Das klassische Hirthemd wird durch individuelle Stickerei zum Einzelstück

19.06.2017 |  Von  |  Publi-Artikel
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Das klassische Hirthemd wird durch individuelle Stickerei zum Einzelstück
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Die Trachtenwelt der Alpen hat eine lange Geschichte und wurde vom Modegeschmack verschiedener Epochen beeinflusst. So unterlagen Festtags- und Werktagstrachten einem steten Wandel. Heute werden sie nur noch selten im Alltag getragen, aber zu Festtagen dürfen es gerne schön bestickte Hirthemden sein.

Um die Tradition aufrechtzuerhalten, kleiden sich viele Menschen zu besonderen, festlichen Anlässen oder an Feiertagen immer noch gern in ein regionales Gewand. Auch auf Volksfesten oder Festumzügen wird die klassische Tracht oft stolz zur Schau getragen. Sie drückt eine starke und positive Heimatverbundenheit aus. Allen voran widmen sich natürlich die zahlreichen Trachtenvereine der Schweiz dem Erhalt alter Kleidungsformen. Tanzvereine sowie Musikkapellen legen ebenfalls Wert auf Authentizität und Tradition.

In der Schweiz findet man zudem im Hotel- und Gastronomiegewerbe in regionaler Tracht gekleidetes Servicepersonal. Hier und zu anderen Gelegenheiten werden klassische Trachten mittlerweile oftmals neu interpretiert und zu einer zeitgemässeren Mode umgewandelt. Es gibt seit einigen Jahren schon Erneuerungsbewegungen. Sie orientieren sich an historischen Modellen und greifen charakteristische Merkmale auf. Diese werden dann mit modernen Schnittmustern und Stoffen kombiniert.


Das Edelweiss als beliebtes Stickmotiv für ein Hirthemd. (Bild: © Xseon - shutterstock.com)

Das Edelweiss als beliebtes Stickmotiv für ein Hirthemd. (Bild: © Xseon – shutterstock.com)


Ausgefallen oder lieber schlicht?

Ob traditionell oder zeitgemäss: Tracht ist nicht gleich Tracht. Es gibt sie eher schlicht und unverziert als Alltagstracht oder ausgefallen und reichlich bestickt als Festtagsgewand. Besonders deutlich ist dies beim Hirthemd zu sehen. Es ist ein typisches Kleidungsstück des Alpenraums und der Schweiz. Im täglichen Gebrauch einfarbig und ohne besonderen Schmuck, ist es als Sonntagstracht prächtig bestickt und aufwendig verarbeitet. Besonders beliebt als Motiv für Stickereien sind die unterschiedlichsten Alpenblumen, wie das Edelweiss, oder auch regionale Wappen. Dadurch wird jedes Hirten- oder Hirthemd zu einem Einzelstück. Auch andere traditionelle Kleidungsstücke, die nicht der Massenproduktion entstammen, werden mit kunstvollen Verzierungen aussergewöhnliche Einzelexemplare.

Tradition zum Verschenken

Zu vielen Gelegenheiten wird ein Hirtenhemd heute noch getragen. Ganz individuell gefertigt und bestickt ist es eine wirklich schöne Geschenkidee für Jung und Alt. Besonders Traditionsbewusste und Freunde des Brauchtums werden ein solches Präsent zu schätzen wissen. Natürlich dürfen Sie sich aber auch selbst mit einem schicken Hemd eine Freude machen. Sticken-nähen Goldkuss bietet eine Auswahl an verschiedenen Hirtenhemden an und verziert das Kleidungsstück je nach Kundenwunsch. Dadurch erhält der Träger ein einmaliges und unverwechselbares Hirthemd und ist bei jedem Anlass angemessen gekleidet.

Goldkuss zaubert aus jedem Hirthemd ein Unikat

Das Team des Goldkuss-Shops näht und bestickt ein klassisches Hirtenhemd selbst oder verarbeitet Modelle der Firma Wenet, welche aus reiner Baumwolle gefertigt sind. Zurzeit werden von Wenet die Farben Weiss, Blau und Grün bei Goldkuss angeboten. Je nach Geschmack gibt es die genähten Hemdmodelle mit oder ohne Kapuze. Sie haben ausserdem die Wahl zwischen Haken und Öse als Verschluss am Ausschnitt oder einer Knopfleiste. Die Ärmel werden mit Manschetten verschlossen.


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Wenn Sie einen besonderen Design- oder einen anderen Extrawunsch haben, scheuen Sie nicht, mit dem Shop in Kontakt zu treten. Goldkuss schneidert Ihnen auch beispielsweise gerne ein Hirthemd mit Zacken am Ausschnitt und näht bei Bedarf noch eine Handytasche innen ins Hemd. So müssen Sie bei aller Tradition nicht auf Ihren modernen Wegbegleiter verzichten und können das Mobiltelefon immer bei sich tragen. Um aus einem gewöhnlichen Hirtenhemd jedoch ein Einzelstück zu zaubern, bedarf es natürlich der edlen Stickerei am Kragen, den Ärmeln oder Schultern. Alpentiere, Bergblumen, Wappen oder gar Vereinslogo: Gestickt wird, was gefällt.



Was trägt man zum Hirthemd?

Eigentlich ein traditionell männliches Kleidungsstück, gibt es heute viele Unisexmodelle. Goldkuss bietet auch kleine Hemden für Kinder ab ca. zwei Jahren an und fertig auf Anfrage auch Spezialgrössen. Unter dem eigentlichen Hirtenhemd trägt man normalerweise ein schlichtes weisses oder farblich eher dezentes Hemd. Dazu eine lange schwarze Hose, welche im Gesäss weit geschnitten ist. Eine Besonderheit ist das rot-karierte Halstuch: Ledige Männer lassen es aus der linken Hosentasche ein Stückchen hinausgucken, während es bei den Verheirateten nicht sichtbar ist.

 

Oberstes Bild: © In Tune – Shutterstock.com

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