Blackrock-CH-Chef Christian Staub zum Klimawandel: „Klimawandel hat Priorität“

Blackrock-CH-Chef Christian Staub zum Klimawandel: „Klimawandel hat Priorität“
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Christian Staub, der Schweiz-Chef des weltgrössten Vermögensverwalters Blackrock, erklärt im Interview mit der „Handelszeitung“, was er von den Firmen fordert, in die das US-Finanzhaus investiert ist: „Wir verlangen die Offenlegung von Klimarisiken und Schutzmassnahmen gemäss einheitlichen Standards um die Auswirkungen des Klimawandels auf einzelne Unternehmen, Sektoren und Anlagestrategien aufzuzeigen.“

Klimawandel gehöre zu Blackrocks Prioritäten im Engagement mit investierten Unternehmen.

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Karriereforschung – Universität Bern: 13 Faktoren für eine erfolgreiche Laufbahn

Karriereforschung – Universität Bern: 13 Faktoren für eine erfolgreiche Laufbahn
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Was bestimmt den Karriereerfolg? Diese Frage beschäftigt die Karriereforschung, Berufs- und Laufbahnberatung, Organisationen sowie Privatpersonen seit Jahrzehnten.

Berner Forschende der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie haben mit Hilfe eines neuen Fragebogens herausgefunden, welche Ressourcen für eine erfolgreiche Laufbahn wichtig sind.

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Treffen mit Bill Gates in Genf zum Thema Tropenkrankheiten

13.04.2017 |  Von  |  News, Wissenschaft  | 
Treffen mit Bill Gates in Genf zum Thema Tropenkrankheiten
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Grosser Bahnhof nächste Woche in Genf: Bill Gates, Microsoft-Gründer und Wohltäter, gibt der Rhonestadt aus Anlass einer mehrtägigen Konferenz zum Thema Tropenkrankheiten die Ehre.

Als Veranstalterin figuriert Uniting to Combat, eine Initiative zur Bekämpfung von Krankheiten wie Chagas, Schlafkrankheit und Lepra, die von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt wird. Ziel der vor fünf Jahren formulierten London Declaration ist es, die zehn wichtigsten Tropenkrankheiten bis 2020 auszurotten.

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Bain-Studie zum Brexit: Systematik und Flexibilität sind gefragt

05.04.2017 |  Von  |  News, Wissenschaft  | 
Bain-Studie zum Brexit: Systematik und Flexibilität sind gefragt
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Die Spekulationen über die wirtschaftlichen Konsequenzen des Brexit haben die Unternehmen in Grossbritannien stark verunsichert. Die Studie „Is Your Supply Chain Ready for Brexit?“ der internationalen Managementberatung Bain & Company beleuchtet die Risiken des EU-Austritts.

Der britischen Industrie droht im Fall eines harten Brexit, bei dem sich Grossbritannien vollständig aus dem gemeinsamen EU-Binnenmarkt verabschiedet, ein Gewinneinbruch von bis zu 30 Prozent.

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US-Einreiseverbot: Auch Forscher des HPI betroffen

30.01.2017 |  Von  |  News, Wissenschaft  | 
US-Einreiseverbot: Auch Forscher des HPI betroffen
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Der wissenschaftliche Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) kritisiert das vom amerikanischen Präsidenten verfügte Einreiseverbot. Betroffen sind von dieser umstrittenen Massnahme auch Forscher des HPI. So darf eine langjährig in Deutschland forschende Doktorandin nicht in die USA einreisen und an dem jährlichen HPI-Stanford Design Thinking Research Workshop teilnehmen.

„Wir sind am HPI stolz auf unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Stanford University“, so HPI-Institutsdirektor Professor Christoph Meinel. Die Beziehungen seien eng, viele Forschungskollegen stünden im regelmässigen Austausch. Es sei daher besonders schmerzlich, dass geschätzten Mitgliedern des Forschungsteams jetzt die Einreise in die USA verweigert würde.

