Ein Sprachaufenthalt als Karriere-Booster

18.01.2017 |  Von  |  Selbstmanagement
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Hätte ich nicht profunde Kenntnisse der französischen Sprache erworben, könnte ich nicht meinen heutigen Beruf ausüben, und mein Leben wäre völlig anders verlaufen. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Hätten Sie möglicherweise einen anderen Beruf ergriffen, wenn Sie fliessend Spanisch oder Italienisch sprächen? Oder gar Japanisch? Sprachkenntnisse sind ein entscheidender Karriere-Booster und gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Warum werden Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger für die Karriere?

In unserer heutigen Zeit zunehmender Globalisierung arbeitet kaum eine namhafte Firma mehr ausschliesslich in der Schweiz. Häufig wird die Produktion ins Ausland verlagert, und es werden Geschäftskontakte mit ausländischen Mitarbeitern oder Kunden gepflegt.

Immer öfter werden Firmenmitarbeiter in eine Filiale ins Ausland entsendet – sei es auf unbegrenzte Zeit oder auch nur für einige Monate oder Jahre. Da heisst es flexibel sein und den Horizont erweitern. Ohne fundierte Sprachkenntnisse ist es in der heutigen Wirtschaft fast nicht mehr möglich, in den oberen Rängen mitzuspielen. Wer mit der Konkurrenz mithalten möchte, sollte unbedingt seine bestehenden Sprachkenntnisse verbessern und/oder eine neue Sprache erlernen.

Englisch wird längst in fast allen Positionen vorausgesetzt – nicht nur im akademischen Bereich, sondern auch auf der Ebene der Sachbearbeiter und Office-Manager. Aber auch andere Sprachen – besonders Spanisch und Französisch werden immer gefragter.

Mit dem unaufhaltsamen Wachstum der asiatischen Märkte werden auch Chinesisch, Japanisch und Koreanisch zunehmend interessant. Wer sich auf eine offene Stelle bewirbt oder auch innerhalb des Unternehmens einen Karrieresprung machen will, hat deutlich höhere Chancen, wenn er nicht nur Englisch beherrscht, sondern auch Kenntnisse in mindestens einer anderen Fremdsprache vorweisen kann.

Ausserdem haben Studien gezeigt, dass Sprachenlernen das Gehirn trainiert und somit auch dazu beiträgt, lange gesund, aktiv und somit auch fit für das Arbeitsleben zu bleiben. Und ganz nebenbei: Das Sprachenlernen beschleunigt sogar den Heilungsprozess nach einer Krankheit.

In der Schweiz beginnt das Erlernen von Fremdsprachen bereits früh. Ab der 3. Klasse lernen Kinder die erste Fremdsprache, ab der 5. Klasse die zweite. Ob Englisch die erste und eine weitere Schweizer Landessprache die zweite ist oder umgekehrt, ist in den Kantonen unterschiedlich geregelt. So oder so haben Schweizer Schüler mit einer guten Sprachausbildung, die sich oft in Sprachferien oder sonstigen Auslandsaufenthalten fortsetzt, nach ihrem Schulabschluss sehr gute Chancen beim Studium oder auf dem Arbeitsmarkt.

Warum ein Sprachaufenthalt?

Mit der zunehmenden Bedeutung von soliden Fremdsprachenkenntnissen für den Beruf boomen auch die Anbieter. Da gibt es Online-Sprachkurse, Online-Sprachlernprogramme, und auch die gute alte Volkshochschule bietet nach wie vor die verschiedensten Möglichkeiten, eine Sprache zu erlernen oder zu vertiefen. Die effektivste und – nebenbei gesagt – auch die schönste und interessanteste Variante ist jedoch ein Sprachaufenthalt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei einer Sprachreise dauert der Unterricht nicht nur 5 oder 8 oder 10 Stunden pro Woche, sondern täglich 24 Stunden. Er endet nicht an der Schultür, nein, dort fängt er erst richtig an. Nämlich, wenn Sie die Umgebung erkunden, eine Ausstellung besuchen, den richtigen Bus finden müssen und vieles mehr. Ganz besonders in der täglichen Interaktion mit den Einheimischen – sei es an der Supermarktkasse oder beim abendlichen Small Talk im Pub.

Aber Sprachkenntnisse sind es nicht allein, die man auf der Heimfahrt im Gepäck hat. Denn ein mehrwöchiger Aufenthalt im Ausland ermöglicht ein Eintauchen in eine ganz andere Mentalität und Kultur. Eine einmalige Chance, den eigenen Horizont zu erweitern, über den Tellerrand zu schauen, Akzeptanz und Toleranz zu erlernen und zu praktizieren. Auch dies sind Fähigkeiten, die im Berufsleben von grossem Nutzen sind und von Vorgesetzten sehr geschätzt werden.

Seit vielen Jahren vermittelt Education First mit grossem Erfolg Sprachreisen, unter anderem nach Grossbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, die USA und Costa Rica.

Hier finden Sie auch spezifische Sprachreisen, die auf die Anforderungen von Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen ausgerichtet sind.

Welche Sprachen sind besonders gefragt?

Natürlich steht Englisch hier nach wie vor an erster Stelle. Es wird nicht nur zur Kommunikation mit den Muttersprachlern aus Grossbritannien, Nordamerika und Australien genutzt, sondern dient fast immer als „Hilfssprache“, wenn beide Gesprächspartner die Sprache des anderen nicht beherrschen. Auch internationale Tagungen und Kongresse finden in der Regel auf Englisch statt.

Zunehmend reichen jedoch gute Englischkenntnisse nicht mehr aus.

Sehr gefragt ist auch Spanisch. Es deckt neben Spanien fast den gesamten zentral- und südamerikanischen Kontinent ab. Ähnliches gilt für Französisch. Es wird ausser in Frankreich, Belgien und der Schweiz in zahlreichen Ländern Afrikas gesprochen.

Mit dem Boomen der Märkte in Asien gewinnen auch Japanisch und Chinesisch immer mehr an Bedeutung. Wer eine solche Sprache erlernt, verbessert seine Chancen im Berufsleben deutlich – besonders wenn er in einem Unternehmen tätig ist, das mit asiatischen Ländern Geschäftsbeziehungen unterhält.

Fazit

Fremdsprachenkenntnisse sind tolle Karriere-Booster. Wer beruflich erfolgreich sein will, muss fliessend Englisch und nach Möglichkeit noch weitere Sprachen beherrschen. Die beste Möglichkeit, Sprachkenntnisse zu erwerben, sind Sprachaufenthalte im Ausland.

 

Artikelbild: gpointstudio – shutterstock.com

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