Das Ledersofa – ein besonderer Hingucker in jeder Wohnung

21.08.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Das Ledersofa – ein besonderer Hingucker in jeder Wohnung
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Beim Erwerb eines neuen Sofas geht nichts über ein Stück aus echtem Leder – ein Ledersofa gilt als echter Hingucker, es wertet jedes Zimmer sowie die darin enthaltenen Möbel auf und gilt in jedem Fall als Statement.

Ein gut verarbeitetes, hochwertiges Ledersofa sagt nämlich: „Ich stehe hier, weil mein Besitzer über einen guten Geschmack verfügt und Wert auf Eleganz sowie gute Qualität legt!“

Der Einrichtungsgegenstand ist ausserdem aufgrund seines angenehmen Äußeren beliebt – jeder, der ein Ledersofa sieht, möchte gerne mit den Händen darüberfahren, denn es fühlt sich warm und weich an. Der Bezug aus dem edlen Stoff ist darüber hinaus widerstandsfähiger, als oft vermutet wird, und zudem pflegeleichter als jedes Sofa aus Stoff; bei richtiger Behandlung wird es mit den Jahren sogar noch schöner. Und auch die Preise für ein Ledersofa halten sich in Grenzen, obwohl man natürlich bereit sein muss, für ein langlebiges, modernes Möbelstück etwas mehr auszugeben als für ein Plastiksofa, das schon nach einiger Zeit intensiver Nutzung erste Risse aufweist.

Glattes oder raues Material?

Es gibt unterschiedliche Ledersorten, aus denen man auswählen kann – etwa Semianilin, Rind, Wild, Anilin, Nubuk, Nappa oder Velours. Alle Materialien haben ihren eigenen Charme und verschiedene Vorzüge. Auch das Design des neuen Einrichtungsstücks ist Geschmackssache und sollte zum Rest der Wohnung passen. Eine wichtige Frage ist jedoch: Glatt oder rau?

Beim Ledersofa aus glattem Stoff liegt die unempfindliche Hautseite, auch Narbenseite genannt, aussen – es ist daher sehr haltbar und einfacher zu reinigen. Glattleder ist etwa einen Millimeter dick und fühlt sich angenehm sanft an. Ein grosser Vorteil: Es lässt sich leichter färben als raues Leder, weshalb der Käufer aus einer grösseren Farbpalette auswählen kann, die es ermöglicht, das Sofa optimal auf den eigenen Stil abzustimmen. Typische Glattledersorten sind Anilin- und Semianilinleder.

Rauleder ist im Gegensatz zum glatten Leder samtiger, weniger flexibel und nicht so dehnbar, und wirft daher kaum Falten. Ein grosser Nachteil: Der raue Bezug ist äusseren Einflüssen gegenüber anfälliger. Mittlerweile ist es jedoch üblich, Rauleder mit einer Polyurethanschicht zu versiegeln, um es beispielsweise vor Nässe zu schützen und somit strapazierfähiger zu machen. Typische Rauledersorten sind Velours -, Wild- oder Nubukleder.


Schick und gemütlich soll ein Ledersofa sein. (Bild: © dresden - Fotolia.com)

Schick und gemütlich soll ein Ledersofa sein. (Bild: © dresden – Fotolia.com)


Eigenheiten und Pflege

Doch unabhängig davon, ob man glattes oder raues Leder bevorzugt und wie die Optik des Sofas ist – das typische Aussehen bekommt das Möbelstück erst nach längerer Zeit und durch häufige Nutzung, denn erst dann erhält es die Patina, die dem Einrichtungsgegenstand einen Hauch von Würde verleiht.

Aber auch aufgrund der guten Eigenarten des natürlichen Materials lohnt es sich allemal, in echtes Leder zu investieren. Das edle und dennoch anspruchslose Material überträgt seine Qualität auf das Sofa und macht es zu einem zuverlässigen Begleiter. Ein grosser Vorteil ist die einfache Reinigung: Flecken lassen sich leicht spurlos entfernen.

Gepflegt wird das Ledersofa folgendermassen: Nach dem Abstauben wischt man glattes Leder einmal monatlich feucht ab und gönnt ihm gelegentlich eine ausgesuchte Politur. Rauleder kann man auch absaugen. Man darf keine starken Putzmittel verwenden, auch kräftiges Reiben des Materials ist zu unterlassen. Das Ledersofa sollte keinem direkten Lichteinfall ausgesetzt werden, zudem sollte es nicht zu dicht vor der Heizung stehen – die Wärme kann dazu führen, dass sich das Leder verfärbt oder brüchig wird.



Eine gute Qualität des Sofas erkennt man, wenn der Bezug sich weich und warm anfühlt und zudem eine gleichmäßige Dicke aufweist. Tipp: Je schneller sich das Leder beim darauf Sitzen der Körpertemperatur anpasst, desto höher ist die Qualität. Ein letzter Test: Drückt man ein helles, leicht befeuchtetes Taschentuch an das Material und sind danach keine Flecken zu sehen, ist das Ledersofa durchgefärbt und nicht nur farblich besprüht.

 

Oberstes Bild: © arsdigital – Fotolia.com

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