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Personalentwicklung: Feedbackgespräche richtig führen

28.07.2013 |  Von  |  Kommunikation, Organisation  | 
Personalentwicklung: Feedbackgespräche richtig führen
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Motivierte und kompetente Mitarbeiter – welcher Firmenchef oder Abteilungsleiter hätte das nicht gerne? Dieses Ziel ist gar nicht so schwer zu erreichen. Einen wesentlichen Beitrag dazu liefern regelmässige Feedback-Gespräche. Dabei werden allerdings oft  Fehler gemacht, um deren Vermeidung es im Folgenden gehen soll.

Kennen Sie das: Mitarbeiter XY läuft gerade an Ihrer offenen Bürotür vorbei, da fällt ihnen plötzlich ein, dass Sie mit ihm wegen dem Kundengespräch von neulich mal ein Wörtchen reden wollten? Ganz spontan rufen Sie ihn also zu einem Feedbackgespräch herein, auf das er gar nicht vorbereitet ist und Ihr Büro wegen der – so empfundenen – Abreibung mit mieser Laune verlässt. So etwas muss nicht sein – wenn Sie folgende wichtige Regeln beachten.

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8 Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers

23.07.2013 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
8 Merkmale eines erfolgreichen Unternehmers
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Erfolgreicher Unternehmer wird man nicht durch Zufall. Es gibt einige Prinzipien, die fast wie Naturgesetze den Erfolg von Geschäftsleuten erklären und bedingen. In diesem Artikel finden Sie 10 wichtige Punkte, die Sie sich ansehen sollten, wenn Ihr Unternehmen dauerhaft gelingen soll.

Wir alle kennen sie: die Erfolgreichen, die mit einer kongenialen Geschäftsidee Millionen machen. Oft scheint ihnen alles zuzufliegen, wie einem Musikstar, dessen Talent zufällig entdeckt wird. Aber hinter fast jeder gut laufenden Firma steckt eine Systematik, die auch Sie sich zu Nutze machen können. Die folgenden Punkte sind als Anregung und eine Art kleine „Checkliste“ zu verstehen.

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Ist Ihr Unternehmen schon auf Google+ ?

19.07.2013 |  Von  |  Marketing  | 
Ist Ihr Unternehmen schon auf Google+ ?
5 (100%)
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Ist Google+ für Unternehmen relevant und interessant? Betrachtet man die aktuelle Mitgliederzahl von nach offiziellen Angaben über 100 Millionen Nutzern an, dann muss man diese Frage klar mit “ja” beantworten. Seit Mitte 2011 ist Google+ mittlerweile am Netz, wird aber von vielen nicht wirklich genutzt und in weiten Teilen der Netzwelt noch stiefmütterlich behandelt. Die Masse der schon bisher (von Google) angemeldeten Nutzer allerdings macht es notwendig, das soziale Netzwerk auf jeden Fall zu beobachten.

Soziale Netzwerke sind nicht mehr der letzte Schrei, sich auf allen Netzwerken zu beteiligen wäre Zeitverschwendung. Anders bei Google+. Die Gründe dafür, warum Google+ (nicht nur) für Unternehmen so attraktiv ist, wollen wir nachfolgend skizzieren.

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Fünf Beitragsarten, die Sie auf Ihrer Facebook-Business-Seite verwenden sollten

17.07.2013 |  Von  |  Marketing  | 
Fünf Beitragsarten, die Sie auf Ihrer Facebook-Business-Seite verwenden sollten
4.5 (90%)
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Egal, ob Sie ein Facebook-Genie sind oder nicht – wenn Sie eine Business-Seite Ihres Unternehmens haben, sollten Sie regelmässig für aktuelle, qualitative Inhalte darauf sorgen, um mit ihren Fans in Kontakt zu bleiben. Keine Werbung ist günstiger (selbst die Mund-zu-Mund-Propaganda kostet mehr, nämlich exzellenten vorhergehenden Service Ihrerseits), und einfacher als so können Sie Ihren Kunden und Fans kaum im Gedächtnis bleiben. Nichts ist für den Fan jedoch langweiliger, als eine Seite, die keinen Piepton mehr von sich gibt – und nichts ist nervender, als uninteressante und flach wirkende Werbenews. Wir zeigen Ihnen, welche fünf Arten von Beiträgen Sie nutzen können, um gut im Gespräch zu bleiben.
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Mehr Umsatz mit dem WIR-System

11.07.2013 |  Von  |  Marketing  | 
Mehr Umsatz mit dem WIR-System
4 (80%)
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Mit dem WIR-System betreibt die WIR Bank Genossenschaft in der Schweiz eine besondere Form der Mittelstandsförderung. Die Teilnahme am WIR-System eröffnet kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) die attraktive Chance, mehr Umsatz, eine bessere Auslastung und mehr Gewinn zu erzielen.

