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Hellö vergrössert Schweizer Fernbusverkehr

09.06.2016 |  Von  |  News  | 
Hellö vergrössert Schweizer Fernbusverkehr
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Die Österreichischen Bundesbahnen ÖBB steigen in den Fernbusmarkt ein. Deren Busse namens Hellö sollen ab Mitte Juli auch in die Schweiz fahren, wie die „Handelszeitung“ schreibt.

Mit dem Markteintritt der Österreicher vergrössert sich das Angebot im internationalen Fernbusverkehr in der Schweiz weiter. 2012 noch zählte man beim Bundesamt für Verkehr rund 200 Linien im grenzüberschreitenden Busverkehr, aktuell sind es ca. 270. Weiterlesen

Charmeoffensive für den Schweizer Finanzplatz

09.06.2016 |  Von  |  News  | 
Charmeoffensive für den Schweizer Finanzplatz
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Bundesrat und Bankbranche planen eine Imagepolitur für den Schweizer Finanzplatz im Ausland. Treibende Kraft ist Finanzminister Ueli Maurer, der die Charmeoffensive zur Chefsache erklärt hat. „Wir verfolgen das Ziel einer stärkeren Förderung des Finanzplatzes im Ausland“, sagt Beat Werder vom Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF).

Die Schweiz habe in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um die internationalen Standards in der Geldwäschereibekämpfung und der Steuerkonformität zu erfüllen. „Wir möchten das in Zukunft vermehrt im Ausland thematisieren.“

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Precious Woods plant erneuten Börsengang

08.06.2016 |  Von  |  News  | 
Precious Woods plant erneuten Börsengang
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Die Zuger Tropenholzfirma Precious Woods will wieder zurück an die Schweizer Börse. „Wir prüfen den erneuten Gang an die Schweizer Börse“, sagte Verwaltungsratspräsident Ernst A. Brugger gegenüber der „Handelszeitung“. Mit einstiegswilligen Fonds sei man bereits im Gespräch.

Das Unternehmen war von 2002 bis 2013 bereits in der Schweiz kotiert. Zu Höchstzeiten kostete das Papier über 150 Franken, der Schlusskurs lag bei unter 4 Franken. Zahlreiche Aktionäre erlitten hohe Verluste, so etwa die Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (BVK) und Roche-Erbin Beatrice Oeri. Seit der Dekotierung vor drei Jahren wird der Titel nur noch über die OTC-Plattform der Zürcher Kantonalbank gehandelt.

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SWISS ist beste Arbeitgebermarke 2016

08.06.2016 |  Von  |  News  | 
SWISS ist beste Arbeitgebermarke 2016
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Swiss International Air Lines (SWISS) wurde bei den diesjährigen Employer Branding Awards in Salzburg (AT) mit dem ersten Preis für die beste „Arbeitgebermarke des Jahres 2016“ in der DACH-Region ausgezeichnet.

Bei der diesjährigen Verleihung des Employer Branding Awards mit den Labels „Beste Arbeitgeber Marke 2016 Deutschland, Österreich, Schweiz“ im Zusammenhang mit Arbeitgebermarkenbildung konnte sich SWISS gegen 78 Teilnehmer behaupten und erhielt in der Kategorie „Internal Branding – Global Players“ den ersten Platz.

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Illegale Sportwetten in der Schweiz auf dem Vormarsch

08.06.2016 |  Von  |  News  | 
Illegale Sportwetten in der Schweiz auf dem Vormarsch
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Kurz vor dem Beginn der Fussball-EM 2016 zeichnet sich ein Boom bei illegalen Sportwettenanbietern in der Schweiz ab. Der Ertrag der nicht lizenzierten Sportwettenanbieter liegt hierzulande bei rund 520 Millionen Franken pro Jahr, wie Recherchen der „Handelszeitung“ ergaben.

Diese Schätzung geben Glücksspielexperten gegenüber der Zeitung ab.

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Schweizer BIP: Durchgreifende Erholung erst 2018 erwartet

08.06.2016 |  Von  |  News  | 
Schweizer BIP: Durchgreifende Erholung erst 2018 erwartet
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BAKBASEL legt für das Schweizer Bruttoinlandsprodukt eine leicht nach oben revidierte Prognose vor. Für 2016 ist mit einem BIP-Wachstum von 1.0 Prozent (bisher +0.8%) zu rechnen. Im Jahr 2017 wird eine Expansion um 1.7 Prozent erwartet, was in der Nähe des Potenzialwachstums liegt (bisher +1.5%).

Auch wenn sich die Konjunkturperspektiven etwas aufgehellt haben, bleibt die grundlegende Einschätzung bestehen, dass eine durchgreifende Erholung mit Wachstumsraten oberhalb 2 Prozent erst im Jahr 2018 zu erwarten ist.

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Gemeinschaftliche Photovoltaikanlage für alle

07.06.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
Gemeinschaftliche Photovoltaikanlage für alle
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Rund hundert Panels stehen auf der für alle zugänglichen Solaranlage in der Gemeinde Schüpfheim zum Verkauf. Unter dem Motto „Solarstrom für alle“ entstand dieses kleine Stromkraftwerk durch das CKW. Ökostrom-Vergütung für zwanzig Jahre winken dem Teilhaber.

Installiert wird die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Schulhauses Moosmättili in der Gemeinde Schüpfheim. Die Mindestbeteiligung – ¼-Panel – kostet 199 Franken. Dafür erhält man von CKW mindestens 50 kWh Solarstrom pro Jahr, und zwar über die gesamte Lebensdauer der Anlage, also zwanzig Jahre lang.

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Stellenabbau bei General Electric

06.06.2016 |  Von  |  News  | 
Stellenabbau bei General Electric
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Für Tausende Angestellte von General Electric (GE) in Baden, Birr, Turgi, Dättwil und Oberentfelden wird die lange Ungewissheit bald vorbei sein. GE hat in der Schweiz die Konsultation über die massive Restrukturierung beendet. Nach letzten Diskussionen mit der Arbeitnehmervertretung wird Klarheit darüber herrschen, welche Arbeitsplätze in der Schweiz abgebaut werden sollen und wen es betreffen wird.

Die Zahl von 900 Stellen, die verloren gehen sollen, erachten die Angestellten Schweiz nach wie vor als viel zu hoch. Der Verband schätzt die Chancen als sehr gut ein, dass GE das ehemalige Turbinengeschäft von Alstom mit den geplanten Anpassungen im Produkteportfolio nachhaltig wieder auf den Erfolgspfad bringt.

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USR III: Städte und Gemeinde berücksichtigen

04.06.2016 |  Von  |  News  | 
USR III: Städte und Gemeinde berücksichtigen
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Bei der Unternehmenssteuerreform III (USR III) müssen im Interesse der nationalen Kohäsion die Anliegen der Städte und Gemeinden berücksichtigt werden. Dies fordern der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband vom Bundesparlament.

Die Unternehmenssteuerreform III (USR III) ist ein Reformpaket, das Städte und Gemeinden ebenso betrifft wie die Kantone und den Bund. Die Steuern von juristischen Personen sind für alle Staatsebenen von grosser Bedeutung. In den Städten und Gemeinden erlauben diese Mittel nicht zuletzt auch attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen. Bei einer Senkung der Gewinnsteuern ohne entsprechenden Ausgleich fehlen der kommunalen Ebene diese Mittel.

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