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Xing Teil II: Vier Praktiken, die Kontaktpotenzial verschenken

06.02.2014 |  Von  |  Kommunikation, Marketing  | 
Xing Teil II: Vier Praktiken, die Kontaktpotenzial verschenken
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Im ersten Teil dieses Doppelbeitrags ging es um vermeidbare Fehler bei der Erstellung Ihres LinkedIn- und Xing-Profils. Jedoch bringt Sie das ausgefeilteste Portfolio nicht weiter, wenn Sie anschliessend nicht optimal netzwerken. Die beiden Business-Plattformen sind als Kommunikationstools und für ein intelligentes B2B-Empfehlungsmarketing entwickelt worden. Wer sie einerseits optimal ausnutzt, kann dies deutlich in der Umsatzentwicklung beobachten.

Andererseits haben sich sowohl bei LinkedIn wie bei Xing spezifische Modi Operandi der Kontaktaufnahme und Pflege entwickelt. Die Art und Weise, wie Sie mit diesen umgehen, ist entscheidend für Ihre Akzeptanz und Beurteilung innerhalb der Netzwerke. Eine Auseinandersetzung mit den vier am häufigsten gemachten Fehlern im Umgang mit Kontakten ist deshalb nachhaltig investierte Zeit.

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Neustart: So gelingt der Karrierewechsel

06.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Neustart: So gelingt der Karrierewechsel
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Sie können zum Karrierewechsel gezwungen sein oder ihn selbst gewählt haben: In jedem Fall steht Ihnen ein herausfordernder Schritt bevor, den Sie genau als diesen betrachten sollten – als Herausforderung, nicht als Problem. Sie haben eine der statistisch seltenen Möglichkeiten im Erwachsenenleben, nochmals von vorne anzufangen, sich neu zu erfinden, das aus alten Fehlern Gelernte auf einer neuen Leinwand aufzubringen.

Bevor Sie allerdings tatsächlich den Neuanfang angehen (ob dieser nun von aussen bestimmt wurde oder Sie erst einmal mit dem Gedanken spielen, weil Sie Ihre Fähigkeiten und Interessen an anderer Stelle besser investiert sehen): Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, diesen in Gedanken durchzuspielen. Damit sind nicht die dreissig Minuten vor dem Einschlafen gemeint, die Ihnen mit Sicherheit hernach Albträume bescheren, sondern mindestens eine durchgehende Woche, in denen Sie auch räumlichen Abstand von Ihrer aktuellen Arbeitsstelle nehmen sollten.

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So trainieren Sie Ihre Entscheidungsfindung

06.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
So trainieren Sie Ihre Entscheidungsfindung
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Je mehr Verantwortung Sie tragen, desto mehr Entscheidungen kommen pro Tag auf Sie zu. Dies kann sich zu mehreren Hundert sogenannter Mikroentscheidungen (Micro Choices) summieren, von denen nur ein Bruchteil bewusst durchgespielt und unter Berücksichtigung aller möglichen Konsequenzen getroffen wird.

Diese Fülle an unbewussten Entscheidungsprozessen führt nicht selten zu einer Art „Entscheidungsmüdigkeit“, bei der Sie sich plötzlich mit einer Reihe von stark konkurrierenden Optionen konfrontiert sehen und einfach keine sinnvolle Wahl mehr treffen können.

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Wer ist Aktionär? Ab und zu eine schwierige Frage … (Teil 2)

Wer ist Aktionär? Ab und zu eine schwierige Frage … (Teil 2)
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Das grösste Risiko von Inhaberaktien besteht in der Verkörperung sämtlicher Aktionärsrechte durch ein anonymes Stück Papier. Es ist damit zwingend erforderlich, dass dieses sicher und vor Diebstahl geschützt aufbewahrt wird. Wir haben in der Praxis schon einige Fälle erlebt, in denen erbitterte Gerichtsverfahren über den mutmasslichen Diebstahl und das Eigentum an Inhaberaktien geführwurden.

Aus Sicht der Aktiengesellschaft sind diese zwar nicht relevant, da der jeweilige Inhaber des Papiers als Aktionär gilt, aber dennoch können durch gerichtliche Sperren die Entscheidungsprozesse der Gesellschaft lange Zeit blockiert sein. Nicht besser ist die Situation, wenn ein Aktienzertifikat verloren geht.

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Wer ist Aktionär? Ab und zu eine schwierige Frage … (Teil 1)

Wer ist Aktionär? Ab und zu eine schwierige Frage … (Teil 1)
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Bei der Gründung einer Gesellschaft gehören umfassende Überlegungen zur optimalen Rechtsform (Personengesellschaft oder GmbH/AG) zum Standardrepertoire jedes guten Treuhänders. Eher wenig Beachtung findet hingegen die Frage, in welcher Form das Kapital einer Aktiengesellschaft gehalten werden soll.

