Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar

06.03.2014 |  Von  |  News  |  1 Kommentar
Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar
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Wenn es eine bemerkenswerte Nachricht aus der IT-Welt der vergangenen Wochen gab, dann dürfte dies zweifelsohne die Übernahme von WhatsApp durch den „Halb“-Konkurrenten Facebook gewesen sein. Für das führende soziale Netzwerk hatte die Übernahme gleich mehrere Gründe – und WhatsApp-Gründer Jan Koum machte der Deal praktisch über Nacht zum Milliardär.

Fantasiezahlen oder gerechtfertigte Kaufpreise?

Vor etwa zwei Jahren hat Facebook den Foto-Sharing-Dienst Instagram für ungefähr eine Milliarde US-Dollar gekauft. Vor ebenfalls nicht allzu langer Zeit akquirierte Microsoft den Chat- und VoIP-Dienst Skype für ganze acht Milliarden US-Dollar. Kritiker warfen beiden Unternehmen vor, absolute „Mondpreise“ für Unternehmen gezahlt zu haben, die diese Summen einfach nicht wert waren. Nest, ein US-Hersteller von Geräten für die Steuerung des Haushalts, war Google 3,5 Milliarden US-Dollar wert.

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SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung: Ein Anti-Job-Programm für Schweizer?

24.02.2014 |  Von  |  News  | 
SVP-Initiative gegen Masseneinwanderung: Ein Anti-Job-Programm für Schweizer?
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Die Debatte um Masseneinwanderung in die Schweiz wurde in den vergangenen Monaten recht emotional geführt. Im Kern ging es bei dem Urnengang um eine „kulturelle“ Entscheidung, konkrete wirtschaftliche Erwägungen dürften bei den Befürwortern der SVP-Initiative mehrheitlich nicht den Ausschlag gegeben haben. Bereits sehr kurze Zeit nach dem Urnengang am 9. Februar 2013 ist absehbar, dass das Abstimmungsergebnis den Wirtschaftsstandort Schweiz nachhaltig verändern und auch Schweizer ihre Arbeitsplätze kosten könnte.

Die „NZZ am Sonntag“ publizierte am vergangenen Wochenende einen eher düsteren Wochenrückblick: Ein internationaler Konzern setzt die Entscheidung aus, im Kanton Zug ein Forschungs- und Entwicklungszentrum zu errichten. Kantonsvertreter befürchten, dass weitere Unternehmen vergleichbar bedauerliche Schritte unternehmen werden.

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Zuwanderungs-Beschränkung: Schweizer Personalberatungen äussern sich besorgt

20.02.2014 |  Von  |  News  | 
Zuwanderungs-Beschränkung: Schweizer Personalberatungen äussern sich besorgt
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Die Schweiz gilt vielen als ebenso weltoffen wie wirtschaftlich erfolgreich – entsprechend attraktiv war sie bisher für hochqualifizierte Einwanderer aus den Nachbarländern. Der Erfolg der SVP-Initiative besitzt das Potential, diese – von den Unternehmen ausdrücklich gewünschte – Arbeitsmigration zu stoppen und vor allem das obere Segment des Schweizer Arbeitsmarktes von wichtigen Ressourcen abzuschneiden.

So zumindest äussern sich führende Schweizer Personalberatungen. Nach der Annahme der SVP-Masseneinwanderungsinitiative durch die Schweizer Bürger könnte sich für ausländische Arbeitskräfte, aber auch für die Schweiz einiges verändern. Auch aus der EU kommen hierzu eindeutige politische Signale. Vor diesem Hintergrund schauen die Personalberatungen derzeit eher düster in die Zukunft.

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IT-Beschaffung: Outsourcing-Probleme beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation

20.02.2014 |  Von  |  News  | 
IT-Beschaffung: Outsourcing-Probleme beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation
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Die Beschaffung von IT-Experten durch verschiedene Schweizer Bundesämter steht schon länger in der öffentlichen Kritik. Interne Ressourcen sind bei den Ämtern nur in sehr begrenztem Mass vorhanden. Die Lösung besteht meist darin, IT-Projekte outzusourcen.

Schwierigkeiten ergeben sich dabei von mehreren Seiten: Die IT-Branche moniert, dass die Ausschreibungsunterlagen oft so kompliziert sind, dass sie Firmen, die sich als externe Dienstleister bewerben wollen, vor erhebliche Probleme stellen. Oft enthielten sie zudem – unter anderem aufgrund eines profunden Wissensmangels – unflexible technische Vorgaben statt benutzer- und prozessorientierten Anforderungen, die den Entwicklern einen gewissen Spielraum liessen. Der Branchenverband Swico kritisiert zudem, dass der Bund die externen IT-Personalressourcen zum Teil ohne bestehende Projektspezifikationen „auf Vorrat“ kaufe, woraus sich Nachteile für kleine und mittlere Unternehmen ergeben, da letztere meist auf höhere Stundensätze angewiesen seien. Die parlamentarische Gruppe „ePower“, die sich als politische Interessenvertretung der IT-Branche profiliert, will die Problematik nun im Bundesrat zur Sprache bringen.

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Schweizer Wirtschaft durch Plebiszit in Gefahr?

