Online-Reputationsmanagement verteidigt „den guten Ruf“

16.08.2016 |  Von  |  News
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Mit einem ramponierten Image lebt es sich einem Sprichwort zufolge ganz ungeniert. In der Realität ist das natürlich anders – der „gute Ruf“ spielt eine grosse Rolle. Das gilt vor allem für Unternehmen und Organisationen. Eine negative Reputation kann leicht das geschäftliche Aus bedeuten. Zumal sich Meinungen im digitalen Zeitalter in Windeseile verbreiten und so das Ansehen von Firmen wie Privatpersonen beeinflussen oder gar schädigen können.

Ein strategisches Reputationsmanagement – die gezielte Überwachung bzw. aktive Beeinflussung des Rufs in digitalen Medien – sorgt für beruhigende Sicherheit. Professionelle Agenturen wie SEO Consys bieten dafür umfangreiche, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen an.

Darum wird das Reputationsmanagement immer wichtiger

Spätestens seit dem Siegeszug des Web 2.0 finden Dialoge zwischen Internetnutzern eine bis dahin nicht gekannte Öffentlichkeit. Sämtliche Kommunikation, die online stattfindet, kann sich nicht nur binnen Sekunden weltweit verbreiten, sondern wird auch dauerhaft im virtuellen Raum gespeichert. Dies gilt gleichfalls für Äusserungen und Behauptungen über Firmen oder Organisationen. Diese können falsch, halbwahr oder manipuliert sein und dadurch den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen.

Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen ihre Entscheidung für ein Produkt (z. B. Autokauf) oder für eine Dienstleistung (z. B. Hotelübernachtung) von den Bewertungen anderer User in entsprechenden Online-Portalen abhängig machen. Positive Einschätzungen führen zu einer höheren Nachfrage und damit zu einer Umsatzsteigerung für das Unternehmen.


Reputation kann ein wichtiger Faktor bei Entscheidungen sein.

Reputation kann ein wichtiger Faktor bei Entscheidungen sein. (Bild: © ASDF_MEDIA – shutterstock.com)


Nicht zuletzt beschädigen verleumderische Aussagen in Blogs oder Foren das Ansehen einzelner Personen, was gesundheitsgefährdende psychische Belastungen der Betroffenen zur Folge haben kann. Die rasante Zunahme von „Shitstorms“ in sozialen Netzwerken ist ein Beleg dafür. Kurzum: Negative Reputationen können erheblichen Schaden anrichten – schliesslich ist ein guter Ruf das wohl kostbarste Kapital, das man verlieren kann.

Um diesen ständig drohenden Gefahren wirksam entgegenzutreten, ist der Einsatz eines Online-Reputationsmanagements (ORM) ein sinnvolles Instrument. Darunter wird die gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle des guten Rufs von Unternehmen oder Personen im Internet verstanden. Es beinhaltet sämtliche Massnahmen zur Entwicklung und Pflege einer Web-Reputation sowie zur Beseitigung rufschädigender Inhalte wie etwa üblen Nachreden.

Ganzheitliches Reputationsmanagement – Wie funktioniert das?

Ein ganzheitliches Online-Reputationsmanagement beruht auf den drei Bausteinen Analyse, Monitoring und Umsetzung. ORM ist als langfristige Begleitung anzusehen, die individuell auf den jeweiligen Klienten zugeschnitten sein sollte. Bei einer umfassenden Analyse wird zunächst die bestehende Präsenz des Unternehmens (z. B. Profil, Leistungsportfolio, Personal) bzw. der Person (z. B. Expertise, Biografie, soziales Engagement) geprüft, um reputationsgefährdenden Content aufzudecken.

Beim Monitoring werden Web-Inhalte durch spezielle Software-Tools und den Einsatz bestimmter Suchroutinen permanent auf mögliche Rufschädigungen überwacht. Bei einem registrierten Angriff auf die digitale Reputation gilt es, die Bedrohungslage realistisch einzuschätzen, um punktgenau reagieren zu können. Die Pflege bzw. Korrektur der Einträge zu Unternehmen und Personen beeinflusst aktiv die Meinungsbildung der Internetnutzer.

So ermöglicht ORM, mittels gezielt gesteuerter Kommunikationsstrategien negative oder unerwünschte Statements zu revidieren und kontinuierlich positive Stimmungen aufzubauen. Die Optimierung der Social-Media-Kanäle und Bewertungsportale hinsichtlich ihrer Wirkung auf mögliche Kunden oder Mitkonkurrenten ist ein weiteres Handlungsfeld.


Erfolgreiches Reputationsmanagement erfordert Aufmerksamkeit

Erfolgreiches Reputationsmanagement erfordert Aufmerksamkeit (Bild: © GaudiLab – shutterstock.com)


Auch innerhalb der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann ein Reputationsmanagement greifen – etwa wenn negative Einträge über das Unternehmen (z. B. von unzufriedenen Kunden oder entlassenen Mitarbeitern) ganz vorn im Suchmaschinen-Ranking erscheinen, sodass bei Usern ein verzerrtes Bild entsteht. Dies zu korrigieren, ist Aufgabe der Experten. Im Gegenzug ist eine gute Platzierung des eigenen Internetauftritts reputationsfördernd.

Als Spezialist für Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing verfügt SEO Consys über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet des Reputationsmanagements. Die Agentur berät Firmen- und Privatkunden zu Einsatzmöglichkeiten des ORM und entwickelt für sie passgenaue Analyse- bzw. Überwachungsstrategien, um deren Web-Reputation zu schützen und im Fall der Fälle effektiv zu verteidigen.

 

Artikel von: SEO Consys
Artikelbild: © Irina Braga – shutterstock.com

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