Grüner Fisher Investments: Europa wird die positive Überraschung des Jahres

14.02.2017 |  Von  |  News  | 
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Die Wahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland werden in diesem Jahr für Klarheit in Europa und damit für eine befreiende Gewissheit am Kapitalmarkt sorgen.

Zu dieser Einschätzung kommt die international agierende Vermögensverwaltung Grüner Fisher Investments in ihrer aktuellen Kapitalmarktprognose für das Jahr 2017. „Im Zuge der schwindenden Unsicherheit dürfte vor allem Europa eine positive Überraschung erleben“, sagt Thomas Grüner, Gründer und Chief Investment Officer von Grüner Fisher Investments.

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Die Situation auf dem Arbeitsmarkt im Januar 2017

09.02.2017 |  Von  |  News  | 
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Registrierte Arbeitslosigkeit im Januar 2017 – Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Januar 2017 164’466 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 5’094 mehr als im Vormonat.

Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,5% im Dezember 2016 auf 3,7% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 822 Personen (+0,5%).

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Online-Marktplatz Kaloka geht in Zürich an den Start

09.02.2017 |  Von  |  News  | 
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Der Online-Marktplatz Kaloka startet in Zürich. „Wir testen Kaloka seit Mitte Januar 2017 in Zürich. Der offizielle Launch war am 1. Februar 2017“, bestätigt Post-Sprecherin Léa Wertheimer gegenüber der „Handelszeitung“.

Die Schweizerische Post verantwortet das helvetische Mini-Amazon.

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BVG-Umwandlungssatz – Der Rentenklau einmal ganz anders betrachtet

08.02.2017 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Die Reform der Altersvorsorge 2020 befindet sich aktuell im Gesetzgebungsprozess, und die beiden Räte haben sich unterdessen darauf geeinigt, den BVG-Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6.0% zu senken.

Wie jedes Mal, wenn die Berechnungsgrundlagen der beruflichen Altersvorsorge zur Diskussion stehen, wird vor allem von linker Seite lauthals „Rentenklau“ geschrien, auch wenn bei einer genaueren Betrachtung dieses „Diebstahls“ nicht wirklich klar wird, wer denn der Dieb sein soll.

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Caran d’Ache plant neues Werk im Kanton Genf

08.02.2017 |  Von  |  News  | 
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Der Stiftehersteller Caran d’Ache zieht um. „Der Wegzug aus Thônex ist beschlossene Sache“, sagt Jean-François de Saussure zur „Handelszeitung“. „Seit sechs Monaten arbeiten wir mit externen Beratern zusammen, um das neue Werk zu planen“, so der Caran-d’Ache-Chef.

Der definitive Entscheid, wo künftig produziert wird, soll in den nächsten Wochen fallen. Vier Standorte könnten zum Handkuss kommen. „Wir benötigen mindestens 25’000 Quadratmeter Fläche und wollen im Kanton Genf bleiben“, sagt de Saussure. Deshalb kämen einzig die vier Genfer Industrieareale Plan-les-Ouates, Meyrin, Vernier und Bernex in Betracht.

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Post-Konkurrent Quickmail scheitert vor dem Bundesverwaltungsgericht

08.02.2017 |  Von  |  News  | 
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Das St. Galler Unternehmen Quickmail hat im Streit mit der Post über die Gebühren für die Bedienung von Postfächern eine Niederlage erlitten. Das Bundesverwaltungsgericht wies eine entsprechende Beschwerde der Post-Konkurrentin gegen eine Verfügung der Postcom ab, wie die „Handelszeitung“ berichtet.

Damit wird Quickmail der Zugang zu den Postfachanlagen verwehrt.

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Safe Host wird das grösste Datenzentrum der Schweiz im Kanton Waadt eröffnen

08.02.2017 |  Von  |  Digitalisierung, News  | 
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Das Unternehmen Safe Host eröffnet im Mai das grösste Datencenter der Schweiz im Kanton Waadt. Es ist die dritte Datencenter-Einrichtung von Safe Host mit Sitz in Genf.

„Wir haben die Kapazitätsgrenze erreicht und der steigenden Nachfrage können wir nur nachkommen, wenn wir den Gebäuderaum erweitern“, sagt Safe Host-Mitgründer Faiz Tandon zur „Handelszeitung“.

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Börsenguru Marc Faber: Schweiz soll Widerstand gegen Trump leisten

08.02.2017 |  Von  |  News  |  1 Kommentar
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Marc Faber ruft die Schweizer Wirtschaft auf, eindeutig Stellung gegenüber US-Präsident Donald Trump zu beziehen. Als Vorbild soll man sich ausgerechnet zwei Grossmächte nehmen: „China und Russland haben das sehr gut gemacht, indem sie sich kaum zu Trump geäussert haben“, sagt der Schweizer Finanzguru im Interview mit der „Handelszeitung“.

„Es ist an der Zeit, dass auch Schweizer Firmen in Washington eine klare Haltung vertreten und sich nicht einschüchtern lassen.“ Denn oft gingen die Amerikaner gegen ausländische Konzerne willkürlich vor.

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