Neuerungen bei der Quellensteuer – artax nimmt Stellung

Neuerungen bei der Quellensteuer – artax nimmt Stellung
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Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die die Steuern nicht grundsätzlich vom Lohn abziehen, sondern ihren Bürgern vertrauen und diesen die Bezahlung ihrer Steuern selber überlassen. Streng genommen gilt dies aber nur für Schweizer und Ausländer mit Niederlassungsbewilligung C. Für alle anderen Ausländer wird die sogenannte Quellensteuer vom Lohn abgezogen.

Die Regeln für diese Quellensteuer sind zum Teil Jahrzehnte alt und, im Gegensatz zu den ordentlichen Steuern, nie schweizweit harmonisiert worden. So müssen in vielen Kantonen Personen, die über CHF 120‘000 verdienen, nachträglich eine Steuererklärung einreichen, an die die Quellensteuer angerechnet wird, während z.B. in den Kantonen Aargau und Solothurn der Kauf einer Liegenschaft zum sofortigen Ende der Quellenbesteuerung führt und nur noch ordentlich veranlagt wird.

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Wie der Mindestlohn und die Einwanderungsinitiative zusammenhängen

29.03.2014 |  Von  |  News  | 
Wie der Mindestlohn und die Einwanderungsinitiative zusammenhängen
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Zu dem möglicherweise kommenden Mindestlohn, über den im kommenden Mai entschieden wird, haben wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet.

Nicht darin enthalten waren jedoch die Auswirkungen, welche die Lohngrenze möglicherweise auch auf die Einwanderungsinitiative und damit alle Unternehmen in der Schweiz haben könnte – denn die potenziellen Folgen betreffen auch dieses heikle Thema.

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Neue OECD-Studie: Den Schweizern geht es gut

29.03.2014 |  Von  |  News  | 
Neue OECD-Studie: Den Schweizern geht es gut
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Alle zwei Jahre erhebt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) in ihren 34 Mitgliedsstaaten ein sehr ausführliches Datenpaket zur ökonomischen und sozialen Entwicklung sowie zu den aktuellen Befindlichkeiten ihrer Bürger. Für die Schweiz zeichnet die Studie „Gesellschaft auf einen Blick 2014“ ein ausgesprochen positives Bild.

Die Wirtschaft prosperiert und wird sich auch in absehbarer Zukunft gut entwickeln. Frau und Herr Schweizer sind gesund und vital, im internationalen Vergleich können sie sich über die höchste Lebenserwartung freuen. Schwächen zeigen sie vor allem in einigen subjektiven Wahrnehmungen des Alltags: Im Hinblick auf ihre gefühlte Sicherheit belegen die Schweizer in der Erhebung keinen Spitzenplatz, auch sozialer Zusammenhalt und Toleranz sind weniger ausgeprägt als in einigen anderen Ländern. Weiterlesen

Xing verärgert Schweizer Kunden mit massiver Preisanpassung

28.03.2014 |  Von  |  News  | 
Xing verärgert Schweizer Kunden mit massiver Preisanpassung
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Xing hat in der Schweiz mit einem wahren Entrüstungssturm – neudeutsch „Shitstorm“ – zu kämpfen. Das Netzwerk für den Businessbereich hatte angekündigt, dass die Dienste des Business Anbieters im Premium-Bereich um satte 67 Prozent angehoben werden sollen und das „exklusiv“ für die Kundschaft aus der Schweiz.

Selbst Kunden, die dem Unternehmen seit Jahren treu sind, sollen von der Preisanpassung betroffen sein. Neben dem „Shitstorm“ hat diese Entscheidung des Unternehmens auch eine Flut an Kündigungen aus der Schweiz nach sich gezogen.

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Wenn Schweizer Wirte Sepp Blatter, die Fifa und die Uefa in die Knie zwingen

28.03.2014 |  Von  |  News  | 
Wenn Schweizer Wirte Sepp Blatter, die Fifa und die Uefa in die Knie zwingen
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Der Fussball ist in vielen Ländern Europas Volkssport Nummer eins. Da ist es nur natürlich, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Personen oder Organisationen an den Events und Grossveranstaltungen wie Europa- oder Weltmeisterschaften verdienen will. Allen voran dabei die Uefa und die Fifa, die ihren Sitz in der Schweiz haben.

