Gewinne zukunftsfördernd investieren

09.05.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  | 
Gewinne zukunftsfördernd investieren
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Endlich ist der Break-even geschafft. Jetzt können aus dem Umsatz echte Gewinne generiert werden, die nicht mehr in die Rückzahlung von Darlehen, Zinsen und anderen Schulden investiert werden müssen. Ein wahrhaft komfortabler Zustand, der leider bei Einzelunternehmen und kleineren Unternehmen schnell zum leichtfertigen Umgang mit den Gewinnen führt.

Nicht selten werden dann Anschaffungen getätigt, die keinen wirklichen Effekt bringen, private Entnahmen steigen überproportional an und so mancher Inhaber oder Geschäftsführer lässt es sich mit den verfügbaren Mitteln jetzt so richtig gut gehen. Sinnvoller ist es allerdings, Gewinne zumindest zu einem Teil so zu investieren, dass sie die Zukunft des Unternehmens sichern und im besten Fall weitere Einnahmen generieren können.

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Der Preis des Erfolgs

05.05.2014 |  Von  |  Finanzen, Marketing, Organisation  | 
Der Preis des Erfolgs
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„Im Schweisse deines Angesichts…“ Vor dem Erfolg kommt harte Arbeit! Jedes erfolgreiche Unternehmen braucht die richtige Idee, dann kommt der Kampf um deren Durchsetzung und nicht selten bedarf es eines sehr langen Atems. Wenn es dann irgendwann geschafft ist, kann man sich immer noch nicht zurücklehnen, denn nun heisst es erst recht richtig rackern.

Kämpfen gegen alle Widerstände

Na klar, von nichts kommt nichts. Mit den drei magischen S – Sein, Schein und Schwein (haben)  – gelingt dann vielleicht der ganz grosse Erfolg. Aber der hat eben seinen Preis. Eine erste und wichtige Voraussetzung zum Erreichen eines gesetzten Ziels ist das Kämpfertum. Ohne die Bereitschaft zu kämpfen lässt sich ein hochgesteckter Wunsch kaum erreichen. Zahlreiche, teils wechselnde Widerstände stellen sich dem Erreichen eines selbst gesetzten Anliegens entgegen. Hier braucht man viel Durchsetzungsvermögen und immer auch ein wenig Glück, um letztlich erfolgreich zu sein.

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Digitales Fahrtenbuch: ein Schritt zur schlanken Reisekostenabrechnung

Digitales Fahrtenbuch: ein Schritt zur schlanken Reisekostenabrechnung
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Das Führen eines Fahrtenbuchs ist in den seltensten Fällen eine freiwillige Angelegenheit. Gewerbetreibende, Dienstreisende oder Berufskraftfahrer sind häufig aus steuerlichen Gründen und unternehmensspezifischen Abrechnungsprozessen dazu verpflichtet genau Buch über die geleisteten Fahrten zu führen. Dabei kostet das Befüllen des Fahrtenbuchs in der Regel viel Zeit und Ihr Unternehmen viel Geld.

Aus diesem Grund haben es sich zahlreiche Anbieter zum Ziel gemacht mit digitalen Angeboten den Prozess der Fahrtenerfassung bis hin zur Abrechnung zu unterstützen.

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Der überschätzte Markt

24.04.2014 |  Von  |  Finanzen, Marketing, Organisation  | 
Der überschätzte Markt
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Genaue Marktanalysen gelingen nur selten. Selbst dann, wenn erfahrene Marktforscher am Werk sind, bleiben die Aussagen über den Markt im entsprechenden Segment immer eher vage und sind von Bedingungen abhängig, die sich teils täglich, manchmal sogar stündlich ändern. Besonders für Existenzgründer ist jedoch eine möglichst genau Aussage über die Nachfrage nach einem Produkt oder nach einer Leistung genauso wichtig wie die Einschätzung des aktuellen Angebotes; nur so kann ein Unternehmen rechtzeitig abschätzen, welchen Markterfolg es mit seinem Angebot unter günstigen Umständen erreichen kann. Im folgenden Beitrag möchte ich aufzeigen, wie auch der gesunde Menschenverstand Angebot und Nachfrage relativ sicher bestimmen kann – ohne hohe Kosten für Marktforschung.

