

06.07.2014 |  Von  |  News  | 
Die Europäische Zentralbank (EZB) verkündete Anfang Juni 2014 einige aggressive Massnahmen, welche die Zinsen in der Euro-Zone weiter nach unten drücken sollten. Derzeit beweist sich, dass diese Pläne Wirkung zeigen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, hat die EZB damit einen Strich durch die Pläne der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gemacht.

Die SNB muss die Mindestkurspolitik vom Franken zum Euro damit länger als geplant fortsetzen. Eigentlich sollte langsam wieder eine Normalisierung der Geldpolitik einsetzen, doch diese hat sich erst einmal erledigt, da EZB-Präsident Mario Draghi ankündigte, dass es sogar zu weiteren scharfen Massnahmen kommen könne, man habe „noch Pfeile im Köcher“. Die EZB befürchtet in Südeuropa eine Deflation, weil sich die dortige Inflationsrate in Richtung null bewegt. Dies würgt ausgerechnet in den europäischen Krisenstaaten die Wirtschaft ab.

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Die Chancen nutzen: Das Freihandelsabkommen mit China

06.07.2014 |  Von  |  News  | 
Die Schweiz hat mit dem Freihandelsabkommen einen wichtigen Schritt in Richtung Steigerung des Exportes gemacht. Von der Vereinbarung profitieren beide Seiten, auch andere europäische Länder diskutieren über ähnliche Regelungen. Die Schweizer Wirtschaft erhofft sich hohe Kosteneinsparungen sowie einen Ausbau der Handelsbeziehungen.

Am 1. Juli 2014 ist das Freihandelsabkommen in Kraft getreten. Es regelt die Ein- und Ausfuhrbedingungen für Schweizer und chinesische Produkte. Auf der einen Seite wurden die Zölle auf chinesische Industrieimporte gestrichen und auf der anderen Seite findet eine Lockerung der Handelsschranken für Schweizer Erzeugnisse statt. Vor allem die Unternehmen der Schweiz freuen sich über die neuen Möglichkeiten und erhoffen sich eine deutliche Zunahme der Handelsbeziehungen.

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