Nein zu radikalen Zwangsmassnahmen und mehr Steuern

22.08.2016 |  Von  |  News
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Nein zu radikalen Zwangsmassnahmen und mehr Steuern
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Bürgerliche Parteien und Wirtschaft sind gegen die extreme Initiative „Grüne Wirtschaft“. Die Initiativforderung ist so radikal, dass an harten Konsum- oder Produktionsbeschränkungen (planwirtschaftliche Steuerung der Ressourcen) zahlreicher Güter, hohen Umweltabgaben und neuen Vorschriften kein Weg vorbeiführt.

Sie beschneidet zudem die persönliche Freiheit, diktiert Unternehmen, wie und wieviel produziert werden muss und bevormundet Konsumenten. Ein überparteiliches Komitee will gegen diese grüne Umerziehung vorgehen.

Die Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“ trägt einen ebenso sympathischen wie trügerischen Namen. Hinter der Fassade steckt aber eine radikale Forderung, die sogar dem Bundesrat das Verdikt „nicht umsetzbar“ abringt.

Eine Einschränkung des Energie- und Rohstoffverbrauchs bis 2050 um weit mehr als zwei Drittel führt zu radikalen Zwangsmassnahmen, neuen Steuern und steigenden Preisen auf breiter Front. Die Umerziehungs-Initiative der Grünen Partei schottet unser Land ab, gefährdet Freihandelsabkommen, zementiert die Hochpreisinsel und setzt Werkplatz und Arbeitsplätze aufs Spiel.

Breite Allianz gegen den grünen Zwang

Eine breite Allianz aus Vertretern der bürgerlichen Parteien BDP, CVP, FDP und SVP wird sich im Abstimmungskampf zusammen mit dem Bundesrat gegen das grüne Diktat zur Wehr setzen. Unterstützt wird das Komitee von Wirtschaftsverbänden und dem Schweizer Konsumentenforum.

Die Koalition gegen den grünen Zwang wird in den kommenden Wochen aufzeigen, welche extremen Folgen die Initiative auf den Alltag der Konsumenten hat. Sie wird aufdecken, wie ungerecht die Initiative wirkt und wie sie Mittelstand und Familien aufgrund massiv höheren Preisen für Produkte und Dienstleistungen belastet.

Zudem sind tiefgreifende Verhaltens- und Konsumänderungen – insbesondere beim Wohnen, bei der Ernährung sowie beim Verkehr – unausweichlich. Die Allianz wird dafür kämpfen, dass die Wahlfreiheit der Menschen bewahrt und eine extreme grüne Bevormundung per Gesetz keine Chance hat.



Initiative führt zu neuen Vorschriften und Steuern

Die Koalition wird auch aufzeigen, dass die Schweizer Unternehmen bereits heute weltweit führend sind wenn es darum geht, Wachstum und Nachhaltigkeit zu vereinen.

Unser Land belegt in internationalen Nachhaltigkeitsrankings regelmässig Spitzenplätze und erreicht als Recycling-Musterschülerin mit einem privatwirtschaftlichen System Quoten, von denen die EU oder die USA nur träumen können.

Mit der Initiative drohen hingegen neue Vorschriften und Steuern sowie staatliche Ressourcenplanung, welche die Innovation und tagtägliche, freiwillige Anstrengungen für eine ressourceneffiziente Wirtschaft untergräbt.

 

Artikel von: Überparteiliches Komitee Nein zum grünen Zwang
Artikelbild: © Melpomene – Shutterstock.com

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