Gesetzesänderung soll Transparenz bei Mieten schaffen

03.06.2014 |  Von  |  News  | 
Gesetzesänderung soll Transparenz bei Mieten schaffen
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Ob auf der Suche nach einer privaten Mietwohnung oder nach einem Büro in sämtlichen Grössenordnungen – der Mietmarkt in der Schweiz ist durchweg in Bewegung. Kommt es zur Neuvermietung eines Objekts, nutzen die Vermieter nicht selten die Gelegenheit, um die Miete still und heimlich nach oben zu korrigieren. Genau dies soll mit einem aktuellen Gesetzesentwurf auf Initiative des Bundesrates nicht mehr so einfach möglich sein.

Mit dem Gesetz soll grössere Transparenz beim Mietwechsel entstehen, damit nicht einfach die neuen Mietkosten höher als die vom Vormieter zu zahlenden Kosten ausfallen. Die Regierung hat die Gesetzesänderung bereits zur Vernehmlassung geschickt, eine Umsetzung gilt als wahrscheinlich. Als aktives Mittel gegen den Preisdruck auf dem Schweizer Mietmarkt soll die Gesetzesänderung bewirken, dass potenzielle Neumieter einen Einblick in die Altmiete des Vorgängers erhalten. Die Suche nach den passenden Büroräumen oder einer schicken Wohnung dürfte sich bei erfolgreicher Änderung des Gesetzes einfacher gestalten, da nicht sofort unbemerkt höhere Mietkosten zu entrichten sind.

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Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben

30.05.2014 |  Von  |  News  | 
Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben
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Wie nur wenige andere Unternehmen steht der Uhrenhersteller Swatch für Schweizer Markenqualität, die weltweit geschätzt wird. Seit den 1990er-Jahren vereinen sich in der Swatch Group zahlreiche Einzelmarken, die für hochwertige Armbanduhren und weitere Chronografen bekannt geworden sind und einen nicht unwesentlichen Anteil am eidgenössischen Bruttosozialprodukt haben.

Auch wenn es in der letzten Zeit zu Kursverlusten kam und der starke Franken den wirtschaftlichen Erfolg schmälert, will Swatch am Standort Schweiz festhalten. In einem aktuellen Interview gab dies Unternehmens-Chef Nick Hayek an, der nicht als einzige Führungskraft des renommierten Unternehmens hinter diesem Kurs steht.

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Schweizer SAP-Kunden ausgezeichnet

30.05.2014 |  Von  |  News  | 
Schweizer SAP-Kunden ausgezeichnet
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Der Einsatz von Unternehmenssoftware aus dem Hause SAP und die Umsetzung eigener SAP-Projekte gehören für viele Firmen hierzulande zum Berufsalltag. Im Rahmen des SAP-Forums Schweiz, das Mitte Mai in Basel abgehalten wurde, hat das renommierte Unternehmen mit deutschen Wurzeln erneut Kunden aus dem Schweizer Business-Bereich ausgezeichnet.

In fünf Kategorien wurden Auszeichnungen vergeben, die beim alltäglichen Einsatz im Büro von kleinen Betrieben bis zu Grossunternehmen eine professionellere Performance ermöglichen. Zu den ausgezeichneten Unternehmen im Rahmen des SAP-Forums gehörten auch renommierte eidgenössische Firmen wie die Swisscom oder die Novo Business Consultants.

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Explodierende Umsätze durch die Fussball-WM

29.05.2014 |  Von  |  News  | 
Explodierende Umsätze durch die Fussball-WM
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Die Fussball-WM naht – und mit ihr explodieren, wie jedes Mal, die Umsätze der Hersteller von Sportartikeln. In diesem Jahr hat es Adidas erwischt: Trikots und Bälle werden dem Unternehmen geradezu aus den Händen gerissen. Das nächste Ziel des Konzernchefs fällt jedoch eine Nummer grösser aus und hört auf den Namen Nike.

Die (Sport-)Wirtschaft boomt

Herbert Hainer, Konzernchef von Adidas, sagt für dieses Jahr eine gewaltige Umsatzsteigerung von bis zu 1,4 Milliarden Franken voraus. Er macht ausserdem keinen Hehl daraus, dass allein die Fussball-WM in Brasilien dafür verantwortlich sein wird: Ein Plus von etwa 8 % soll das sportliche Grossereignis verantworten. Bis vor sechs Monaten ist man noch von einem Plus in Höhe von 5 % ausgegangen, aber offenbar entwickelt sich die Weltmeisterschaft zumindest für die beteiligten Unternehmen besser als gedacht.

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Microsoft veröffentlicht das erste Update für Windows 8.1

27.05.2014 |  Von  |  News  | 
Microsoft veröffentlicht das erste Update für Windows 8.1
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Windows 8 in Unternehmen? Ja, das geht spätestens seit dem Update auf Version 8.1 und der Veröffentlichung des ersten zugehörigen Updates. Gerade jetzt, in den Wochen nach dem Support-Ende für Windows XP, ist die Zeit für eine Migration der Hard- und Software auch in Unternehmen gekommen. Wir zeigen Ihnen, ob auch Sie vom Umstieg profitieren könnten.

Verschmelzung von Smartphone und Arbeitsgeräten

Mobiltelefone sind heute praktisch kleine Computer, auf welchen dann natürlich auch Daten gespeichert werden können. Trotzdem sehen es viele Unternehmen nicht gerne, wenn Mitarbeiter ihre Privatgeräte nutzen, um darauf Daten aus dem Betrieb zu speichern – oder umgekehrt. Windows 8.1 Update 1 liefert nun Anlässe, um diese BYOD-Philosophie (Bring Your Own Device) sicherheitstechnisch so umsetzen zu können, dass beide Seiten zufriedengestellt sein sollten.

