Was eigene Betriebssysteme gegen schädliche Software leisten

19.11.2014 |  Von  |  Neue Medien
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Jedes Gerät, ob klassischer PC oder Smartphone, ist auf ein Betriebssystem als Grundlage jeder Anwendung angewiesen. Auf Desktop-PCs dominieren nach wie vor iOs von Apple und Windows von Microsoft. Das führende System auf Smartphones ist Googles Android.

Alle drei sind grosse namhafte Anbieter, denen natürlich die Gefahr durch Viren und Trojaner im Netz bewusst ist und die daher schon innerhalb ihrer Betriebssysteme eigene Schutzvorkehrungen treffen. Inwieweit diese Vorkehrungen allerdings ausreichen und welche Form von Sicherheit hier eigentlich gewährleistet wird, unterscheidet sich grundlegend.

Vor allem der Schutz vor Viren und Würmen ist auf den Arbeits- oder Heimcomputern hoch. Die Entwickler der etablierten Betriebssysteme vertrauen bei ihren modernen Versionen auf integrierten Schutz vor Viren, der mittlerweile zu einer wirklichen Konkurrenz für AVG, Symantec und andere geworden ist. Apple-Nutzer waren lange Zeit weniger von den genannten Sicherheitsrisiken betroffen. Doch seit Hacker einen stärkeren Focus auf iBook und andere Apple-Geräte gelegt hat, hat auch dieses Unternehmen nachgelegt. Der Windows-Defender und ähnliche Produkte sind solide Firewalls, die PC-Nutzern zur Verfügung stehen.

Deutlich grösseres Risiko auf iPhones und Smartphones

Gefahren durch Viren und Trojaner sind auf den mobilen Geräten wie Smartphone und iPhone eindeutig grösser. Das liegt zum Einen daran, dass Nutzer oft nicht verstehen, dass sie mit ihrem Smartphone nicht einfach ein Mobiltelefon, sondern einen kleinen Computer vor sich haben. Vor allem wenn regelmässig Apps heruntergeladen oder das Smartphone sogar zum Online-Banking genutzt wird, sollte auf höchste Sicherheit geachtet werden. Schutzsoftware renommierter Anbieter wird gerne als App heruntergeladen. Dabei sollte aber unbedingt darauf geachtet werden, dass der Anbieter wirklich seriös ist, um nicht gerade mit dem Wunsch nach Sicherheit selbst Schadsoftware zu installieren, die als Schutz getarnt ist.

Die aktuellste Version des Betriebssystems hilft

Es ist entscheidend, dass das Betriebssystem auf dem neuesten Stand ist und Nutzer allen wichtigen Updates auf dem Computer zustimmen. Denn zu diesen Updates gehören häufig Massnahmen, die gezielt für den Schutz des Computers gedacht sind. Es ist daher kaum zu empfehlen noch auf PCs zu vertrauen, die unter Windows XP oder anderen alten Betriebssystemen laufen, für die kein Support von Microsoft mehr angekündigt wird. Die Entwicklung zur Computersicherheit geht stetig weiter, wodurch alle Anbieter von Betriebssystemen auch in Zukunft weiter ihren eigenen Sicherheitsstrategien folgen dürften.

 

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