Hintergrund: Die WIR-Verrechnung funktioniert als bargeldloser Zahlungsverkehr unter den WIR-Teilnehmern (1 WIR = 1 CHF). Das WIR-Geld stellt somit gebundene Kaufkraft dar. Die Verbuchung von Guthaben und Belastungen der Teilnehmer erfolgt durch die WIR Bank am Hauptsitz in Basel. WIR-Guthaben werden zudem nicht verzinst. Rund 50’000 KMU aus sämtlichen Branchen und Landesteilen in der Schweiz nehmen am WIR-System teil. Zusätzlich gibt es über 10’000 WIR-Teilnehmer-Angestellte mit eigenem WIR-Konto.

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Welchen Browser setzen Ihre Kunden ein?

08.07.2013 |  Von  |  Web  | 
Welchen Browser setzen Ihre Kunden ein?
4.5 (90%)
2 Bewertung(en)

Wer eine eigene Online-Präsenz hat, wird sich der Effektivität wegen über kurz oder lang mit den Statistiken auseinandersetzen. Dabei ist neben Werten von Herkunft, Verweildauer und Zielseiten auch wichtig, welche Browser von den Besuchern eingesetzt werden. Obwohl jede Website grundsätzlich jedem Besucher gleich oder zumindest ähnlich angezeigt werden sollte, kann es dabei immer wieder Probleme geben. Der Internet Explorer 6 wird schon seit Jahren nicht mehr von den meisten Entwicklern unterstützt, so ähnlich ergeht es dem IE7 und bald auch dem IE8 in absehbarer Zeit. Ein australischer Onlineshop erhob in der Tat sogar einen Aufpreis auf die gekaufte Ware, wenn der Kunde einen veralteten Browser eingesetzt hatte. Dies wurde mit den höheren Entwicklungskosten für ebendiese alten Browser gerechtfertigt – sie sind einfach nicht in der Lage, modernen Code korrekt darzustellen. Man muss hier also immer wieder nach aufwändigen Workarounds suchen.

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So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg

03.07.2013 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
So nutzen Sie die Psychologie für Ihren Verkaufserfolg
3.7 (73.33%)
3 Bewertung(en)

Der Kunde kauft, weil er fühlt

Das Allensbach Institut für Demoskopie hat bereits vor vielen Jahren die Motive ermittelt, warum Menschen kaufen. Dafür gibt es sieben Gründe, die noch heute gelten. Menschen kaufen ein Produkt, weil es…

  1. das eigene Prestige hebt,
  2. die Wirtschaftlichkeit steigert,
  3. der eigenen Bequemlichkeit entgegenkommt,
  4. dem neuesten Stand der Technik entspricht,
  5. die sozialen Bedürfnisse bedient,
  6. der Umwelt und Gesundheit nützt oder
  7. das Bedürfnis nach Sicherheit befriedigt.

Für die überwältigende Mehrheit aller Kunden ist nicht nur eines dieser Motive wichtig – es sind mehrere, wenn nicht sogar alle. Aber am Ende werden es meistens nur ein oder zwei der Motive sein, die die Oberhand gewinnen und dann tatsächlich für das Ja oder Nein zum Kauf verantwortlich sind.

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Single oder oft krank? Sie arbeiten zu lang!

01.07.2013 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Single oder oft krank? Sie arbeiten zu lang!
5 (100%)
1 Bewertung(en)

Zu diesem Schluss kommt zumindest die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) in Deutschland auf Basis der Auswertung von vier voneinander unabhängigen Studien zum Thema Arbeitszeiten und Gesundheit. Mit Zunahme der wöchentlichen Arbeitszeiten steigen die gesundheitlichen Probleme. Ausserdem beeinträchtigen die langen Arbeitszeiten das Sozialleben der Beschäftigten.

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Anerkennung: Heute schon gelobt (worden)?

28.06.2013 |  Von  |  Selbstmanagement  | 

Wenn man Menschen fragt, wie wichtig ihnen Anerkennung ist, werden die meisten antworten: Sehr wichtig! Denn wir alle brauchen Anerkennung. Anerkennung ist eine wichtige Triebfeder unseres Handelns – gerade auch im Beruf. Der Grund für die hohe Bedeutung von Anerkennung ist schlicht der, dass wir soziale Wesen sind. Schon als Kinder...

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Kreativ sein – und gegen Kreativitätsblockaden angehen

24.06.2013 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Kreativ sein – und gegen Kreativitätsblockaden angehen
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Kreativ zu sein bedeutet, neue Wege zu gehen. Wer seine kreativen Potenziale ausschöpft, ist anderen mindestens einen Schritt voraus. Neue Ideen führen zu innovativen, originellen Lösungen – und bringen uns hin zu „neuen Ufern“. Kreativität ist somit ein entscheidender Motor für den Fortschritt und auch ein wichtiger Schlüssel für beruflichen Erfolg.

Doch warum lassen wir unsere kreativen Fähigkeiten häufig ungenutzt – und reden uns auch noch ein, gar nicht kreativ sein zu können? Die Antwort ist einfach: Weil wir, statt neue Wege zu beschreiten, lieber auf alten, bekannten Pfaden gehen. Kurz und gut: Der grösste Feind der Kreativität ist die Bequemlichkeit!

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