Weltherztag – die gefährlichsten Berufe fürs Herz

30.09.2016 |  Von  |  News
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Am Donnerstag wurde rund um den Globus der Weltherztag begangen. Damit soll auf die Gefahren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam gemacht werden. Jährlich sterben allein in der Schweiz tausende von Menschen an den Folgen.

Zum Weltherztag klärt Thromboflow® darüber auf, wer besonders gefährdet ist und wie Risiken vorgebeugt werden kann. Alter, Geschlecht und die Gene: Sie bestimmen mit, wer anfällig für Herzinfarkte, Hirnschläge oder Arteriosklerose ist.

Doch die Mehrzahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auf ungesunden Lebensstil zurückzuführen – und somit direkt zu beeinflussen. Hauptrisikofaktoren sind Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress und Bewegungsmangel. Und viele Schweizerinnen und Schweizer verstärken diese Risiken in ihrem Arbeitsalltag.

Nicht nur Bewegungsmangel und viel Arbeit

Die wissenschaftliche Abteilung hinter dem pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel Thromboflow® – in der Schweiz vom Unternehmen ebi-vital vertrieben – fand heraus: Zu den gefährdetsten Berufsgruppen gehören solche, bei denen man viel sitzt. Ob Busfahrer, Manager oder Büroangestellte: Akuter Bewegungsmangel und lange Arbeitszeiten schlagen nicht nur auf die Laune, sondern auch auf die Gesundheit. Wird dann auch noch das schnelle, fettige Fertiggericht dem leichten und ausgewogenen Mittagessen vorgezogen, wird der Stoffwechsel noch langsamer, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen sind die Folgen. Ein Teufelskreis.

Aber auch Berufe, die körperlich sehr anspruchsvoll sein können, bergen gewisse Gefahren: Gerade in Pflege- oder Lehrberufen ist das Arbeitsumfeld sehr fordernd und anspruchsvoll, die straffen Tagesabläufe lassen oft keine Zeit zum Durchatmen. Überforderung und körperliche Belastung können sich so langfristig auf das Stressempfinden und die Gesundheit auswirken.










Bildergruppe: Weltherztag – jährlich sterben tausende Schweizer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – oft trägt der Beruf zum erhöhten Risiko bei.


Risiko auch in jungen Jahren

Es sind aber nicht nur spezifische Berufsgruppen gefährdet. Einige Risiken sind tatsächlich abhängig vom Alter. Gerade bei Jugendlichen ist deshalb ein besonderes Augenmerk auf die Prävention zu legen: Das Verhalten im Jugendalter stellt die Weichen für die spätere Gesundheit des Herz- und Kreislaufsystems. In einem Alter, wo sich alles um das andere Geschlecht und die Clique, ums Gamen oder den Abstecher in den Fast-Food-Laden dreht, können Sport und Ernährung schnell in den Hintergrund treten.

Mit zunehmendem Alter wird dann das Risiko, an Diabetes oder hohem Blutdruck zu erkranken, immer grösser. Gerade alleinstehende Seniorinnen und Senioren sollten sich darum bemühen, weiterhin aktiv zu bleiben und ausgewogen zu essen.

Die Kraft der Tomate hilft natürlich

Die meisten Risikofaktoren lassen sich also durch ein bewusstes Verhalten eliminieren oder verbessern. Neben einer gesunden Ernährung, viel Bewegung und kleinen Pausen im Alltag sorgt Thromboflow® dafür, dass auch in den Gefässen alles rund läuft: Es hilft, die Thrombozyten weich und geschmeidig zu halten. Dies verringert die Gefahr, dass die Blutplättchen an Ablagerungen an den Gefässwänden hängen bleiben und ein Blutgerinnsel bilden können.

Thromboflow® ist rein pflanzlich und besteht aus einem Inhaltsstoff-Komplex aus Tomatenkonzentrat. Die Wirkung erfolgt bereits nach 1.5 Stunden und hält 18 Stunden an – Thromboflow® ist also auch für einen Langstreckenflug oder eine lange Autofahrt geeignet.

 

Artikel von: Ferris Bühler Communications GmbH
Artikelbilder: © Thromboflow®

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