Sprachtechnologien für Bankensektor immer wichtiger

24.06.2016 |  Von  |  Pionierunternehmer

Geschätzte Lesezeit: 4 minutes

Keine Beiträge mehr verpassen? Hier zum Newsletter anmelden!
Sprachtechnologien für Bankensektor immer wichtiger
5 (100%)
1 Bewertung(en)

Sprachtechnologien erobern zunehmend den Bankensektor – für das Customer Experience Management werden sie immer wichtiger. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der Spitch AG. Über 54% der Umfrageteilnehmer erwägen, unterschiedliche Optionen von Sprachanalysen rasch zu implementieren.

Die Spitch AG hat zusammen mit der Britischen Banken Vereinigung (BBA), anlässlich eines kürzlich abgehaltenen Webinars, eine Umfrage zum Einsatz von Sprachtechnologien im Bankensektor durchgeführt.

Von den über 50 Teilnehmern, darunter fast 30% aus der Schweiz, wollen 54.6% zwischen 2016 und 2017 unterschiedliche Optionen von Sprachanalysen zur Verbesserung des Customer Experience Managements implementieren und prüfen bereits Offerten sowie Angebote. 27.3% gaben an, bereits über eine Reihe von Sprachanalyse-Lösungen zu verfügen.

Nach dem vielversprechendsten Anwendungsbereich für biometrische Sprachlösungen für Banken befragt gaben 40% deutliche Verbesserungen im Bereich Sicherheit und die Prävention von Betrugsfällen durch Stimmerkennung an. Weitere 40% sahen eine Optimierung der Servicequalität im Vordergrund. Die restlichen Teilnehmer nannten die Kosteneinsparung als wichtiges Kriterium.

Auf die Frage nach dem Geschäftsbereich, für welchen der Gebrauch von Sprachanalyse in Betracht gezogen werde, war die Antwort zwischen Retail und Private Banking sehr ausgeglichen.

Industrieexperten erklären Sprachtechnologien (Spoken Language Technologies, SLT) bereits zum ‚next big thing‘ im digitalen Banking. Die richtigen Sprachtechnologien steigern die Qualität des Kundenservices und somit die Loyalität zur Bank langfristig. Intelligentes Service Management, SLT-unterstützte, echte omnichannel-Interaktion mit Kunden sowie hohe biometrische Qualitätslösungen sind möglich.

Alexey Popov, CEO der Spitch AG, erklärt: „Die Resonanz auf unser Webinar und die Erkenntnisse aus der Umfrage sind sehr vielversprechend. Wir wurden darin bestätigt, dass die Sprachtechnologien zum wichtigsten und wertsteigernsten Kommunikationskanal zwischen Kunden und ihren Banken werden könnten. Unser Fokus ist auf Schweizer Banken gerichtet und ich bin sehr erfreut, deren Interesse an unserer Lösung zu sehen.“

Popov unterstreicht auch seine Zukunftsvisionen für Spitch: „Wir sind bereit, als Schweizer Firma einen weltweiten Track Record zu erlangen und teilen daher auch das Interesse der DigitalZurich2025, welche zum Ziel hat, Zürich zu einem führenden Hub für digitale Innovationen in Europa zu machen.“



Die Spitch AG entwickelt innovativ neue Sprachanalytik-Lösungen für Online Banking, Call Center und weitere Geschäftsbereiche im zunehmend datengetrieben B2B-Markt. Die Spitch AG ist die einzige Firma, welche dedizierte Sprachtechnologien auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Französisch, Italienisch und Englisch anbietet. Diese Kombination der „state-of-the-art“-Lösungen mit der massgeschneiderten sprachlichen Unterstützung für den einzigartigen Schweizer Markt generiert das Interesse von Banken sowie anderen Sektoren an Spitch.

 

Artikel von: Spitch AG / Jenni Kommunikation
Artikelbild: © hanss – Shutterstock.com

Über belmedia redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.


Ihr Kommentar zu:

Sprachtechnologien für Bankensektor immer wichtiger

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die belmedia AG behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.