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Boreout – diskretes Leiden in der Firma

14.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation, Selbstmanagement  | 
Boreout – diskretes Leiden in der Firma
5 (100%)
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Herr W. hat ein Problem – er langweilt sich, und zwar acht Stunden täglich, fünf Tage in der Woche. Für seine ereignislosen Arbeitsstunden bezieht Herr W. zwar das komfortable Gehalt einer Führungskraft, seine Aufgaben sind jedoch gegen Null geschrumpft. Der Hintergrund: Die Entwicklungsabteilung eines Kommunikationstechnologie-Unternehmens, die er zehn Jahre lang geleitet hat, fiel einer Umstrukturierungsmassnahme zum Opfer.

Herrn W. wurde im Unternehmen zwar eine andere Stelle angeboten. Als Trendanalytiker in einem neuen Team hatte er jedoch weder Führungsverantwortung noch besonders viel zu tun, unter seinen Kollegen blieb der versierte Techniker ein Aussenseiter. Sein Fazit aus der Konstellation hiess irgendwann, dass er an seinem Arbeitsplatz schlicht nicht mehr gebraucht wird. Obwohl er sich selbst bisher als einen sehr optimistischen Menschen ansah, fand er sich nach etwas mehr als einem halben Jahr wegen Depressionen in psychologischer Behandlung wieder.

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Die digitalen Marketing-Trends 2014

13.01.2014 |  Von  |  Marketing, Web  | 
Die digitalen Marketing-Trends 2014
4.7 (93.33%)
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2013 war das Jahr des Content-Marketing. Dieser Trend setzt sich 2014 fort, erfährt aber eine Schwerpunktverlagerung auf Videos. Diese und andere interessante Prognosen für die digitale Marketingwelt hat die Agentur Position2  jetzt herausgebracht.

Die Infografik zeigt auch, dass die Bedeutung des mobilen Internets sowie des E-Mail-Marketings zunehmen wird. Die Prognosen basieren dabei auf Daten aus dem vergangenen Jahr sowie auf Umfragen.

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Eigenmarken: Wie weit geht der Erfolg der Billig-Konkurrenten?

13.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing, Werbung  | 
Eigenmarken: Wie weit geht der Erfolg der Billig-Konkurrenten?
4 (80%)
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Markenartikel-Produzenten wie Nestlé, Henkel, Dr. Oetker oder Beiersdorf investieren pro Jahr mehrstellige Milliardensummen in Werbung und Produktentwicklung. Bisher gingen sie davon aus, dass sie mit ihren Produkten trotz des vergleichsweise hohen Preises auf der sicheren Seite sind – schliesslich besetzen sie ein völlig anderes Marktsegment als die grossen Handelsketten mit ihren Eigenmarken.

Eine deutsche Studie legt jetzt nahe, dass diese Markensicherheit sich immer mehr als Illusion erweisen könnte. Supermärkte und Discounter machen den etablierten Marken mit ihren eigenen Produkten immer stärkere Konkurrenz.

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Ehrlichkeit, Spass und sympathische Hartnäckigkeit – Die wichtigsten Prinzipien des Verkaufens

11.01.2014 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Selbstmanagement  | 
Ehrlichkeit, Spass und sympathische Hartnäckigkeit – Die wichtigsten Prinzipien des Verkaufens
4.6 (91.43%)
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Wenn der frisch gebackene Versicherungsnehmer den freundlichen Versicherungsvertreter zur Tür begleitet, wenn er sie hinter ihm schliesst, und sich fragt, warum er jetzt so unsicher ist, ob er beim Kauf  der Versicherung nicht doch ein wenig mehr Widerstand hätte an den Tag legen sollen, dann ist mal wieder ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen worden.

Verkäufer müssen begreifen, dass sie erstens nicht dazu da sind, dem Kunden sein Geld wegzunehmen und dass sie zweitens nicht die Aufgabe haben, ihn zu betreuen. Weder hauen sie ihn übers Ohr, noch halten sie sein Händchen. Gute Verkäufer sind nicht Betrüger von Beruf und sie haben auch keine Mission zur Kundenbeistandschaft.

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Jeff Bezos und Amazon: Hat der Einzelhandel ausgedient?

10.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Web  | 
Jeff Bezos und Amazon: Hat der Einzelhandel ausgedient?
5 (100%)
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Amazon-Chef Jeff Bezos gilt als visionärer Firmenlenker und spielt in einer Liga mit globalen Business-Legenden wie Steve Jobs. Sein Unternehmen ist ebenso wie Apple oder Microsoft aus einem Garagenshop hervorgegangen. Heute ist Amazon der weltweit grösste Online-Händler und das Zentrum eines wachsenden Imperiums von Firmen und eine globale Effizienzmaschine, die an der Schnittstelle von realer und virtueller Welt agiert.