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Innovative Werbeaktionen von Full Tilt Poker

26.05.2014 |  Von  |  News  | 
Innovative Werbeaktionen von Full Tilt Poker
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Wenn Werbung eine zentrale Aufgabe hat, dann ist es die, den potenziellen Kunden auf ein Produkt oder einen Service aufmerksam zu machen und dafür zu sorgen, dass sich dieser keine andere Alternative mehr vorstellen kann. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit denen man dafür sorgen kann, dass ein Produkt oder ein Unternehmen im Gedächtnis der Verbraucher bleibt.

In der heutigen Zeit, mit Blick auf das allgegenwärtige Internet, muss eine Werbung allerdings vor allem eines schaffen: Sie muss originell sein, die Kunden überraschen und das Produkt/den Service einzigartig dastehen lassen.

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Beschleunigt der Mindestlohn den Strukturwandel in der Schweiz?

26.05.2014 |  Von  |  News  | 
Beschleunigt der Mindestlohn den Strukturwandel in der Schweiz?
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Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich gibt für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz bis Ende 2015 eine grundsätzlich positive Prognose ab. Demnach wird das Bruttoninlandsprodukt in diesem und im kommenden Jahr um jeweils mehr als zwei Prozentpunkte wachsen. Sowohl die Inlandsnachfrage als auch die Exportwirtschaft ziehen nochmals deutlich an.

Auch der Arbeitsmarkt wird sich weiterhin positiv entwickeln. Unwägbarkeiten finden sich jedoch bei der Entwicklung der Arbeitsproduktivität, letztendlich also im Hinblick auf den Strukturwandel in der Schweizer Wirtschaft. Im Rahmen der Mindestlohndebatte gewinnt diese Frage an Bedeutung. Falls der Mindestlohn wirklich kommt, dürfte er – auf Kosten wenig qualifizierter Arbeitsplätze – die Arbeitsproduktivität nach oben treiben.

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Umsatzsteigerung ohne Wachstum: Ferrari zeigt, wie das funktioniert

26.05.2014 |  Von  |  News  | 
Umsatzsteigerung ohne Wachstum: Ferrari zeigt, wie das funktioniert
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Wachstum um jeden Preis? Das muss nicht für jedes Unternehmen gelten. Ferrari zeigt, dass Expansion nicht immer das oberste Ziel ist und manchmal auch Exklusivität ihre Vorteile haben kann. Damit steht der Autohersteller allein da, denn die Konkurrenz setzt immer häufiger auf den Expansionskurs – aber wer gewinnt?

Weltweit ist die Produktion von Ferrari-Autos um 6 % zurückgegangen – für jeden anderen Hersteller wäre dies eine schlechte Nachricht, die Aktionäre wären verärgert. Der Vorsitzende von Ferraris Verwaltungsrat, Luca di Montezemolo, wird von seinen Anlegern hingegen dafür gefeiert. Für das abgelaufene erste Quartal 2014 konnte er einen leichten Produktionsrückgang vermelden. Grosse Stückzahlen seien laut Aussage von di Montezemolo überhaupt nicht mehr gefragt. Stattdessen setzt er auf ein scheinbar einfaches Rezept: Mehr Gewinn mit weniger Autos. Im hart umkämpften Markt der Luxuswagen will sich Ferrari damit sein Einkommen sichern.

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Googles Bargeldreserven

26.05.2014 |  Von  |  News  | 
Googles Bargeldreserven
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So kann man es auch machen: Google hat für Notzeiten etwa 30 Milliarden US-Dollar im Ausland deponiert, um für Übernahmen in Zukunft gerüstet zu sein. Was genau das Unternehmen damit vorhat, ist nicht klar – aber schuld könnte auch ein in jüngster Vergangenheit geplatzter Deal gewesen sein.

Druck von den Behörden

Die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC hatte Google dazu angehalten, Einsicht in die Geldreserven im Ausland zu gewähren. Bereits im Dezember 2013 wurde der Brief an die SEC gesendet, nun jedoch ist er auch frei einsehbar. 20 bis 30 Milliarden US-Dollar hält Google demnach für ein angemessenes Polster, um Firmen zu übernehmen und Patente zu kaufen. Namen möglicher Firmen, welche Google erwerben könnte, werden jedoch nicht genannt.

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Credit Suisse droht immense Strafzahlung

19.05.2014 |  Von  |  News  | 
Credit Suisse droht immense Strafzahlung
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Im Streit um die angebliche Hilfe zur Steuerhinterziehung durch die Credit Suisse zirkulieren jetzt erste Zahlen, welche die Schweizer Bank als Strafe bezahlen muss. Von einer enormen Summe in Höhe von 2,2 Milliarden Franken ist die Rede – was die Strafe der UBS im Jahr 2009 deutlich übertreffen würde.

Die Zeit läuft

Nur noch bis zum kommenden 26. Mai haben die Credit Suisse und das US-amerikanische Justizministerium Zeit, um den Steuerstreit beizulegen und sich auf eine Summe zu einigen. Aber selbst dann, wenn die Bank den Strafbetrag noch verringern kann, wird die letztendliche Zahl horrend ausfallen. Bei einem ähnlichen Fall während der Bankenkrise im Jahr 2009 musste die UBS 690 Millionen Franken zahlen – also nur etwa ein Drittel der jetzt verlangten Summe.

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