Die rudimentären Überlegungen dazu basieren nur zu oft auf Illusionen aus längst vergangenen Zeiten. In der Praxis sind wir aber auch hier immer wieder mit tückischen Konstellationen und daraus resultierenden Streitigkeiten konfrontiert. Im Folg enden finden Sie deshalb die wichtigsten Gedanken dazu:

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Prokrastination: Aufschieben sorgt für Stress im Job

05.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Prokrastination: Aufschieben sorgt für Stress im Job
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Prokrastinieren Sie? Mit Sicherheit tun Sie es dann, wenn Sie das folgende Szenario aus häufiger Erfahrung kennen: Der Termin für eine wichtige Präsentation ist seit Wochen festgelegt. Normalerweise hatten Sie also genügend Zeit, sich ausführlich vorzubereiten und vor allem die Folien zu erstellen. In zwei Tagen ist es nun soweit – und das Zeitfenster für Ihre Arbeit inzwischen ziemlich klein. Gross ist dafür das Stresspotential der nächsten Tage. Warum Sie die Aufgabe immer wieder verschoben haben, können Sie eigentlich gar nicht wirklich sagen.

Aufschieben begleitet uns in der Arbeitswelt nicht nur bei den „grossen Dingen“. Bei vielen E-Mails meinen wir, dass sie warten können. Auch Telefonate sortieren wir vorab gern im Kopf. Menschlich ist dieses Verhalten allemal, im Job kann es jedoch zu Problemen führen. Wer zu viele Arbeiten vor sich her schiebt, steht irgendwann vor einem Berg, den er kaum noch abarbeiten kann. Oft sind auch andere davon betroffen – im Extremfall kippt der Abgabetermin für ein komplettes Team-Projekt. Die Aufschiebenden finden ihr Verhalten selbst nicht gut, schaffen jedoch oft nicht, es dauerhaft zu ändern.

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Einfach mal gegen den Strom: Warum Regeln brechen Sie zum guten Manager macht

05.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Einfach mal gegen den Strom: Warum Regeln brechen Sie zum guten Manager macht
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Gute Manager machen alles richtig. Exzellente Manager machen manchmal etwas ganz anders, als es die beste Managementliteratur empfiehlt. Es ist diese Fähigkeit, im richtigen Moment unbeschrittene Wege einzuschlagen, die „gelernte“ von intuitiven Führungskräften unterscheidet.

Jedes Ausbrechen aus der betriebswirtschaftlichen Norm bedarf ausgeprägter Risikobereitschaft, Resilienz gegenüber Gegenwind und ein gefestigtes Selbstvertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit. Dennoch sind es in der Retrospektive meist die unkonventionellen Entscheidungen, die wirkliche Quantensprünge in der Unternehmensentwicklung auslösen und zu Mitarbeiterloyalität und Motivationsanstieg führen.

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Vorsicht Unternehmer: Hier lauern Trojaner-Fallen

05.02.2014 |  Von  |  Web  | 
Vorsicht Unternehmer: Hier lauern Trojaner-Fallen
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Dass Trojaner seit langem das Internet unsicher machen, ist kein Geheimnis. Inzwischen hat diese Sorte jedoch einen erschreckend hohen Anteil am Viren-Gesamtaufkommen erreicht. Experten schätzen, dass acht von zehn Virenbefällen auf Trojaner zurückgehen. Besonders Unternehmer sollten hier gewappnet sein, da Trojaner fast immer eine wirtschaftliche Zielsetzung haben.

Zum Zerstören sind sie nicht gemacht, die digitalen trojanischen Pferde. Vielmehr erschleichen sie sich unbemerkt Zugang zu Passwörtern oder Kontodaten der Nutzer, um diese finanziell auszubeuten. Lesen Sie hier von den neuesten Entwicklungen – denn gut informiert ist schon halb geschützt.

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Internationales Steuerrecht – eine Auslegeordnung

Internationales Steuerrecht – eine Auslegeordnung
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Seit längerer Zeit wird die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, welche in der Schweiz vorgenommen wird, vom Ausland kritisiert und im Zuge der Steuerabkommen aktuell vermehrt in den Medien darüber berichtet. Es zeigt sich immer mehr, dass diese Unterscheidung, die in ausländischen Rechtssystemen nicht existiert, im Ausland nicht verstanden wird.

Aus diesem Anlass möchten wir an dieser Stelle kurz das Schweizer System im Bezug auf Steuerhinterziehung und Steuerbetrug erläutern.

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Zu Ihrer Rechten sehen Sie…

04.02.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing, Web  | 
Zu Ihrer Rechten sehen Sie…
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Unsere Weltkarten in Europa sind immer gleich aufgeteilt. Europa und Afrika liegen ungefähr im Zentrum, Amerika zur Linken und zur Rechten sieht man vor allem Asien, wo das mächtige Russland die Szenerie dominiert. Trotz der enormen Vernetzung der Welt und der ausgeweiteten Berichterstattung bleiben viele Geschehnisse und Hintergründe in grossen Bereichen der Welt, wie z.B. Russland, ausserhalb der Wahrnehmung vieler Westeuropäer. Mit den Olympischen Winterspielen könnte sich das ändern – und Social Media macht’s möglich.

Die Olympischen Sommerspiele 2012 in Londen wurden als die ersten „Conversational Games“ oder manchmal auch „Social Media Games“ bezeichnet, da zum ersten Mal die flächenhafte Nutzung der sozialen Medien ermöglicht wurde – damals allerdings noch unter relativ strengen Richtlinien. Für die diesjährigen Winterspiele setzt das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Entwicklung in Richtung Social Media fort und verwendet soziale Plattformen als zentralen Bestandteil ihres Marketingkonzepts. Für den Westeuropäer eher ungewohnt: Facebook ist nicht das Medium Nummer Eins.

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