Charles Vögele: Durststrecke erwartet

01.12.2015 |  Von  |  News  | 
Charles Vögele: Durststrecke erwartet
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„Wir sind in einem Marathon, das ist kein Kurzstreckensprint.“ Das sagt der Chef der krisengeplagten Bekleidungskette Charles Vögele, Markus Voegeli, in einem Interview mit der „Handelszeitung“. Er stimmt damit Anleger und Kunden auf eine längere Durststrecke ein.

Zudem sagt er: „Die Probleme von Charles Vögele existieren schon länger, was Verkaufsnetz und Profitabilität angeht. Das kann man nicht in einem Dreivierteljahr ändern.“

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Bei Shopping am Arbeitsplatz droht Kündigung

01.12.2015 |  Von  |  News  | 
Bei Shopping am Arbeitsplatz droht Kündigung
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Ein knappes Drittel der US-amerikanischen Arbeitgeber hat schon einmal mindestens einen Angestellten entlassen, weil er während der Arbeitszeit privaten Online-Aktivitäten nachging.

Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Umfrage des Researchers Harris Poll.

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Kurzfristige Auslandsentsendungen zunehmend wichtiger

01.12.2015 |  Von  |  News  | 
Kurzfristige Auslandsentsendungen zunehmend wichtiger
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Unternehmen wollen in einem sich verändernden Geschäftsumfeld agil und flexibel bleiben. In diesem Zusammenhang spielen kurzfristige Entsendungen von Fachkräften eine zunehmend wichtigere Rolle. So erwartet mehr als die Hälfte der multinationalen Unternehmen (56 Prozent) nach einer aktuellen Studie von Mercer für 2015/2016 eine Zunahme der kurzfristigen Entsendungen.

Insgesamt werden die zur Anwendung kommenden Entsendungsarten vielfältiger. 54 Prozent der Studienteilnehmer rechnen im kommenden Jahr mit einem Anstieg der permanenten Transfers, 50 Prozent sehen erhöhten Bedarf an Entsendungen mit Entwicklungs- bzw. Trainingscharakter.

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Lage der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal

01.12.2015 |  Von  |  News  | 
Lage der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal
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Im dritten Quartal hat sich die Schweizer Wirtschaftsdynamik wie erwartet abgeschwächt, allerdings konnte ein Rückgang der realen Wirtschaftsleistung vermieden werden. Dazu trugen auch die realen Güterexporte bei, was zwar durch Preis- und Margenabschläge erkauft wurde, angesichts der Frankenstärke jedoch ein überraschend starker Leistungsausweis der Schweizer Industrie ist.

Die aktuellen Entwicklungen, wie z.B. die vergleichsweise guten Exporte im Oktober, lassen hoffen, dass die Schweizer Wirtschaft damit die konjunkturelle Talsohle erreicht hat. Im vierten Quartal ist zwar nur mit einem geringfügigen Wachstum zu rechnen, das Jahr 2016 dürfte dann von einer allmählich anziehenden Wachstumsdynamik geprägt werden.

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Ranking: Die weltbesten Städte für Studenten

01.12.2015 |  Von  |  News  | 
Ranking: Die weltbesten Städte für Studenten
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Während die Weltöffentlichkeit weiterhin die Nachwirkungen der Anschläge in Paris und anderer Städte aufarbeitet, hat die Stadt Paris erneut den Platz 1 in den QS Best Student Cities erzielt.

Die Plätze 2 und 3 belegten Melbourne und Tokio. London liegt in diesem Jahr hinter Sydney und nur knapp vor Singapur auf Platz fünf. Dieses liegt vor allem an den hohen Lebenskosten, die somit einen höheren Platz in den Rankings verhindern.

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„Instant Articles“ von Facebook: Weitere Partner beteiligt

30.11.2015 |  Von  |  News  | 
„Instant Articles“ von Facebook: Weitere Partner beteiligt
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Facebook baut seinen Test für eine neue Form der Online-Berichterstattung in der DACH-Region deutlich aus.

Nachdem „Spiegel Online“ und „Bild.de“ den Ansatz übernommen hatten, werden nun weitere 25 Medienpartner aus der Schweiz, Deutschland und Österreich am Projekt „Instant Articles“ teilnehmen.

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Daten sichern und retten: Was tun?

30.11.2015 |  Von  |  News  | 
Daten sichern und retten: Was tun?
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Der Faktor Mensch ist die häufigste Ursache für viele Datenverluste auf Festplatten, Smartphones, Laptops und komplexen Serversystemen. Ob Sabotage, fahrlässiges Löschen oder technische Defekte –  vorausschauendes Handeln kann viel Arbeit und Ärger ersparen.

Viele Unternehmen unterschätzen die Prävention für IT-Ausfälle und Datenverluste. Doch bereits mit kleinem Budget und definierteren Routinen lässt sich das Risiko spürbar verringern, wie die folgenden Praxistipps von DATARECOVERY® verraten.

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Lidl Schweiz ist beliebtester Lebensmittelhändler

30.11.2015 |  Von  |  News  | 
Lidl Schweiz ist beliebtester Lebensmittelhändler
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Lidl Schweiz wurde zum „Retailer of the Year 2015“ in der Kategorie „Lebensmittel“ gewählt. Bei der grössten schweizerischen Verbraucherumfrage durften Konsumenten ihren bevorzugten Lebensmittelhändler in neun verschieden Aspekten bewerten.

Rund 11’000 Verbraucher haben in 14 Kategorien ihre Favoriten gewählt. Die Verbraucher beurteilten ihre bevorzugten Einzelhandelsketten im Hinblick auf die neun wichtigsten Verkaufsaspekte: Preis-Leistungsverhältnis, Preisniveau, Aktionen & Angebote, Service, Fachwissen, Kundenfreundlichkeit des Personals, Sortiment, Atmosphäre und Innovation.

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Mehrheit der Schweizer will Arbeitszeiterfassung

30.11.2015 |  Von  |  News  | 
Mehrheit der Schweizer will Arbeitszeiterfassung
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Arbeitszeit und Freizeit verschmelzen immer mehr. Der einzelne Erwerbstätige wird dadurch flexibler und selbstbestimmter. „9 to five jobs“ sind schon lange nicht mehr das Mass aller Dinge. Möglich machen das neue Technologien. Was bedeutet das für die Arbeitszeiterfassung?

Anhand einer von Demoscope durchgeführten repräsentativen Befragung hat der Verband „Angestellte Schweiz“ der Schweizer Bevölkerung den Puls gefühlt – mit überraschenden Resultaten.

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Globaler Smartphone-Markt: Rekordumsätze

27.11.2015 |  Von  |  News  | 
Globaler Smartphone-Markt: Rekordumsätze
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Das dritte Quartal 2015 verzeichnet Rekordumsätze auf dem weltweiten Smartphone-Markt. Es ist das erfolgreichste dritte Quartal seit Erhebung der internationalen Verkaufszahlen. Insgesamt verzeichnet der Markt sein bisher zweithöchstes Ergebnis.

Für die Rekordumsätze im dritten Quartal 2015 sind vor allem drei Wachstumsmärkte verantwortlich: China, das wieder Wachstum verzeichnet, der Mittlere Osten und Afrika sowie Wachstumsmärkte im asiatisch-pazifischen Raum. Insgesamt wurden 325 Millionen Smartphones verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis von $300 blieb dabei im Vergleich zum Jahr 2014 unverändert. Der durchschnittliche nicht subventionierte Verkaufspreis ging um 2 Prozent auf $294 zurück.

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