Doch dieses Bestimmen und „Abkassieren“ gefiel den Schweizern nicht – ganz besonders der Verband der Gastwirte, die GastroSuisse, war mit den nehmenden Händen der Verbandsgiganten im Fussball nicht einverstanden – und man zog nach der EURO 2008 vor Gericht. Und das mit durchschlagendem Erfolg: Schweizer Gastronomen haben die Fifa und die Uefa in die Knie gezwungen.

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Der Start der neuen Top Level Domains – Das Internet wird bunt

24.03.2014 |  Von  |  News  | 
Der Start der neuen Top Level Domains – Das Internet wird bunt
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In den nächsten Monaten werden im Internet zahlreiche neue Top Level Domains verfügbar sein. Zu den bisherigen länderspezifischen und generischen Endungen wie „.ch“,“.de“ oder „.com“ und „.org“ gesellen sich neue Bezeichnungen wie „.berlin“ oder „.bike“.

Als zuständige Institution hat die ICANN auf Ihrer Internetseite eine Liste veröffentlicht, auf der alle Endungen einzusehen sind. Für bereits freigeschaltete Domains können derzeit Adressen reserviert werden. Die Domain „.swiss“ wird nach Angaben des Bundesamtes für Kommunikation im letzten Quartal des Jahres 2014 an den Start gehen.

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Klare Durchsage aus Hannover: Mobiles Internet wird 1.000-fach schneller

20.03.2014 |  Von  |  News  | 
Klare Durchsage aus Hannover: Mobiles Internet wird 1.000-fach schneller
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Es war offensichtlich keine sphärische Sirenenmusik, als sich die deutsche Regierungschefin und der britische Premier anlässlich der Eröffnung der weltweit grössten Computermesse CeBit vor die Presse stellten, um eine Wirtschafts-Botschaft zu adressieren. Klare Ansage: Wir haben drei unserer Spitzen-Unis beauftragt, bis zum Jahr 2020 das Projekt „5G“ marktreif fertig zu stellen.

Nicht zum „Sankt-Nimmerleins-Tag“, sondern in sechs Jahren soll der „5G“-Standard für das schnellste mobile Internet aller Zeiten verfügbar sein. Erste Auswirkungen für Industrie und Wirtschaft lassen sich bereits ertasten.

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Avenir Suisse: Wirtschaft soll Zuwanderung freiwillig regulieren

20.03.2014 |  Von  |  News  | 
Avenir Suisse: Wirtschaft soll Zuwanderung freiwillig regulieren
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Der Spagat zwischen Personenfreizügigkeit und Begrenzung der Zuwanderung wird Schweizer Politikern, Unternehmen und Experten in den kommenden Jahren sehr viel an Kreativität, Flexibilität sowie Konsensfähigkeit abverlangen. Bei der Umsetzung der SVP-Initiative steht nicht weniger auf dem Spiel als der bisherige Schweizer Sonderstatus gegenüber der EU und damit ein zentraler Wirtschaftsfaktor.

Der liberale Think-Tank Avenir Suisse hat jetzt einen Ausweg aus diesem Dilemma vorgeschlagen. Die Schweizer Wirtschaft soll die Einwanderung durch freiwillige Massnahmen limitieren. Kontingente sollen dagegen – wenn überhaupt – frühestens 2021 kommen.

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Steuerhinterziehung in der Schweiz – und das Fehlverhalten der Medien

20.03.2014 |  Von  |  News  | 
Steuerhinterziehung in der Schweiz – und das Fehlverhalten der Medien
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Uli Hoeneß hat die Strafe für das Hinterziehen von etwa 32,7 Millionen Franken Steuergeldern akzeptiert, und auch in der Schweiz hat das zu einem offensichtlich neuen Blickwinkel auf diese ehemals als Kavaliersdelikt beschriebene Straftat geführt.

Ein Kommentar zu Steuern, dem Kapitalismus – und einer beispiellosen Hetzjagd auf einen Wurstfabrikanten durch die Medien.

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Der Schweizer Mindestlohn und die Folgen für Unternehmen und Arbeitnehmer

18.03.2014 |  Von  |  News  | 
Der Schweizer Mindestlohn und die Folgen für Unternehmen und Arbeitnehmer
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Mittel gegen drohende Armut oder hinterlistige Einmischung des Staates? Beim Thema Mindestlohn könnten die Meinungen innerhalb der Unternehmen in der Schweiz wohl kaum gegensätzlicher sein.

Alle Fakten, die Sie vor der Abstimmung am kommenden 18. Mai 2014 wissen müssen, klären wir im folgenden Artikel.

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