Die Konkurrenz beobachten

Sollen Produkte oder Leistungen auf den Markt gebracht werden, die es bereits gibt, gilt der erste Blick immer der Konkurrenz. Welche vergleichbaren Angebote gibt es hier, wo sind diese zu finden und wie werden sie am Markt nachgefragt? Diese drei Fragen lassen sich verhältnismässig leicht beantworten.

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Positive Erfahrungen mit dem Mindestlohn: Das Beispiel Grossbritannien

24.04.2014 |  Von  |  Finanzen  | 
Positive Erfahrungen mit dem Mindestlohn: Das Beispiel Grossbritannien
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Die Debatte um den Mindestlohn ist die aktuellste Schweizer Kontroverse. Ob er wirklich kommt oder die Initiative scheitert, ist vier Wochen vor dem Votum durchaus nicht ausgemacht. Laut einer aktuellen Umfrage wollen nur noch 42 % der Schweizer einen gesetzlichen Mindestlohn von monatlich 4000 Franken – vor einem Monat hätten noch 52 % dafür gestimmt. 8 % der Eidgenossen sind noch unentschieden. Interessant ist, dass die unteren Einkommensschichten – also diejenigen, die von der Initiative profitieren würden – tendenziell dagegen sind.

In Grossbritannien gibt es bereits seit 15 Jahren einen nationalen Mindestlohn. Der Widerstand vor seiner Einführung im Jahr 1997 wurde von einer breiten Front aus Unternehmern, Ökonomen sowie der konservativen politischen Opposition getragen. Heute hat sich die Entscheidung als Erfolg erwiesen. Arbeitsplätze hat der nationale Mindestlohn auf der Insel kaum gekostet. Das angestrebte Mindestlohn-Niveau der Schweiz wäre in Grossbritannien allerdings ausgeschlossen.

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Zollfreilager in der Schweiz – ein Hort für illegale Machenschaften?

18.04.2014 |  Von  |  Finanzen, Steuern  | 
Zollfreilager in der Schweiz – ein Hort für illegale Machenschaften?
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Zollfreilager können in der Schweiz auf eine lange Tradition zurückblicken. Bis heute haben sie eine Pionierrolle inne, auch wenn weltweit immer mehr dieser Flächen entstehen, so zuletzt in Singapur und in naher Zukunft in Luxemburg und Peking. Ein Hauptgrund dafür ist, dass die Kundschaft stetig wächst. Dazu zählen Galerien, Auktionshäuser, reiche Privatleute, Investmentfonds und Spediteure, die ihre Luxusgüter langfristig und sicher aufbewahren wollen.

Moderne Zollfreilager haben mit alten Lagerhallen nichts mehr gemein. Sie werden permanent bewacht und bieten zusätzliche Dienstleistungen wie etwa die Authentifizierung oder Restauration von Kunstwerken, eine sachgerechte Lagerung kostbarer Weine und Spezialtransporte an. Ausserdem lagern hinter ihren Türen Antiquitäten, Juwelen, Oldtimer, Edelmetalle, Münzen und Luxusuhren. Auch der eigentliche Zweck, kurzfristig und ohne Kosten Waren einzulagern, bevor sie weiterverkauft werden, ist kaum noch gegeben.

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Erfolg auf eine breite Basis stellen

17.04.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation, Produkte  | 
Erfolg auf eine breite Basis stellen
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Ist Ihr Unternehmen erfolgreich? Prima. Dann haben Sie sicherlich auch schon darüber nachgedacht, wie Sie diesen Erfolg für die Zukunft sichern können. Noch nicht? Dann wird es höchste Zeit dafür! Im folgenden Beitrag möchte ich Überlegungen dazu anstellen, wie besonders neue, kleine und mittlere Unternehmen ihren Erfolg langfristig sichern können.

