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Illegale Sportwetten in der Schweiz auf dem Vormarsch

08.06.2016 |  Von  |  News  | 
Illegale Sportwetten in der Schweiz auf dem Vormarsch
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Kurz vor dem Beginn der Fussball-EM 2016 zeichnet sich ein Boom bei illegalen Sportwettenanbietern in der Schweiz ab. Der Ertrag der nicht lizenzierten Sportwettenanbieter liegt hierzulande bei rund 520 Millionen Franken pro Jahr, wie Recherchen der „Handelszeitung“ ergaben.

Diese Schätzung geben Glücksspielexperten gegenüber der Zeitung ab.

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Schweizer BIP: Durchgreifende Erholung erst 2018 erwartet

08.06.2016 |  Von  |  News  | 
Schweizer BIP: Durchgreifende Erholung erst 2018 erwartet
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BAKBASEL legt für das Schweizer Bruttoinlandsprodukt eine leicht nach oben revidierte Prognose vor. Für 2016 ist mit einem BIP-Wachstum von 1.0 Prozent (bisher +0.8%) zu rechnen. Im Jahr 2017 wird eine Expansion um 1.7 Prozent erwartet, was in der Nähe des Potenzialwachstums liegt (bisher +1.5%).

Auch wenn sich die Konjunkturperspektiven etwas aufgehellt haben, bleibt die grundlegende Einschätzung bestehen, dass eine durchgreifende Erholung mit Wachstumsraten oberhalb 2 Prozent erst im Jahr 2018 zu erwarten ist.

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Gemeinschaftliche Photovoltaikanlage für alle

07.06.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
Gemeinschaftliche Photovoltaikanlage für alle
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Rund hundert Panels stehen auf der für alle zugänglichen Solaranlage in der Gemeinde Schüpfheim zum Verkauf. Unter dem Motto „Solarstrom für alle“ entstand dieses kleine Stromkraftwerk durch das CKW. Ökostrom-Vergütung für zwanzig Jahre winken dem Teilhaber.

Installiert wird die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Schulhauses Moosmättili in der Gemeinde Schüpfheim. Die Mindestbeteiligung – ¼-Panel – kostet 199 Franken. Dafür erhält man von CKW mindestens 50 kWh Solarstrom pro Jahr, und zwar über die gesamte Lebensdauer der Anlage, also zwanzig Jahre lang.

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Stellenabbau bei General Electric

06.06.2016 |  Von  |  News  | 
Stellenabbau bei General Electric
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Für Tausende Angestellte von General Electric (GE) in Baden, Birr, Turgi, Dättwil und Oberentfelden wird die lange Ungewissheit bald vorbei sein. GE hat in der Schweiz die Konsultation über die massive Restrukturierung beendet. Nach letzten Diskussionen mit der Arbeitnehmervertretung wird Klarheit darüber herrschen, welche Arbeitsplätze in der Schweiz abgebaut werden sollen und wen es betreffen wird.

Die Zahl von 900 Stellen, die verloren gehen sollen, erachten die Angestellten Schweiz nach wie vor als viel zu hoch. Der Verband schätzt die Chancen als sehr gut ein, dass GE das ehemalige Turbinengeschäft von Alstom mit den geplanten Anpassungen im Produkteportfolio nachhaltig wieder auf den Erfolgspfad bringt.

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USR III: Städte und Gemeinde berücksichtigen

04.06.2016 |  Von  |  News  | 
USR III: Städte und Gemeinde berücksichtigen
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Bei der Unternehmenssteuerreform III (USR III) müssen im Interesse der nationalen Kohäsion die Anliegen der Städte und Gemeinden berücksichtigt werden. Dies fordern der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband vom Bundesparlament.

Die Unternehmenssteuerreform III (USR III) ist ein Reformpaket, das Städte und Gemeinden ebenso betrifft wie die Kantone und den Bund. Die Steuern von juristischen Personen sind für alle Staatsebenen von grosser Bedeutung. In den Städten und Gemeinden erlauben diese Mittel nicht zuletzt auch attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Bei einer Senkung der Gewinnsteuern ohne entsprechenden Ausgleich fehlen der kommunalen Ebene diese Mittel.

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Betrugsversuch am Telefon: Call Center unter falschem Namen

02.06.2016 |  Von  |  News  | 
Betrugsversuch am Telefon: Call Center unter falschem Namen
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Unter falschem Namen treiben verschiedene Call Center seit einiger Zeit ihr Unwesen. Aktuell sind die Bedingungen hierfür in der Schweiz ausgezeichnet. Betroffen ist die Bevölkerung und bonus.ch.

Verkauft werden seit Beginn des Jahres unter anderem Versicherungen und andere Finanzprodukte. Oft werden in den Verkaufsgesprächen Online-Vergleiche hinzugezogen, um mit Preisen und scheinbarer Seriosität zu überzeugen.

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Internet der Dinge nimmt Fahrt auf

02.06.2016 |  Von  |  Web  | 
Internet der Dinge nimmt Fahrt auf
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Das Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) wird ab 2018 die Mobiltelefone als Spitzenreiter bei vernetzten Geräten überholen. Dies zeigt der aktuelle Ericsson Mobility Report.

Ericsson geht davon aus, dass die Zahl der im Internet der Dinge vernetzen Geräte zwischen 2015 und 2021 um jährlich 23 Prozent wachsen wird, wobei für Mobilfunklösungen die höchsten Steigerungsraten prognostiziert werden. Bei fast 16 Milliarden der insgesamt 28 Milliarden vernetzten Geräte, die im Jahr 2021 weltweit im Einsatz sein werden, wird es sich um IoT-Geräte handeln.

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Schweiz: Fehlender Schwung im 1. Quartal

01.06.2016 |  Von  |  News  | 
Schweiz: Fehlender Schwung im 1. Quartal
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Die Schweiz konnte mit dem Schwung der Eurozone im ersten Quartal nicht mithalten. Dies stellt BAKBASEL in einem Kurzkommentar zur BIP Quartalsschätzung des SECO vom 1. Juni 2016 fest.

Das starke Wachstum in der Eurozone und die zuletzt verbesserten Stimmungsindikatoren (Schweizer PMI) hatten die Hoffnung genährt, dass auch die hiesige Wirtschaft einen schwungvolleren Jahresstart hingelegt hat. Die aktuellen Zahlen des SECO zeigen jedoch, dass die Schweizer Wirtschaft, wie von BAKBASEL erwartet, zu Jahresbeginn noch nicht vom Fleck gekommen ist.

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Schweizer Marken sind weltweit extrem beliebt

01.06.2016 |  Von  |  Studien  | 
Schweizer Marken sind weltweit extrem beliebt
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Schweizer Marken erfreuen sich auf der ganzen Welt eines fabelhaften Rufs. So geben 74% der befragten Chinesen, Amerikaner und Deutschen an, Schweizer Marken zu mögen. In wichtigen Image-Dimensionen wie „Qualität“, „Prestige“, „Vertrauenswürdigkeit“ oder „Umweltschutz“ können sich eidgenössische Marken über hohe Zustimmungsraten freuen. Das geht aus einer Studie der Züricher Managementberatung globeone hervor.

Dies ist vor allem in China der Fall, wo 87% der Befragten aus den zehn wichtigsten Metropolen angaben, Schweizer Marken zu mögen. Dennoch kann der Schweizer Markenursprung in vielen Fällen noch aktiver kommuniziert werden, um das Potential noch besser zu nutzen.

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