PwC-Studie – Zukunft des Private Banking in der Schweiz

08.11.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Sind die Tage des Private Banking in der Schweiz und Liechtenstein gezählt? Mit dieser Frage befasst sich die Studie „Private Banking in Switzerland and Liechtenstein: are its days numbered?“ der Wirtschaftsprüfung und –beratung PWC Schweiz.

Forderungen nach mehr Banktransparenz, „Weissgeldstrategie“ und Regulierung haben die geschäftspolitischen Rahmenbedingungen nicht einfacher gemacht. Dennoch verwalten Schweizer und Liechtensteiner Banken fast so viel Kundenvermögen wie im Spitzenjahr 2007. Die zukünftige Positionierung und Strategien sind wichtige Themen.

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Revision des Versicherungsvertragsgesetzes VVG – Kundenschutz wird zeitgemäss

02.11.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Das Versicherungsvertragsgesetz VVG, das die Vertragsbeziehung zwischen den Versicherungsunternehmen und ihren Kunden regelt, wird modernisiert. Ziele der Reform sind die Berücksichtigung berechtigter Konsumentenanliegen sowie Wahrung der Interessen zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherern. Der Schweizerische Versicherungsverband SVV steht der Reform positiv gegenüber.

Für einen zeitgemässen Kundenschutz befürworten die Versicherer ein Kündigungsrecht. Damit wird es Kundinnen und Kunden möglich sein, auch bei Verträgen mit langer Laufzeit aus diesen auszusteigen. Die Einführung eines Widerrufsrechts, das dem Versicherungsnehmer erlaubt, innerhalb einer festgelegten Frist vom Vertrag zurückzutreten, trägt den Anforderungen an einen modernen Kundenschutz ebenso Rechnung wie die Verlängerung der Verjährungsfristen. Die Versicherten können damit anstatt bis zu zwei Jahren neu bis zu fünf Jahre nach dem Schadenfall Leistungen verlangen.

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Trotz schwieriger Lage: Finanzsektor wächst weiter

02.11.2016 |  Von  |  Digitalisierung, Finanzen, News  | 
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Der Schweizer Finanzsektor kann trotz schwieriger Bedingungen – hohe Investitionen, anhaltender Margendruck und Anpassungskosten – im laufenden Jahr seine volkswirtschaftliche Leistung leicht steigern. Eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 80 Mia. und ca. 400.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze stehen auf seiner Habenseite. Das geht aus den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands hervor.

Der Schweizer Finanzplatz ist einer der bedeutendsten Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft. Jeder zehnte Wertschöpfungsfranken wird direkt im Finanzsektor erwirtschaftet. Im Kanton Zürich ist es sogar fast jeder fünfte Franken. Das sind im internationalen Vergleich Spitzenwerte.

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Ergebnisse der Global Innovation 1000-Studie vorgestellt

01.11.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Den Höchststand von rund 680 Milliarden US-Dollar hat das globale F&E-Budget erreicht. Für 4,4% der weltweiten F&E-Investitionen steht dabei die Schweiz. Weg vom Produktbereich hin zu Software und Services geht der Fokus der Forschung.

Mit einem Gesamtwert von mehr als 680 Mrd. US-Dollar erreichen die Ausgaben der 1000 Unternehmen mit den weltweit höchsten Budgets für Forschung und Entwicklung (F&E) einen neuen Spitzenstand. Die globale F&E-Intensität liegt mit 4,2% so hoch wie zuletzt 2005. Das sind die Ergebnisse der diesjährigen „2016 Global Innovation 1000“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.

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Schweizer Banker kassieren dicke Gehälter trotz Krise

30.10.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Aktionäre von Banken haben über die letzten Jahre Verluste einstecken müssen. Nicht so die Bankangestellten. Dies zeigt eine Studie der Personalfirma PageGroup, die der „Handelszeitung“ vorliegt.

Die Gehälter der obersten Kaderleute am hiesigen Bankenplatz (CFO, COO, Head Legal usw.) liegen gemäss der Zusammenstellung nach wie vor über 300’000 Franken pro Jahr, inklusive Bonus. Die Spannweite für die Position Chief Investment Officer reicht sogar bis 630’000 Franken.

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Wirecard und awinta – Zusammenarbeit bei POS-Payment-Lösungen

27.10.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Zahlungsdienstleister Wirecard und awinta, deutscher Marktführer bei Apothekensoftware, haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Sie zielt auf Payment-Lösungen am Point of Sale (POS).

Wirecard wird dabei für awinta die Zahlungsabwicklung übernehmen und Hardware, Processing und Kreditkartenakzeptanz zur Verfügung stellen. Awinta möchte perspektivisch das ganze Portfolio von Wirecard am POS anbieten.

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Verfassungswidriges Kreisschreiben Nr. 40 (Teil II) – doppelte Doppelbesteuerung

27.10.2016 |  Von  |  Finanzen, News, Steuern  | 
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Über die verfassungswidrige Praxis zum Verrechnungssteuergesetz haben wir bereits berichtet. Im November 2015 wurde vom Autor ein Artikel in „Finanz- und Rechnungswesen“, einem Fachmagazin des WEKA-Verlages, publiziert mit dem Titel „Verfassungswidriges Kreisschreiben Nr. 40 – Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer“.

Die Reaktionen haben gezeigt, dass das Problem gross ist und etwa 50 – 100 Millionen Franken an Steuern pro Jahr so verfassungswidrig einkassiert werden.

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Christian Thöny – auch weiterhin Bankrat der Graubündner Kantonalbank

27.10.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Christian Thöny ist von der Bündner Regierung erneut als Bankrat der Graubündner Kantonalbank gewählt worden. Er gehört damit für die Amtsperiode 1. April 2017 bis 31. März 2021 weiterhin diesem Gremium an.

Der siebenköpfige Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) wird laut Gesetz von der Regierung des Kantons bestimmt. Die alte Amtsperiode von Bankrat Thöny endet am 31. März 2017. Daher war eine Neuwahl erforderlich.

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Neue Studie zum Kapitalmarktgeschäft: Banken unter Druck

25.10.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Im bislang hochprofitablen Kapitalmarktgeschäft reduziert die weltweit verschärfte Regulierung die Eigenkapitalrenditen der Banken zum Teil dramatisch. Die Rendite sinkt in einzelnen Produktgruppen auf weniger als fünf Prozent. Damit sinken sie weit unter die Eigenkapitalkosten.

Dies hat eine Analyse der internationalen Managementberatung Bain & Company im Rahmen der Studie „Mehr Regeln, weniger Rendite: Wie Banken im Kapitalmarktgeschäft gegensteuern“ ergeben.

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Dubai: „Smart Investment Map“ für Immobilien

24.10.2016 |  Von  |  Finanzen, News  | 
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Immobilien-Investment im Ausland kann besonders lohnen, aber auch besonders riskant sein. Ein Risikofaktor ist, dass die Infrastruktur um das Projekt oft im Dunkeln bleibt und erst bei vor-Ort-Besichtigungen die Lage klar wird.

Dubai möchte ausländischen Investoren in diesem Bereich jetzt mehr Sicherheit verschaffen – dank einer neuen Website und der App „Smart Investment Map“ (http://sim.gov.ae). Dort können sich Investoren auch aus der räumlichen Distanz orientieren. Übersichtlich werden alle verfügbaren Immobilien angezeigt und auch, was sich in der Nähe an Infrastruktur-Einrichtungen und Anziehungspunkten befindet.

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