14.02.2014 |  Von  |  News  |  1 Kommentar
Schweizer Wirtschaft durch Plebiszit in Gefahr?
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Ist die Schweiz noch zu retten? Diese Frage stellen sich mittlerweile nicht nur viele Schweizer selbst, sondern auch die europäischen Nachbarländer. Grund für solche Bedenken liefert der Volksentschied zur Masseneinwanderung vom 09.02.2014. Mit knapper Mehrheit haben sich die Schweizer für eine Begrenzung der Zuwanderung und damit auch gegen einen weitgehend liberalisierten Arbeitsmarkt entschieden. Die möglichen Folgen sind ebenso breit gestreut wie die Chancen des Zutreffens negativer Szenarien.

Jetzt gilt es, die Nachteile und Vorteile gut abzuwägen und daraus eine gesetzliche Situation zu schaffen, die den Erhalt des Wirtschaftsstandortes Schweiz mit den boomenden Unternehmenszweigen nicht gefährdet.

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Neuerungen im Sanierungsrecht

12.02.2014 |  Von  |  News  | 
Neuerungen im Sanierungsrecht
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Das Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) vom 11. April 1889 hat eine Teilrevision erfahren. Auslöser dafür war der Zusammenbruch der Swissair im Jahr 2001. Die neuen gesetzlichen Bestimmungen, welche Sanierungen von Unternehmen erleichtern sollen, sind am 1. Januar 2014 in Kraft getreten. Gleichzeitig wurden verschiedene Schwachstellen im bis anhin geltenden Recht beseitigt.

Nachfolgend möchten wir für Sie die wesentlichsten Punkte der Neuerungen zusammenfassen:

Tech-Trends 2014: In diesen Technologie-Branchen lohnen Investments und wartet Start-Up-Kapital

17.01.2014 |  Von  |  News  | 
Tech-Trends 2014: In diesen Technologie-Branchen lohnen Investments und wartet Start-Up-Kapital
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Im neuen Jahr werden neue Technologien einerseits einige unerwartete Rollen spielen und Branchen weiter erorbern, die viele Investoren und Unternehmer noch nicht auf dem Radar haben. Andererseits werden vorausgeahnte Entwicklungen schneller und radikaler eintreten als vielleicht gedacht.

In beiden Fällen ist jetzt noch Zeit, über Investitionen und neue Partnerschaften nachzudenken – oder sich sogar für die eigene Gründungsplanung inspirieren zu lassen.

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McKinsey-Studie: Um die Berufsausbildung in Europa ist es nicht besonders gut bestellt

16.01.2014 |  Von  |  News  | 
McKinsey-Studie: Um die Berufsausbildung in Europa ist es nicht besonders gut bestellt
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Am vergangenen Montag hat die Unternehmensberatung McKinsey in Brüssel eine recht brisante europaweite Studie vorgestellt. Allein in Deutschland ist demzufolge jeder vierte Arbeitgeber unzufrieden mit den Fähigkeiten und der Arbeitsleistung von Berufsanfängern. Im Gegenzug würde sich auch jeder dritte Auszubildende nicht noch einmal für dieselbe Ausbildung und/oder das ausbildende Unternehmen entscheiden.

Schüler fühlen sich über die Ausbildungsprogramme nur unzureichend informiert. Das Überraschende daran: Die Arbeitsmarktstudie über Auszubildende und Berufsanfänger weist für Deutschland mit seinem differenzierten dualen Berufsbildungssystem mit weltweit positivem Ruf ähnliche Probleme aus wie für viele andere europäische Länder inklusive einiger südeuropäischer Krisenstaaten.

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Rückblick 2013: Schweizer Startup-Szene boomt

04.01.2014 |  Von  |  News  | 
Rückblick 2013: Schweizer Startup-Szene boomt
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2013 war ein Rekordjahr in der Schweizer Firmengründungs-Geschichte. Erstmals wurden mehr als 40’000 Unternehmen neu gegründet. Die regionale Verteilung ist dabei sehr unterschiedlich, auch die Geschlechter weisen interessante Differenzen auf.

Stabile wirtschaftliche Lage, niedrige Steuern: Die Schweiz zeigte sich 2013 wirtschaftlich noch robuster als in den Vorjahren. Die meisten Neugründungen werden von Schweizern vorgenommen, aber auch Unternehmer aus den Nachbarländern mischen kräftig mit.

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Nationalfonds-Studie: Lohndiskriminierung für Frauen in der Schweiz

31.12.2013 |  Von  |  News  | 
Nationalfonds-Studie: Lohndiskriminierung für Frauen in der Schweiz
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Das Thema ist nicht neu und keineswegs nur auf die Schweiz beschränkt. Frauen verdienen weltweit in der Regel deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Gemessen an den Medianlöhnen für eine Vollzeitstelle beträgt die Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern im OECD-Durchschnitt rund 15 Prozent, die Schweiz liegt mit 18 Prozent leicht über diesem Mittelwert.

Ein Teil dieser Differenzen lassen sich durch Faktoren wie Unterschiede in der Berufswahl, niedrigere hierarchische Positionen von Frauen oder ein geringeres Dienstalter erklären. Der durch solche Einflüsse nicht erklärte Rest lag in der Schweiz bisher bei acht bis zehn Prozent. Dahinter könnten sich statistische Differenzen, aber eben auch Geschlechterdiskriminierung verbergen, die durch die eidgenössische Verfassung ebenso wie das Gleichstellungsgesetz verboten ist.

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