TakeOff – schnell wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger

25.02.2015 |  Von  |  Marketing, Organisation

Geschätzte Lesezeit: 10 minutes

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Die Projekte von heute bestimmen darüber, wie erfolgreich die Unternehmen morgen sein werden. Denn durch sie werden Leistungen gesteigert, Fähigkeiten entwickelt, Chancen realisiert, Risiken minimiert und Fehler beseitigt.

Von ihrem Wirkungsgrad hängt ab, wie schnell sich Unternehmen entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anpassen. Doch wie eine grosse Studie belegt, liegt dieser bei nur 13%, d.h. dass über 80% der Ressourcen wirkungslos verpuffen.

Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam Prof. Dr. Manfred Gröger, als er 962 deutsche Führungsräfte, nach der Effektivität und Effizienz von Projekten befragte.
Allein die wirtschaftlichen Schäden für die deutsche Wirtschaft schätzt er auf etwa 150 Milliarden Euro pro Jahr. Aufgrund der enormen Verschwendung, nannte er seine Studie Projektmanagement: Abenteuer Wertvernichtung.

Warum blieb der Problemumfang bislang unbemerkt?
Zum einen werden die Schwierigkeiten bei den Projekten als Normalzustand betrachtet, weil nahezu alle Unternehmen darunter leiden. Doch der wesentliche Grund dürfte sein, dass die Kostenrechnung auf diesem Auge nahezu blind ist. Denn diese Schäden fliessen in die grossen Kostenblöcke Personal- und Gemeinkosten ein. Da das wahre Ausmass der Schäden von den Verantwortlichen nicht wahrgenommen werden kann, lauert die Gefahr wie bei einem Eisberg im Verborgenen.

Denn gescheiterte und nicht nachhaltige Projekte, Budgetüberschreitungen und geplatzte Termine kosten nicht nur Nerven, Kraft und sehr viel Geld, sondern bremsen auch die Performance der Unternehmen aus, also die Fähigkeit, sich schnell auf geänderte Rahmenbedingungen anzupassen. Das ist fatal, denn „survival of the fittest“ gilt auch in der Wirtschaft.


Mit TakeOff-Management kommen Unternehmen schneller zum Erfolg. (Bild: © oodluz - shutterstock.com)

Mit TakeOff-Management kommen Unternehmen schneller zum Erfolg. (Bild: © oodluz – shutterstock.com)


In der halben Zeit das Doppelte erreichen – TakeOff-Management
Mit dieser Lösung sind mehrfach höhere Wirkungsgrade bei Massnahmen und Projekten erreichbar, weil sie die Hauptursachen des Problems beseitigt. Sie wurde beim Strategiepreis 2012 ausgezeichnet, weil Unternehmen mit ihr in wenigen Monaten wesentlich wirtschaftlicher, anpassungs- und wettbewerbsfähiger werden – also genau das, was zahlreiche Schweizer Unternehmen seit der Entscheidung der SNB am dringendsten benötigen.

Wie Kundenbespiele belegen, setzt der hohe Wirkungsgrad enorme Mittel und Kräfte frei, die für zusätzliche Projekte zur Verfügung stehen. So werden die Unternehmen deutlich wirtschaftlicher und können sich auch viel schneller an veränderte Rahmenbedingungen anpassen.

Durch TakeOff-Management können die Unternehmen ihre Wettbewerber systematisch überholen und hinter sich lassen – zumindest solange deren Performance noch durch Verzettelung, Prioritätenkonflikte und Reibungsverluste ausgebremst wird.

Der Schlüssel zur Lösung
Der Schlüssel zu dieser Lösung liegt in der Erfolgsfokussierten Priorisierung – einer bewährten Methode, mit der sich das Nutzenpotenzial von Massnahmen und Projekte objektiv und mit geringem Aufwand bewerten lässt. Im Ergebnis erhält der Entscheider für jedes Projekt drei eindeutige Zahlenwerte, die ihm anzeigen,

  • wie gross das Nutzenpotenzial,
  • wie hoch der Ressourcenbedarf und
  • wie gut das Verhältnis dieser beiden Werte ist.

Durch die Vergleichbarkeit der Ergebnisse wird erkennbar, welche Massnahmen das höchste Nutzenpotenzial haben und welche sich am ehesten lohnen. Durch die eindeutigen Werte können Entscheidungen abgesichert, Budgets optimiert, Ressourcen fokussiert und die richtigen Prioritäten gesetzt werden.

Nutzen als Massstab für Priorität
Durch die eindeutigen Prioritätszahlen erkennt jeder sofort, auf welche Massnahmen und Projekte es wirklich ankommt. So werden diese stets zuerst umgesetzt – ohne Missverständnisse, Diskussionen und Verzögerungen.

So werden die Mittel und Kräfte stets dort eingesetzt, wo der grösste Nutzen erzielbar ist – egal ob mit der Massnahme eine Chance realisiert, eine Idee verwirklicht, ein Einsparpotenzial erwirtschaftet, ein Risiko minimiert, eine Fehlerursache beseitigt oder ein Problem gelöst wird.

Und da alle Massnahmen und Projekte im Überblick gesteuert und überwacht werden, sehen Sie jederzeit, welche Projekte laufen, wer verantwortlich ist, welche Priorität sie haben, wo es klemmt und wo sie ansetzen müssen, um noch wettbewerbsfähiger und erfolgreicher zu werden.

 

Artikel von: artax Fide Consult AG / Mitglied von Morison International / www.artax.ch

Oberstes Bild: © alphaspirit – shutterstock.com

Über Gregor Stausberg

Ich wurde 1958 in der Nähe von Düsseldorf geboren, bin Vater von drei wundervollen Kindern und lebe seit Jahren in der Schweiz. Nach meiner kaufmännischen Ausbildung begann ich 1982 bei einem grossen papierverarbeitenden Unternehmen. Da ich ehrgeizig und gut ausgebildet war, übertrug man mir schon bald Führungsverantwortung im Vertrieb, später auch für den technischen Support und für das Management-System. Seit damals beschäftige ich mich intensiv mit der Führungs- und Strategielehre, der Bionik, der Kybernetik und den Prinzipien für Erfolg. Bereits Ende der 1980er erkannte ich den hohen betriebswirtschaftlichen Nutzen, der damals noch weitgehend unbekannten QM-Methoden und begann diese auch in der Unternehmensführung einzusetzen.
Seit 1995 machte ich mich als Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Strategie- und Organisationsberatung selbständig. Seitdem habe ich viele Unternehmen auf ihrem Weg zum Erfolg begleitet. Zahlreiche Referenzen belegen den erfolgreichen Einsatz meiner Führungsinstrumente in der betrieblichen Praxis und den hohen Nutzen der Projekte. Da meine Rolle als Erfolgstreiber nicht unentdeckt blieb, erhielt ich 2007 ehrenhalber den Qualitätspreis NRW. Und beim Strategiepreis 2012 wurde ich mit PerformanceManagement Finalist in der Kategorie beste Innovation. Seit letztem Jahr bin ich auch unter die Autoren gegangen - es war eine Erfahrung der besonderen Art, denn aus dem geplanten Buch wurden gleich drei.


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