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Plädoyer für eine Ökonomie mit mehr Herz – im Sinne von Gottlieb Duttweiler

24.01.2017 |  Von  |  News, Wissenschaft  | 
Plädoyer für eine Ökonomie mit mehr Herz – im Sinne von Gottlieb Duttweiler
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Die Ökonomie hat einen schlechten Ruf. Elementare Modelle haben in der Finanzkrise versagt. Insbesondere das Ideal des effizienten Marktes. Die Ökonomen gelten überdies als abgehoben und weltfremd. Sie argumentieren oft mit abstrakten Theorien, die kein Normalbürger je begreifen kann.

Deshalb bin ich der Meinung, die Ökonomen müssten sich viel stärker um die alltäglichen Probleme der Leute kümmern. Und sie sollten ihre Gedanken so formulieren, dass sie für jedermann verständlich sind. Von diesen beiden Prinzipien habe ich mich bei meiner Kolumne im Migros-Magazin leiten lassen: Praxisbezug statt graue Theorie. Klar nachvollziehbare Argumente anstelle von pseudowissenschaftlichem Kauderwelsch.

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Startschuss für Entwicklungszentrum der Heidelberger Druckmaschinen AG

26.11.2016 |  Von  |  News, Wissenschaft  | 
Startschuss für Entwicklungszentrum der Heidelberger Druckmaschinen AG
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Kaum eine Technologie unterliegt so sehr dem Wandel wie die Drucktechnik. Die Digitalisierung hat hier ganz neue Möglichkeiten eröffnet und gleichzeitig gewohnte Prozesse, Verfahren und Techniken in Frage gestellt. Wer mit dem rasanten Fortschritt mithalten will, muss entsprechend investieren. Heidelberger Druckmaschinen stellt sich dieser Herausforderung – mit einem neuen Entwicklungszentrum am Standort Wiesloch-Walldorf.

Hier wird für rund 1 000 Arbeitsplätze die weltweit modernste Forschungsstätte für die Druckindustrie im Jahr 2018 entstehen. Gemeinsam mit der baden-württembergischen Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer (Grüne) konnte jetzt der Startschuss für das neue Zentrum gegeben werden.

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Chemie-Nobelpreis 2016 für drei Nano-Forscher

11.10.2016 |  Von  |  News, Technologie, Wissenschaft  | 
Chemie-Nobelpreis 2016 für drei Nano-Forscher
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Der diesjährige Chemie-Nobelpreis wird an die drei Nano-Ingenieure Bernard L. Feringa, Fraser Stoddart und Jean-Pierre Sauvage verliehen. Darüber ist auch die Empa erfreut, die 2011 an einer Forschungsarbeit des heutigen Preisträgers Bernard L. Feringa massgeblich beteiligt war.

Karl-Heinz Ernst ist Leiter der Empa Forschungsgruppe „Molecular Surface Science“. Mit seinem Team liess er im Rastertunnelmikroskop ein Modellauto fahren. Das vermutlich kleinste Elektroauto der Welt – denn es besteht nur aus einem einzigen Molekül.

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ABB feiert 100 Jahre schwedisches Forschungszentrum

05.09.2016 |  Von  |  News, Wissenschaft  | 
ABB feiert 100 Jahre schwedisches Forschungszentrum
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ABB ist 1988 aus der Fusion des schwedischen ASEA- und des Schweizer BBC-Konzerns entstanden. Das Kürzel ABB steht dabei dafür Asea Brown Boveri. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich ist bis heute führend in der Energie- und Automatisierungstechnik – eine gelungene schwedisch-schweizerische Verbindung.

Jetzt feierte ABB das 100-jährige Bestehen seines schwedischen Forschungszentrums. Schwedens König Carl XVI. Gustaf hatte es sich nicht nehmen lassen, am Festakt teilzunehmen. Mit dabei der Vorsitzenden der Konzernleitung von ABB Ulrich Spiesshofer, der schwedischen Energieminister Ibrahim Baylan und weitere national und lokal bedeutende Persönlichkeiten.

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