Das Unternehmen mit dem gelben Logo kann fast als Synonym für Shopping im 21. Jahrhundert angesehen werden. Bezos hat unter dem Amazon-Dach alles vereint, was sich Kunden wünschen können: Bücher, Medien, Haushalts- und Unterhaltungselektronik, Kleidung, Kosmetikartikel oder Spielzeug. Zumindest in den USA gibt es bei Amazon inzwischen auch Tiefkühlpizza oder frische Lebensmittel. Wer für einen moderaten Jahresbeitrag das Prime-Programm des Unternehmens abonniert, bekommt die georderten Artikel in maximal zwei Arbeitstagen kostenlos ins Haus geliefert.

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Der Beginn eines perfekten Arbeitstages: Acht Strategien zur morgendlichen Selbstprogrammierung

10.01.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Der Beginn eines perfekten Arbeitstages: Acht Strategien zur morgendlichen Selbstprogrammierung
4.5 (90%)
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An manchen Morgen fühlt sich der überzeugteste Unternehmer demotiviert – die Nacht war kurz und vor ihm liegt ein harter und langer Tag ohne sichtbare Highlights. In solchen Fällen (und, von diesem Worst-Case-Szenario einmal abgesehen, auch an jedem anderen Tag) hilft eine optimale Gestaltung der ersten Morgenstunden Wunder.

Studien haben ergeben, dass die morgendlichen Stunden das Tempo, den energetischen Level, die Herangehensweise und Kommunikationskompetenz für den ganzen restlichen Tag bestimmen. Mit unseren acht Tipps für einen perfekten Anfang Ihres Workdays programmieren Sie sich positiv, egal, was in den nächsten Stunden auf Sie zukommt.

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Snapchat lässt Facebook abblitzen: Was Startups von Spiegel und Murphy lernen können

09.01.2014 |  Von  |  Selbstmanagement, Web  | 
Snapchat lässt Facebook abblitzen: Was Startups von Spiegel und Murphy lernen können
5 (100%)
2 Bewertung(en)
David gegen Goliath: Drei Milliarden US-Dollar hat Mark Zuckerberg für Snapchat geboten. Doch Evan Spiegel und Bobby Murphy lehnten ab. Die Snapchat-Gründer haben offensichtlich grosse Pläne für ihr Unternehmen. Und Rückgrat. 

Die überraschende Entscheidung der beiden Jungunternehmer hatte offenbar keine monetären Gründe. Umso mehr können Startup-Gründer von den beiden Amerikanern, die Facebook die Stirn boten, lernen.

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Mitarbeitermotivation – mit Geld allein ist es nicht getan

09.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Mitarbeitermotivation – mit Geld allein ist es nicht getan
4.3 (85%)
4 Bewertung(en)
Für viele Wirtschaftsexperten ist die Sache klar: Der wichtigste Anreiz zu mehr Motivation und Leistung besteht in Geld. Auch Politiker ziehen gern mit dem Slogan in den Wahlkampf, dass sich Leistung wieder lohnen muss. Ganz falsch ist dieser Ansatz sicher nicht, jedoch führt er zu einem recht verengten Blick darauf, was Menschen motiviert, sich an ihrem Arbeitsplatz zu engagieren.

Die renommierte Management-Beratungsgesellschaft Hay Group hat sich vor einiger Zeit in einer globalen Untersuchung die Motivationsquellen von Arbeitsnehmern etwas näher angesehen. In Deutschland wurden für die repräsentative Studie über 18.000 Menschen interviewt.

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Corporate Health: Was können Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun?

08.01.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Corporate Health: Was können Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun?
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2 Bewertung(en)
Betriebliches Gesundheitsmanagement oder Corporate Health ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Focus der Human Resources Abteilungen gerückt und wird das Personalmanagement auch in der nahen Zukunft stark beschäftigen.

Zwar geht die Zahl von Arbeitsunfällen seit etwa zwei Jahrzehnten mehr und mehr zurück, aber Phänomene wie Burn Out-Syndrom oder „innere Kündigung“ erleben einen Zuwachs, an dem kein Unternehmen vorbeigehen kann. Diese arbeitsbedingten Erkrankungen haben sich nicht, wie erwartet, verbessert, sondern führen mittlerweile volkswirtschaftlich gesehen zu jährlichen Schäden in Milliardenhöhe.

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Geschäftliche Einladung? So hinterlassen Sie den perfekten ersten Eindruck

08.01.2014 |  Von  |  Kommunikation, Selbstmanagement  | 
Geschäftliche Einladung? So hinterlassen Sie den perfekten ersten Eindruck
5 (100%)
3 Bewertung(en)
Gerade in Zeiten, in denen viele Geschäftskontakte und vor allem das schliesslich nicht neu erfundene Netzwerken hauptsächlich virtuell auf Social Media-Plattformen gepflegt werden, ist die persönliche Kommunikation eine exzellente Möglichkeit, wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Bei Messen und Branchentreffen entstehen entsprechende Gelegenheiten häufig organisch – und solche informellen Get-Togethers sind tatsächlich essenziell zur Kontaktpflege und Anbahnung, zum generellen Networking und zur subtilen Austarierung von Geschäftspotenzialen.

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