Lernen im Business: Remo Steinmetz spricht in Zürich

25.02.2016 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement
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Lernen im Business: Remo Steinmetz spricht in Zürich
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Wie können Unternehmen mit einer kooperativen Firmenkultur, passenden Lernangeboten und technologischen Lösungen für den Wissensaustausch die Lern- und Arbeitsleistung ihrer Mitarbeitenden erhöhen? Antworten dazu liefert Remo Steinmetz, Head Client Executive Programmes bei Swiss Re, an der Swiss eLearning Conference 2016.

Die zweitägige Fachkonferenz beleuchtet am 12. und 13. April in Zürich Ansätze zum „Social Learning – Lernen gemeinsam statt einsam“.

„Für den erfolgreichen Wissensaustausch in Unternehmungen sind Lernmöglichkeiten, Lernfähigkeit und Lernverantwortung die entscheidenden Erfolgsfaktoren“, ist die Erfahrung von Remo Steinmetz.

Der Head Client Executive Programmes bei Swiss Re entwickelt mit seinem Team Weiterbildungsprogramme für Geschäftsleitungsmitglieder von Swiss Re Kunden und Regierungen. Er verschafft diesen bedarfsorientiert Zugang zu Wissen, das sie nur durch Swiss Re Fachleute und deren externes Expertennetzwerk erhalten können. An der Swiss eLearning Conference 2016 wird er am 12. April einen Vortrag zum Thema „Motive des Lernens im Arbeitsumfeld“ halten.

Lernmöglichkeiten in den Blick nehmen und Lernfähigkeiten fördern

In Sachen Lernmöglichkeiten habe aus seiner Sicht nicht das Unternehmen die Nase vorn, das eine besonders breite Auswahl anbiete: „Die besten Organisationen bieten eine beschränkte Auswahl von Lernmöglichkeiten an, die relevant sind für die Mitarbeitenden und strategisch bedeutend für die Unternehmung.“

Zudem komme der Entwicklung der Lernfähigkeiten der Mitarbeitenden eine höhere Bedeutung zu als der Produktion und Vermittlung von Lerninhalten. Es sei essenziell, Mitarbeitenden zu zeigen, wie sie lernen können, wie sie ihr eigenes Verhalten verbessern und wie sie das Lernen in den Arbeitsalltag integrieren können, so Steinmetz.

Erfolgreicher und schlauer im Team

In einer Gruppe oder einem Team zu lernen sei von Vorteil, weil es die Lernverantwortung auf mehrere Schultern verteile, so Steinmetz. „Erfolgreiche Organisationen erkennen Lernleistungen von Gruppen an und halten Mitarbeitende und Vorgesetzte verantwortlich, für eine kooperative Lernkultur in der Unternehmung zu sorgen.“ Dies werde auch in seinem Unternehmen, der Swiss Re hochgehalten.

Getreu dem Markenversprechen „We‘re smarter together“ würden die Mitarbeitenden bei Swiss Re nicht nur nach dem beurteilt, was sie als Leistungen erbracht hätten, sondern auch wie sie ihre Ziele erreichen. „Eigenverantwortung, Kooperationsbereitschaft, Kundenorientierung, Mitarbeiterentwicklung und Integrität sind zentrale Werte, die den Wissensaustausch, eine grosse Feedback-Kultur und damit ein erfolgreiches Lernumfeld schaffen.“

Wissensverfall und Fluktuation erfolgreich begegnen

Die Teilnehmenden der Swiss eLearning Conference würden in seinem Vortrag wirkungsvolle Massnahmen und Konzepte einer erfolgreichen Lernkultur kennenlernen und in der Lage sein, Verbesserungen für ihren Betrieb vorzuschlagen, gibt Steinmetz einen Ausblick. Zudem würden die Teilnehmenden neue Technologien und Methoden der Wissensteilung sowie des sozialen Lernens als Chancen evaluieren können, um Herausforderungen wie der globalisierten Arbeitsteilung, der kürzeren Halbwertszeit des Wissens und höheren Fluktuationsraten von Mitarbeitenden erfolgreich zu begegnen.

Swiss eLearning Conference 2016
Holiday Inn Zürich Messe
12. – 13. April 2016

Weitere Informationen: www.selc.ch

 

Artikel von: børding exposition SA
Artikelbild: Remo Steinmetz (© Swiss eLearning Conference / selc.ch)


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