Der Erfolg hat viele Väter

Egal, wie gross oder klein Ihr Unternehmen ist, der Erfolg hängt nicht von Ihnen allein ab. Sicherlich sind Sie als Chef des Ganzen der Garant für den Unternehmenserfolg, aber Sie allein können das nicht alleine stemmen. Der Erfolg hat viele Väter. Dazu gehören Sie genauso wie Ihre Mitarbeiter, die Zulieferer und Partner und natürlich die Kunden.

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Ausblick auf den Glücksspielmarkt der Schweiz

14.04.2014 |  Von  |  Allgemein, Finanzen, Web  | 
Ausblick auf den Glücksspielmarkt der Schweiz
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Hat das Glücksspiel in der Schweiz (abseits von fragwürdigem Aktienhandel) noch eine Zukunft? Die Zahlen der Casinos in der Schweiz sehen nicht allzu rosig aus, ausserdem kämpft die Branche seit Jahren mit einem Besucherrückgang in den Glücksspielstätten. Daran ist auch der Online-Markt schuld – aber einige Probleme sind auch ganz einfach hausgemacht.

Der Blick zurück

Im November 2012 eröffnete die Swiss Casino Holding direkt in Zürich ein neues Casino – aber das lief schlechter als geplant. Die Kosten für den Bau explodierten, unter dem Strich blieb ein Verlust von 8,8 Millionen Franken für das gesamte Geschäftsjahr bestehen. 2014 soll dann die Kehrtwende gelingen, dann nämlich wäre es endlich an der Zeit für schwarze Zahlen – zumindest sehen das die Verantwortlichen des Casinobetriebs so. Ob das auch tatsächlich gelingt, steht jedoch auf einem anderen Blatt.

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Wie BMW vormacht, was Mercedes gerne erreichen würde

14.04.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  |  1 Kommentar
Wie BMW vormacht, was Mercedes gerne erreichen würde
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Fährt BMW dem Konkurrenten Mercedes-Benz davon? An den Autos beider Unternehmen lässt sich qualitativ sicherlich nicht viel aussetzen, aber dennoch hat Mercedes langfristig vielleicht ein Problem – trotz guter Zahlen und Erfolgsmeldungen. Warum das so ist und ob der Konzern dagegen etwas plant, zeigt der Artikel.

Glänzende Zahlen – oder?

Daimler-Chef Dieter Zetsche drückte es so aus: Man habe „Appetit auf mehr“. Die ersten Zahlen, die er jetzt nach der Neuausrichtung der Strategie inklusive zahlreicher Alleinstellungsmerkmale präsentierte, waren tatsächlich gelungen: Es wurden so viele Autos verkauft wie nie zuvor, ausserdem wurde die Dividende mehr als nur messbar erhöht. Der Aktienkurs des Unternehmens stieg in der Folge und sogar in der Formel 1 läuft es wieder wie am Schnürchen – alles gut im Land des Silbersterns?

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Crowdinvesting als Unternehmensstarter der Zukunft?

13.04.2014 |  Von  |  Finanzen  | 
Crowdinvesting als Unternehmensstarter der Zukunft?
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Für Investitionen in Start-ups braucht man eine recht grosse Summe Geld – zumindest war das einmal so. Inzwischen ist es auch für Privatanleger mit einem vergleichsweise bescheidenen Einkommen möglich, frische Unternehmen mit Geld zu versorgen. Auch in der Schweiz gibt es einige Beispiele dafür. Aber lohnt sich das auch tatsächlich oder verbergen sich nicht doch erhebliche Risiken hinter der Kapitalanlage?

Wie man 3 Milliarden US-Dollar verdient

Wir erinnern uns: Vor einigen Wochen kaufte Facebook den Messenger WhatsApp für unfassbare 19 Milliarden US-Dollar. Damit es WhatsApp überhaupt zu einem interessanten Unternehmen bringen konnte, war jedoch Kapital notwendig – welches die damals junge Firma unter anderem von der Risikokapitalgesellschaft Sequoia Capital erhielt. 60 Millionen US-Dollar schoss Jim Goetz, Mitarbeiter von Sequoia Capital, dem Unternehmen zu. 

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